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Beiträge verschlagwortet als “Deutschland”

Ein Wochenende am Tegernsee

Jan 0

Im September haben wir immer gerne mal einen Ausflug in die Dolomiten gemacht, um zu wandern. Diesmal sollte es nicht ganz so weit gehen, da wir mit Hund verreisen wollten. Samstag früh ging es los, ich hatte noch den Montag mit frei genommen, damit wir etwas mehr Zeit hatten.

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Ausflug ins Altmühltal

Jan 0

Seit wir unseren VW-Bus haben, warten wir auf eine Gelegenheit, ihn mal als Wohnmobil auszuprobieren. Ursprünglich wollten wir das verlängerte Wochenende Ende April / Anfang Mai dafür nutzen, um nach Neuschwanstein zu fahren. Doch der Wetterbericht machte uns einen Strich durch die Rechnung. Statt dessen entschieden wir uns für einen zweitägigen Ausflug ins Altmühltal. Diesen Trip wollte ich gleichzeitig dazu nutzen, um meine neue Kamera einem Live-Test zu unterziehen.

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Wintersport in Bretterschachten

Jan 0

Es fing vor zwei bis drei Jahren an... meine Frau ist immer mit ihren Freunden für ein verlängertes Wochenende in den Winterurlaub gefahren und ich bin daheim geblieben, weil ich mir nichts aus Wintersport gemacht habe. Auf die Dauer sieht das auch doof aus, also entschloss ich mich die Alternative zum Joggen zu suchen: Langlauf. Und wo macht man das am besten? In Bretterschachten!

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Raus in die Natur und auf zur Bastei

Jan 0

Es ist ja schon fast peinlich... Ich bin mit meiner Frau nun schon über 9 Jahre zusammen, seit 3 Jahren sind wir verheiratet, aber haben wir es schon mal geschafft, gemeinsam in der Sächsischen Schweiz wandern zu gehen? Nein! Dolomiten, Himalaya, Anden - alles kein Ding. Also wurde es höchste Zeit. Meine Frau suchte eine einfache Route raus: Wehlen - Bastei - Rathen und zurück (quasi die Einstiegstour, wenn man mal in der Sächsischen Schweiz gewesen sein will).

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Stuttgart – Hamburg – Kopenhagen

Jan 0

dinoUnser Mehrstationen-Urlaub hatte seinen Beginn in Stuttgart. Dort sind wir bereits am Samstag angereist, ich versuchte einen in Stuttgart ansässigen Freund zu aktivieren, der sich aber nicht rührte. Nicht so schlimm, also erkundete ich Stuttgart auf eigene Faust - Kriszta hatte anderweitig zu tun. Wie ich schon wusste bzw. gehört habe, ist die Innenstadt von Stuttgart nicht unbedingt ein Highlight für Stadtbesichtiger. Unser Hotel lag etwas außerhalb, war aber günstig und schön. Dort gab es auch am nächsten Morgen Frühstück und damit ausreichend Stärkung für den Tag.

Für Sonntag Vormittag und Nachmittag wurde ein Besuch im Naturkundemuseum eingeplant. Ich begann Vormittag mit dem Museum am Tor. Dort gab es alle wichtigen Infos über die Entwicklung des Lebens von den ersten Tierchen über Dinosaurier bis hin zu Neuzeit. Natürlich ist das für Kinder ein Riesenspaß, aber auch als Informationshungriger kommt man voll auf seine Kosten. Zu empfehlen ist auf jeden Fall der Audioguide, der alles etwas genauer erklärt. Sehr gefallen hat mir, dass das Wissen dort nicht trocken serviert wird, dort aber die Kombination "Wie sah die Karte der Erde zu der Zeit aus?", "Welche Flora / Fauna existierte zu dem Zeitpunkt im Raum Stuttgart / Deutschland?" und "Wie war das Klima?" erklärt bekommt. Unterstützt wurde das durch Schaukästen, die das verbildlichten.

