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Über den Wolken

Jan 0

Wer am Samstag mit Germanwings von Helsinki nach Köln/Bonn fliegt, kann in den doch relativ einzigartigen Genuss kommen, die sächsische Band (um ganz genau zu sein: Bautzen) Silbermond a capella zu hören. Silbermond befinden sich dann auf dem Heimweg von einer Nordeuropatour, die sie auf Einladung des Goetheinstituts unternommen haben, um den skandinavischen Ländern die deutsche Sprache näher zu bringen. Immerhin müssen bei dem Konzert in Kopenhagen sage und schreibe 300 Leute gekommen sein :)

Laut Angaben von Germanwings gibt es noch Tickets für den Flug.

Hinter den Fenstern…

Jan 0

Emo by BebzWer noch nach einem geeigneten Bildschirmhintergrund sucht oder sonst noch interessante Bilder, Fotografien, Gedichte oder Geschichten sucht, der wird bei deviantART garantiert fündig. Das geht soweit, dass ich mir jede Woche ein neues Hintergrundbild herunterlade. Diese Woche sind es diese kleinen Emoticons :)

… dein monatlich Update gib mir heute …

Jan 0

Und wieder begab es sich zu der Zeit, als sich die Tore zu Windows öffneten und gar merkwürdig Volk einließen. Doch König Billy beschloss, zu verstärken die Tore monatlich und zu verdoppeln die Wachen, auf dass kein Fremdling mehr sein Reich betritt...

Mal im Ernst - Windows-2000-Nutzer sollten das Update durchführen! Und das gibt es auf der Windows-Update-Seite.

Nachtrag:
Auch zum Firefox gibt's ein Update auf die Version 1.0.4. Damit wurde die Sicherheitslücke, die in den letzten Tage bekannt wurde, schnell geschlossen.

Sehen und Staunen

Jan 0

VasarelyAls großer Fan der Arbeiten von M.C. Escher war ich begeistert, als ich das erste Mal Grafiken von Vasarely sah (Lieben Dank an TK für die Inspiration). Noch abstrakter, mehr Spiel mit den Farben, Moiré-Effekte und übertriebene 3D-Effekte. Aus heutiger Sicht erinnern die Effekte an die Bildschirmschoner aus dem Windows 95 Pluspack, aber das ist noch echte Handarbeit! Bis vor kurzem gab es zwei Bände der Vasarely-Arbeiten bei Jokers. Leider kam ich zu spät, sie waren ausverkauft. Hatte aber das Glück beide Bände bei ebay nochmal zu finden. Und heute lagen sie endlich im Briefkasten *freu*

Mehr Beispiele und Infos gibt es auf der Vasarely-Homepage.

Kritik an der Informationsgesellschaft

Jan 0

Prof. Joseph Weizenbaum äußerte im Rahmen einer Vortragsreihe beim Computermuseum in Paderborn, dass das Internet ein "riesiger Misthaufen" wäre, der "Perlen enthält". Der Computerexperte und Philosoph Weizenbaum ist bekannt geworden durch sein Programm ELIZA, dass doch relativ simpel Sätze auswertete und damit den Eindruck erzeugte, der Computer ist intelligent und unterhält sich mit dem Anwender. Wie z.B. so:

A: I had a nice day.
E: Tell me more about a nice day!
...

ELIZA ist zu einem großen Mißverständnis geworden, dass genau in unsere Zeit passt. Wir haben die Illusion, mit dem Internet auf das gesamte Wissen der Menschheit mit einer simplen Abfrage in einer Suchmaschine zugreifen zu können. Doch die Frage muss dazu richtig gestellt werden. Das Fazit ist das Gleiche, wie auch bei ELIZA damals: Der Computer ist nur so intelligent, wie der Anwender, der davor sitzt.

Weizenbaum erweitert seine Kritik auch auf Medien, wie das Fernsehen. Kritisches Denken und wahrhaftes Zuhören seien die wichtigsten menschlischen Errungenschaften. Mehr Informationen über Weizenbaum gibt es in diesem c't-Artikel.

Stimmen in deinem Kopf

Jan 0

Ist heute der erste April? Ich denke nicht, also wird wohl an der Story was Wahres dran sein. Ein amerikanischer Erfinder will eine Entwicklung gemacht haben, mit der es möglich ist, Schall direkt in den Kopf einer Person zu transportieren. Aber nur so, dass nur die Person es hört. Und wer ist hat sofort Interesse an so einem Gerät? Na klar, das US-Militär. Sie wollen damit ihre eigenen Leute instruieren, ohne das andere es hören bzw. den Feind verwirren. Aber woher weiß der Soldat dann noch, welche Stimme gerade zu ihm spricht? Die Herren vom Militär denken doch nicht etwa, der "Feind" schläft?

Sehen wir doch mal den kommerziellen Einsatz: Die Zeit der subtilen Botschaften via Kaufhausmusik ist vorbei. Die Stimme in deinem Kopf sagt jetzt direkt: "Kauf die neue Digitalkamera für nur 9.999,- Euro und nimm noch welche für deine Freunde mit", die Eisverkäufer brauchen sich keine Sorgen mehr im Winter machen, weil eine sexy Stimme in deinem Kopf flüstert "Dir ist heiß, kauf ein Eis ;)" usw.

