Eigentlich war die Idee ja eine ganz andere, aber letztlich war es dann doch schön. Wir packten unsere Fahrräder auf den Fahrradträger, packten alles Notwendige in den Bus und fuhren zum Wandern und Radeln an den Chiemsee.
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In der ersten Woche ging es mit unserem VW-Bus entlang der Nordküste der Bretagne. Die zweite Urlaubswoche wollen wir einen Abstecher in den Westen und Süden der Bretagne machen, um uns dort einige Highlights anzusehen.
Von unserem dreiwöchigen Urlaub bleiben uns zwei Wochen, in denen wir die Bretagne erkunden wollen. Wir einigen uns darauf, erst einmal die Highlights anzusteuern. Damit der Beitrag nicht zu lang wird, geht es im ersten Teil um die Nordküste der Bretagne.
Nach unserer Flusskreuzfahrt fuhren wir heim und packten alle Sachen zum Camping. Danach fuhren wir für eine Woche in den Süden Bayerns, denn auf dem Programm stand Wandern bei Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald.
Im September haben wir immer gerne mal einen Ausflug in die Dolomiten gemacht, um zu wandern. Diesmal sollte es nicht ganz so weit gehen, da wir mit Hund verreisen wollten. Samstag früh ging es los Richtung Tegernsee, ich hatte noch den Montag mit frei genommen, damit wir etwas mehr Zeit hatten.
Wir sind zwei Wochen auf Korsika. Die erste Woche waren wir segeln und nur sind wir mit Zelt und Auto auf der Insel unterwegs. Die letzte Etappe führt uns nach Calvi und anschließend mit der Fähre wieder aufs Festland. Dann besuchen wir noch Freunde von der Weltreise, bevor es heim geht.
Nachdem wir die erste Woche auf See hinter uns haben, erkunden wir jetzt Korsika auf dem Landweg. Von St. Florent aus fahren wir nach Porto. Von dort aus unternehmen wir einige Wanderausflüge um die Schönheit der Insel zu entdecken.
Nach Etosha verlassen wir die Tierwelt und fahren erst in Richtung Küste, um dann in der Nähe der Küste südwärts zu fahren. Als Ziele haben wir jetzt Ameib, Swakopmund, Tsondab Valley und natürlich Sossusvlei anvisiert.
Nach unserem Abstecher nach Botswana sind wir jetzt wieder auf dem Caprivistreifen, der schmalen Landzunge im Norden Namibias, unterwegs. Ziel ist der Etosha Nationalpark. Erste Station auf dem Weg dahin ist in der Nähe von Divundu. Dazu müssen wir erstmal wieder die Grenze überqueren. Es folgt das übliche Spiel mit Ein- und Austragen des Autos in den Büchern. Danach folgen etliche Seuchenkontrollen auf der Straße, bei denen wir jedesmal aussteigen müssen. Beamte sprühen unsere Radkästen aus und wir müssen unsere Füße auf einem Lappen abtreten, bei dem man Angst hat, dass man mehr Keime an den Schuhen hat, wie vorher.
Von Kasane aus machten wir einen Tagesausflug nach Simbabwe zu den Viktoria-Wasserfällen. Natürlich hätten wir die Strecke auch mit dem Auto fahren können. Das hätte aber den Nachteil gehabt, dass wir an der Grenze Gebühren (z.B. ist für Simbabwe eine extra Versicherung fürs Auto notwendig) zahlen müssten. Das hätte den Kostenrahmen etwas gesprengt und deswegen war eine Tour günstiger.