IMG_2121Am Nachmittag ging es dann in das nahe gelegene Schloss Rosenstein, wo der zweite Teil des Naturkundemuseums wartete. Eigentlich war das Museum nicht so groß, aber die vielen Schaukästen mit den Präparaten waren sehr informativ. Hier ging es um die Entwicklung der einzelnen Arten von Geburt bis zum Tod, Lebensraum, Anpassung an diesen und in diesem Zusammenhang natürlich unvermeidlich: Evolution. Sortiert war das ganze nach Klimazonen - von tropisch bis arktisch. Die Zeit verflog so schnell, dass ich mich in den letzten Räumen beeilen musste.

Abends ging es dann nach London und der Rückflug von London brachte uns nach Hamburg. Aber warum Hamburg, wenn wir doch den nächsten Tag nach Kopenhagen wollten? Eine rein finanzielle Frage, denn selbst in der preiswerten Unterkunft in der Nähe des Bahnhofs (Charakter eines guten Hostels) löhnten wir über 100 Euro. Dafür kamen wir in Hamburg günstiger unter. Erstmal angekommen, erkundigten wir uns nach einer Möglichkeit in der Nähe etwas zu essen. Uns wurde ein Platz in der Nähe des Motel One empfohlen, wo wir untergekommen waren, wo sich jede Menge Restaurants befanden. Unsere Wahl fiel auf den Griechen, der eine gute Mittagskarte hatte. Am Nachmittag erkundeten wir etwas die Innenstadt von Hamburg, fuhren mit der Linie 62 durch den Hafen. Nach einem reichlichen Abendessen bei eben diesem Griechen schlenderten wir noch einmal über die Reeperbahn und fielen dann müde ins Bett, denn wir mussten den nächsten Morgen zeitig raus. So zeitig, dass wir mit der Welle der späten Partygeister in der S-Bahn saßen. Es prallten Welten auf einander: "Soll ich Ihnen mit dem Koffer helfen?"... Älter wie in diesem Moment habe ich mich noch nie gefühlt.

IMG_2405Auf der Zugfahrkarte stand "IC" als Verbindung nach Kopenhagen, aber die 4 Stunden Fahrzeit für die Strecke Hamburg - Kopenhagen machten stutzig. Tatsächlich wurde jede Kleinstadt anvisiert. Nach der Kreuzfahrt fuhren wir ohne Umsteigen direkt von Kopenhagen nach Hamburg. Naja, fast ohne Umsteigen, denn wir fuhren ein Stück mit der Fähre. Fähre zwischen zwei Ländern heißt: Duty Free! Ich wurde Besitzer eines Bowmore Black Rock, der eigens nur für Duty Free Shops destilliert wird. Auf dem Rückweg hatten wir eine Nacht in Kopenhagen eingeplant, um die dänische Hauptstadt etwas näher kennen zu lernen. Zu dem Zeitpunkt hatte mich die Erkältung schon voll erwischt. Aber das Wetter spielt hervorragend mit. Wir liehen uns Fahrräder beim Hotel aus und erkundeten alles, was man an einem Tag schaffen kann. Kopenhagen ist eine richtig tolle Stadt für Radfahrer. Dort sind die Radspuren stellenweise so breit wie die Spuren für Autos. Als Mittagessen anstand suchten wir uns ein Café, stolperten über die etwas exorbitant hohen Preise und schauten im Café auf der anderen Straßenseite. Das Café Wilder lockte mich mit einem Wilderburger, einer der besten Burger, die ich gegessen habe. Und die Tour ging weiter... Auf Grund meines Gesundheitszustandes machten wir nicht allzu lang und verbrachten den Abend im Hotel. Nach einem reichlichen Frühstück liefen wir noch etwas durch die Stadt, bis mittags unser Zug fuhr. Da es in Deutschland über 30°C waren, wir aber ICE fuhren, wusste ich nicht, was ich anziehen sollte. Von kaputter Klimaanlage bis Eisschrank war ja alles möglich. Ich entschied mich für viele Jacken und kurze Hose. Im ICE war es auch noch angenehm temperiert, nur die Regionalbahn die uns von Würzburg nach Bamberg brachte, kitzelte das letzte bisschen Erkältung raus und ich fror - obwohl ich alle Jacken anhatte.

