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Beiträge verschlagwortet als “electro-space monthly”

Diane Charlemagne

Jan 0

Mein Beitrag zu Diane Charlemagne ist einer von denen, die ich ursprünglich im Kopf hatte, als ich die Serie electro-space monthly ins Leben gerufen habe. Es sind diese Künstler, die ihr ganzes Leben ihren Beitrag zur Musik geleistet haben und uns mit ihrer Musik begleitet haben. Und trotzdem ist uns der Name unbekannt. Realisiert man das, trifft es einen wie ein Schlag.

Kanzleramt

Jan 0

Mit der heutigen Folge von electro-space monthly reisen wir an den Anfang des Milleniums zurück und begegnen dort dem Label Kanzleramt und seinen Einfluss auf meinen Musikgeschmack.

Dub-Techno

Jan 0

In 2020 berichtete ich im Rahmen meiner Serie A-Z der elektronischen Musik bereits von Fluxion. Da ging ich mit dem Begriff Dub-Techno herum, als wäre er allgemein geläufig. Deshalb will ich heute mal dem Thema auf den Zahn fühlen.

Mijk van Dijk

Jan 0

Wenn es einen Künstler gibt, der schon in den 90ern mein Bewusstsein für die Umwelt, für das globale menschliche Miteinander geweckt hat, dann war es Mijk van Dijk. Oder konkret gesagt sein Projekt Microglobe.

Eigene Musikproduktion

Jan 2

In dieser Ausgabe von electro-space monthly soll es um das Thema Musikproduktion gehen. Lange habe ich mit mir gehadert, denn ich war und bin nie zu 100% von meinen Tracks überzeugt gewesen. Aber nachdem mein Freund Basti letztens darüber berichtet hat, gebe ich mir einen Ruck. Diesmal ist der Podcast fast ein Muss, denn ich werde ein paar Tracks von mir vorstellen. Der Inhalt dieses Beitrags basiert auf einem Text, den ich schon vor einigen Jahren schrieb, nur kommen noch ein paar Details dazu.

Atari Teenage Riot

Jan 0

Atari Teenage Riot war eine der Bands, deren Konzept ich von Beginn an faszinierend fand. Techno hatte immer bisher den Farbanstrich der Loveparade. Friede, Freude, Eierkuchen. Doch jetzt meldete sich die Rebellion zu Wort.

after 6 a.m.

Jan 0

Mit der aktuellen Ausgabe von electro-space monthly möchte ich mich mit dem Label after 6 a.m. befassen. Es gibt kaum ein Label, was ich so sehr gemocht habe, mir aber gleichzeitig die Haare zu Berge standen.

Fire Recordings – Die Anfänge

Jan 0

Fire Recordings war für mich persönlich ein Highlight, quasi Geschichte zum Miterleben. Anders kann ich es nicht beschreiben, wenn der Sound initial von einem Typen kommt, der in dem Laden auflegt, wo ich so oft wie möglich hingegangen bin.

Since Then

Jan 0

Mit dem musikalischen Kalenderblatt für den Februar möchte ich ein Album hervorholen, dass einen ganz speziellen Stellenwert für mich hat. Und das aus zwei Gründen. Die Rede ist von Ian Pooleys Album Since then.

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