Und wer nach einer neuen Verschwörungstheorie sucht: Bitte sehr :!:

Die Geschichte eines Reviews

Jan 0

Heute bekam ich Mail von Sebastian von Thinner, einem Netlabel. Um die Geschichte ganz zu verstehen, springe ich mal ein paar Monate in die Vergangenheit. Das Label Thinner tauchte irgendwann Anfang letzten Jahres in einem Usenet-Beitrag auf und machte mich neugierig. Ich lud einen Titel herunter und fand den Sound echt Klasse. Und so wurde aus einem Titel eine ganze EP. Und dieser folgte der Rest der Veröffentlichungen.

Anfang diesen Jahres nagte mein schlechtes Gewissen an mir und ich bestellte ein paar T-Shirts um das Projekt etwas zu unterstützen. So begann mein Kontakt mit Thinner. Ich fragte Sebastian, ob sie Hilfe beim Betrieb des Label benötigten. Richtig - sie suchten noch Leute für's Mastering und zum Schreiben der Releasetexte. Wer sich mal meine Webseite angesehen hat, wird bemerkt haben, dass sie zum großen Teil aus Platten-Reviews besteht ;) Na was lag da näher :idea:

Nachdem ich mir eines der kommenden Releases (Veer - Where nothing ever happened) heruntergeladen hatte, schrieb ich den Releasetext dazu und schickte ihn Sebastian. Der war ganz zufrieden damit und wollte noch etwas daran feilen und ihn dann mit dem Künstler abstimmen. Gesagt getan - Der Text wurde veröffentlicht. Mein Name stand drunter und ich hab mich gefreut. Und damit sind wir wieder in der Gegenwart. Heute schrieb mir Sebastian, dass Veer doch alles umgestürzt hat und seinen eigenen Releasetext gern hätte. Der steht auf der Seite der Veröffentlichung. Aber das Internet wäre nicht das Internet, wenn es nicht irgendwo eine Kopie vom Original gibt :D Und neue Arbeit wartet schon auf mich - ein neuer Releasetext will geschrieben werden...

Glückstag?

Jan 0

Ein GroszIst heute mal wieder ein Glückstag? Bin heute mit Freunden durch die Stadt gebummelt und dann finde ich auch noch einen "Glückpfennig". Genauer gesagt ist es ein Grosz. Mh, merkwürdig von Polen kenne ich nur den Zloty. Muss wohl das polnische Gegenstück zum Cent sein. Und wieder einmal hab ich mich bei der Wikipedia schlau gemacht. Bekannt war mir nur, dass der Zloty schon zu DDR-Zeiten "nichts" mehr wert war. Doch 1995 fand eine Umbewertung statt, indem das Dezimalkomma 4 Stellen nach links verschoben wurde. Und plötzlich ergab es wohl wieder einen Sinn eine Unterteilung vorzunehmen.

Dixieland

Jan 0

Vom 07.05. - 16.05. steht in Dresden wieder alles im Zeichen des 35. Dixieland. 46 Bands aus 13 Ländern sind angereist, um ihre Musik zu Gehör zu bringen. Die Veranstalter rechnen mit ca. 500.000 Besuchern. Besondere Highlights dürften die Jazzmeile am Samstag, den 14.05. (zwischen Hotel Mercure und Altmarkt) und die Dixielandparade am Sonntag, den 15.05. werden. Für alle, die daran Interesse haben ein kleiner Tipp: Lieber außerhalb Parken und mit dem ÖPNV ins Zentrum fahren!

Muttertag

Jan 0

Blumen zum MuttertagHallo liebe Kinder - ich hoffe, ihr vergesst heute nicht, eure Mutter zu besuchen. Na gut, ruft sie zumindest mal an! In dem Zusammenhang hab ich mich mal kundig gemacht, woher denn der Muttertag stammt. Mir war geläufig, dass der Muttertag in engem Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus stand. Ist nicht ganz richtig, aber auch nicht ganz falsch. Ich fasse den Artikel der Wikipedia mal zusammen. Der Muttertag hat seinen Ursprung in England, wo er bereits im 13. Jahrhundert gefeiert wurde, um Mutter Kirche zu ehren. Aus diesem Anlass hat man dann nicht nur die Kirche, sondern auch seine Mutter besucht.

Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wurde dieser Brauch in den USA wiederbelebt und fand zwischen 1917 und 1924 auch wieder in Europa Einzug. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Idee des Muttertags genutzt, um den Brauch mit der Ideologie der Herrenrasse zu verknüpfen. Heutzutage wird der Muttertag weltweit an unterschiedlichen Tagen gefeiert, so zum Beispiel in Norwegen am ersten Sonntag im Februar und in Isreal am 30. Tag des Monat Schewat (meist im Februar). In Deutschland fällt der Muttertag auf den 2. Sonntag im Mai. Falls der schon mit Pfingsten belegt ist, wird er auf den ersten Sonntag des Mai vorgezogen.

Und da sich die Blumenindustrie über jeden verkauften Strauß freut, steuere ich dieses Jahr diesen bei...