Frühlingswochenende im Schnee

Jan 0

Letztens haben wir es nicht mehr ausgehalten und mussten mal wieder aus unseren vier Wänden raus. Freitag Nachmittag ging es raus und dann ab Richtung Süden - der Bayrische Wald war unser Ziel. Auf Empfehlung hatten wir uns in der Schnitzmühle niedergelassen, die etwas außerhalb von Viechtach liegt. Hier bekamen ein schönes Zimmer im 2. Stock zugewiesen. Irgendwie wunderte ich mich aber. Auf der Webseite sah alles so nach Wellness-Hotel aus, trotzdem trieb sich sehr viel unrasiertes, laut niederbayerisch palaverndes Mannsvolk umher.

Wir hatten ein Komplettpaket mit Halbpension gebucht. Noch am selben Abend kamen wir in den Genuss der exzellenten Küche des Hotels. Obwohl sich das Restaurant rühmt bayrisch-thailändische Spezialitäten aufzutischen, war der Großteil eher asiatisch angehaucht. Das hat uns aber nicht im Mindesten gestört. Es schmeckte unheimlich gut und schnell wurde klar, dass wir dieses Wochenende nicht schlanker werden. Auch das Frühstück am nächsten Morgen ließ nichts zu wünschen übrig. Viele Säfte, Tees und Kaffee rundeten das üppige Büffet mit vielen Brot- und Brötchensorten, Käse, Wurst und selbstgemachter Marmelade ab.

Nach der ganzen Schlemmerei brachen wir am Samstag Morgen Richtung Bodenmais auf, wir wollten eine Runde wandern gehen. Bodenmais war herrlich, die Straßen waren trocken, es war frühlingshaft warm, aber gleich neben dem Straßenrand lag noch jede Menge Schnee. Leider führte der Wanderweg, den wir auserkoren hatten, immer an der Straße entlang, sodass wir schnell umkehrten und weiter fuhren. Unser Weg führte uns zum Neunussberg, wo man einen herrlichen Blick auf die Umgebung hat. Anschließend kehrten wir nach einem vergeblichen Versuch, ein Restaurant in Viechtach zu finden, in die Schnitzmühle zurück und aßen eine Kleinigkeit zum Mittag.

Dann folgte ein ausführlicher Saunagang, wobei die Sauna noch sehr kühl war, aber dafür war das Erlebnis mit dem automatisierten Aufguss (ich will nicht zu viel verraten) schon toll. Unangenehm fiel hier auf, dass der Platz zum Ausruhen bei weitem nicht reichte, es ist für vielleicht 10 Leute Platz, aber ca. 20 Leute tummelten sich im Saunabereich. Für den späten Nachmittag hatten wir eine Tibetische Massage gebucht, die sich als Tantra-Massage entpuppte. Wem Tantra nur in Zusammenhang mit Sex bekannt ist, sollte den Gedanken ganz tief vergraben, hier geht es nur um Aktivierung der Chakren und Lösen / Erkennen von Blockaden. Nicht dass ich an so etwas glaube, aber es war herrlich entspannend. Kriszta hatte im Nachhinein noch bemängelt, dass Rainer - der Masseur sich vor ihrer Massage eine Zigarette angesteckt hatte, was wohl ziemlich unangenehm gerochen hat.

Nach einem opulenten Abendmahl zogen wir uns aufs Zimmer zurück und stellten fest, dass CSI kam. Also war der Abend gelaufen...

Von Süden nach Norden

Jan 2

2008 11 muenchen

Eigentlich fing alles damit an, dass ich doch nur in die Werkstatt wollte, um mal die Winterreifen aufziehen zu lassen und eine Lampe zu wechseln. Ich bekam einen Termin in der darauf folgenden Woche und die Lampe wurde sofort gewechselt. Das Ergebnis war, dass ich am selben Tag mittags wieder auf der Matte stand und mein Auto abgab, denn die Geräusche, die es von sich gab, waren wenig Vertrauen erweckend. Erste grobe Schätzungen der Werkstatt waren das Getriebe oder die Antriebswelle. Das war dann am Donnerstag.

