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Blogchallenge 2020 – musikalische Einflüsse

Ich höre seit den späten 1980ern elektronische Musik. Sei es Techno, Trance, Rave, IDM usw. In meiner Blogchallenge 2020 werde ich von A bis Z Themen besprechen, die mich beeinflusst haben.

Inhaltlich gibt es viele verschiedene Ansätze. Ich berichte über Künstler, deren Musik mich sehr beeinflusst hat. Weiterhin gibt es Geschichten, die mit elektronischer Musik zu tun haben, die ich nicht vergessen kann. Aber genauso gibt es auch Beiträge über Label oder Stilrichtungen. Damit es nicht nur trockenen Text zu lesen gibt, produziere ich das Ganze auch als Podcast, wo ich den Text mit weiteren Details bereichere, während im Hintergrund die passende Musik läuft. Diesen Podcast gibt es bei Mixcloud zum Anhören. Damit die Beiträge optisch was hermachen, schnappe ich mir ein Cover, dass zum Thema gehört und passe es thematisch an.

Aber warum der Aufwand? Zum einen möchte ich, dass mein Blog seinen Schwerpunkt etwas mehr in Richtung elektronische Musik verlagert. Es geht zu sehr um Reisen, Bastelarbeiten und Fotos. Dabei höre ich im Jahr ungefähr 50 Tage lang Musik und das nicht erst seit gestern. Außerdem bin ich immer wieder überrascht, dass manche Künstler, mit denen ich groß geworden bin, heute überhaupt nicht mehr bekannt sind. Das sind die Gründe für meine Blogchallenge 2020.

1986

Q wie Question Of Time

Was wären die 80er ohne Synthie Pop gewesen? Ganz vorn mit dabei: Depeche Mode. Und damit Vorlage für eine Vielzahl von Bands.

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1987

K wie Kraftwerk

Nachdem ich das Album „Electric café“ von Kraftwerk gehört habe, wusste ich, dass diese Musik mein Leben beeinflussen wird.

Pet Shop Boys

Die Pet Shop Boys habe ich schon früher gern gehört, aber erst sein dem Album Actually war ich Fan ihrer Musik.

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1990

D wie Deppentechno

Techno wurde seit den frühen 90er Jahren missverstanden und für die große Tanzfläche reinterpretiert. Das Ergebnis lies sich gut verkaufen, war aber als Deppentechno verpöhnt.

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1991

J wie Jarre

Die erste CD, die ich kaufte, war von Jean-Michel Jarre. Seine Musik kannte ich schon seit den 80ern, konnte aber keinen Namen damit verbinden.

C wie Chill Out

The KLF machten sich in den späten 80er / frühen 90er Jahren mit ihrer Musik bzw. ihrer Einstellung zum Thema Copyright einen Namen. Und dabei war alles nur ein Kunstprojekt.

M wie Massive Attack

Unfinished Sympathy gehört zu meinen Lieblingsliedern. Aber es ist nicht nur die Musik von Massive Attack, die mich fasziniert, sondern auch ihre Einstellung zur Umwelt.

O wie Out Of Space

Wäre Prodigy so erfolgreich gewesen, wenn es nur Liam Howlett und seine Musik gegeben hätte? So ganz ohne Dancer und MCs?

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1992

B wie Barbarella

Ein Tape mit Barbarella, Jeff Mills und 3MB erlaubte mir einen Blick über den Tellerrand zu dem, was ich als Techno kannte.

T wie TB-303

Acid das war dieses Ding, das sich nie greifen ließ. Und dabei ging es doch um den kleinen Silberkasten, der dieses Gequietsche erzeugt – die TB-303.

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1993

A wie Aphex Twin

Das Video zu „On“ lief jedes Wochenende in der Partyzone auf MTV. So entdeckte ich die Musik von Aphex Twin.

H wie Harthouse

1993 entdeckte ich die erste Harthouse-Compilation und war seit dem verliebt in diesen einzigartigen Sound, den dieses Label produzierte.

R wie Rave

Rave war Musik, Veranstaltung, Kleidung und eine eigene Kultur. Und Rave war subjektiv, jeder hat ihn anders wahrgenommen.

S wie Superstition

Mit den Schöneberg Remixen begann mein Interesse an Superstition Records. Wahrscheinlich das Label von dem ich die meisten Releases besitze.

V wie Sven Väth

 Mehr als nur ein DJ, der für „Gude Laune!“ sorgt – die Musik, die Remixe, die Labels von Sven Väth – alles reflektiert den Stand der Zeit

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1994

L wie Lifeforms

Künstliche Lebensformen, virtuelle Realität – als das wird auf dem Album Lifeforms verarbeitet. Ein Doppelalbum, dass bei mir nächtelang durchlief.

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1997

E wie Evosonic

1997 startete ein Versuch, elektronische Musik über einen Radiosender in Deutschland zu verteilen. Evosonic lebte nicht lange, war aber legendär.

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2001

I wie IDM

Obwohl ich schon länger Aphex Twin oder µ-ziq hörte, erkannte ich erst um die Jahrtausendwende das volle Spektrum der Intelligent Dance Music.

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2002

F wie Fluxion

1999 / 2000 erschienen mit den Vibrant Forms I + II zwei Alben von Fluxion, die mit den Dub-Techno näher brachten. Anfänglich hatte ich keinen Zugang zu der Musik, aber das sollte sich ändern.

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2006

N wie Netlabel

Für meine ersten Podcasts nahm ich Musik die nach den Rechten der Creative Commons veröffentlicht wurden und von Netlabeln stammte. 

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2007

G wie Good Looking

Drum & Bass habe ich als Mixe schon seit den späten 90ern gehört. Aber 2007 kaufte ich ca. ein Dutzend CDs des Labels Good Looking und seit dem gehört Drum & Bass zum festen Musikprogramm.

U wie Untrue

Ich beginne gerade einen neuen Abschnitt in meinem Leben und Burials Untrue ist der Soundtrack dazu.

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