Den folgenden Dienstag erhielt ich dann die Sicherheit: Ja, das Getriebe hat einen Totalschaden. Ein Blick in die Wikipedia verriet mir, dass es ein Leiden des Baleno ist. Und nun stand ich vor der Entscheidung - neues Getriebe, gebrauchtes Getriebe, neues Auto, gebrauchtes Auto? Ich schlief eine Nacht drüber und kam zu dem Ergebnis, dass nach 130.000km kein Auto so kaputt sein kann. Also wurde es eine Operation, der Werkstattmeister wollte sich nach einem gebrauchten Getriebe umsehen, was er im Laufe der Woche nicht schaffte, also ging in der nächsten Woche die Reparatur los. Glücklicherweise wurden die defekten Teile gewechselt (also kein neues Getriebe) und eine neue Kupplung wurde gleich mit verbaut. So kamen die Teile auf 300 Euro, dafür die Arbeitskosten auf mehr als das Doppelte.

Und nun steh ich wieder da - er ruckelt beim Anfahren. Zum Glück gibt es die Spezialisten von Balenomania.de, die jedes Problem schon mal hatten. Vorsichtige Schätzung: es kommt Wasser in die Zündkerzen und deshalb läuft er nur auf 3 Töpfen und genauso fühlt es sich an... Und den Ölwechsel hatte ich auch vergessen. Und da sagt man, eine Freundin wäre teuer... Pfff...

2008 11 muenchen2Letzten Samstag ging es jedenfalls auf einen kleinen Ausflug nach München. Wir bummelten den ganzen Tag durch die Stadt, schauten uns um und stellten fest - viel zu viele Menschen. Aber trotzdem ist so ein Wochenendausflug immer wieder schön, zumal ich auf noch meine CD-Sammlung etwas aufstocken konnte. Das Wochenende war schnell vorbei und gleich am Montag Morgen hieß es früh um 4 Uhr aufstehen und auf den langen Weg nach Kiel machen. Gegen Mittag waren wir da, gingen in die Firma und legten erstmal die Sachen ab und stärkten uns.

Im Laufe der Woche kamen wir gut mit dem Projekt voran. Besonders erwähnenswert war der Dienstag Abend, als wir in einen Laden gingen, der grundsätzlich nur Pizzas nach Art des Gastes anbot. Hieß im Klartext: Man hatte einen Zettel vor sich, wo man die Größe der Pizza, den Teig und sämtliche Beläge ankreuzen konnte. Mir war nach scharf zumute und so lautete meine Zusammenstellung:

  • 28 cm
  • Weizenmehl
  • Peperoniwurst
  • Peperoni (auf Nachfrage der Kellnerin: Ja, die Scharfen)
  • Hackfleisch
  • Zwiebeln
  • Oliven

Unter dem Zettel stand noch, dass es auf Wunsch auch kostenlos Knoblauch gibt. Ich machte einen Haken dran und unterstrich das Wort Knoblauch. Das führte dazu, dass sich wohl ungefähr 6-7 gepresste Knoblauchzehen auf meiner Pizza befanden. Schmeckte unglaublich lecker und die Peperoni waren auch wirklich angenehm scharf. Ansonsten eine sehr ungewöhnliche Mischung, aber doch empfehlenswert.

Ich bin jetzt das dritte Mal in Kiel gewesen und immer habe ich das Glück ein Zimmer zu erwischen, wo irgendwas nicht passt. Das letzte Mal war es das surrende Geräusch des Fahrstuhlmotors, diesmal das riesengroße beleuchtete Schild des Hotels vor meinem Fenster. Aber alles das wurde wieder wett gemacht, durch einen besonderen Service. Morgens klingelte mein Telefon und die liebe Stimme meiner Freundin weckte mich. Und sofort hatte ich vergessen, dass die Luft unheimlich trocken war und die Matratze völlig ausgelegen war.

Königin nach E7

Jan 2

e7Soweit ja kein Problem, aber L14 oder O1? Wo sind wir denn hier gelandet? Wohl eine Stadt, die stolz auf ihre Söhne ist und sich ein System für ihre Straßenbezeichnung ausgedacht hat, um Touristen bei der ersten Durchfahrt in den Wahnsinn zu treiben. Und mit diesem System werben sie auch noch für ihre Stadt.

Einfach: den Zielpunkt finden. Katastrophal: dort hinzukommen! Denn die komplette Innenstadt ist ein System aus Einbahnstraßen, die abwechselnd angeordnet sind. Bevor ich mich auf das Strategiespiel einließ, suchte ich mir einen Punkt nahe dem Ziel und sondierte die eventuell vorhandene Parkplätze und wie man dahin kommen könnte.

2008 herbstlaubSo nahmen wir das Hotel in Besitz, bummelten den ganzen Nachmittag durch die Stadt und wurden Zeugen von etwas, was ich bisher aus Dresden oder Bamberg nicht kannte: eine türkische Demo. Unterwegs entdeckte ich noch einen Hinweis auf ein Restaurant, das mir indisch vorkam. Wie wir dann am Abend feststellten, war es ein Restaurant, das mit der "wunderbaren kulinarischen Welt des geheimnisvollen Orients" warb. Der erste Blick in die Karte war ziemlich ernüchternd und wir blätterten eine gefühlte halbe Stunde ratlos in der Karte. So wie die Gerichte auf der Karte standen, machten sie hinter der Fassade eines "orientalischen Genusses" zweifellos einen kontinentalen Eindruck. Und bei genauerem Hinsehen - ups, da war ein "Hähnchen ala Kiew", ein anderes war mit einer provencialischen Sauce garniert. Klar doch, Kiew und die Provence liegen mitten im Orient...

Wir waren schon drauf und dran zu gehen, aber die Getränke kamen schon und wir rätselten weiter. Wenigstens ein kurzer Moment der Heiterkeit kam auf, als meine Freundin folgenden Dialog mit dem Kellner begann:

F (mit Blick auf die Karte): Gibt es noch andere Gerichte?
K: Ja, das Tagesgericht.
F: Und das wäre?
K: Hähnchensteak.
F: Und was gibt es dazu?
K: Currysauce.

War das ein Beispiel arabischer Gastfreundschaft? War der Kellner schlecht gelaunt, weil sich normales Publikum in sein pseudonobles Restaurant traute? Oder hatte er einfach nur ein kulturelles Problem damit, dass er von einer Frau gefragt wurde? Alles in allem eine große Enttäuschung, wir nahmen dann den Vorspeisenteller für 2 Personen, der reichte für uns völlig aus.

2008 speyerDen nächsten Tag noch ein bißchen das Schachbrett tangiert und außen herumgelaufen. Am späten Nachmittag brachen wir dann heimwärts auf und machten noch einen kleinen Abstecher nach Speyer, schauten uns den Dom an (ungünstig, war gerade Gottesdienst) und liefen dann noch etwas durch die Stadt. Hübsch dort, sollten wir nochmal besuchen. Memo an mich: Hol dir endlich mal das EF-S 18-55 IS! Ich mag es nicht, wenn ich den Weitwinkel zu Fuß simulieren muss...

Wieder heimgekehrt

Jan 0

EinsiedelVor einer guten Stunde bin ich wieder vom Ausflug zur Kulturinsel Einsiedel zurückgekehrt. Momentan sind erstmal die notwendigsten Dinge getan - ausgeräumt, Waschmaschine angeworfen, in der Wanne gewesen und die Fotos gesichtet.

Nachdem ich die Wanne verlassen hatte, roch es in der Wohnung leicht geräuchert. War höchste Zeit, dass ich mich der Klamotten entledigte. In der gesamten Wohnung haben sich kleine Häufchen von Schlafsack, Wäsche und Taschen gebildet. Jetzt folgt noch schnell eine Kopfschmerztablette und dann leg ich mich erstmal ein Stündchen auf's Ohr. Weitere Informationen gibt es dann heute nachmittag / abend. Als kleinen Vorgeschmack schon mal ein erstes Foto.