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Die letzten Tage im Leben eines Sauerbratens…

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Morgen Abend ist es endlich wieder soweit: Loni kommt zu mir und ich bin jetzt schon ganz hibbelig. Ich denke mal, morgen um diese Zeit werde ich schon ungeduldig in den Startlöchern hocken, um sie vom Flughafen abzuholen. Und ich habe mir gedacht… ich mache mal wieder einen Sauerbraten. Und was so ein richtiger Sauerbraten ist, muss er schon ein paar Tage vorher gemacht werden. Also habe ich alles vorbereitet…

vorher

…und dann ging es los. Alles klein schnippeln, ein paar von den Gewürzen hinzufügen, das Fleisch drunter mischen und dann das Ganze mit Wasser und Essig mischen. Nach schier endloser Schneiderei, hatte ich alles im Topf…

nachher

Jetzt wandert der Topf an einen kühlen Ort und wird dort ein bisschen versauern. Ab und zu werde ich das Fleisch wenden, damit es gleichmäßig durchzieht. Wenn wir es dann befreien, wird Loni noch selbst zubereitetes Rotkraut dazu machen. Mhhh, alles selbst gemacht. Naja, bis auf die Knödel – die sind schon fertig.

Ach soo… vielleicht hab ich ja Glück und es gibt noch einen frischen Schlumpf zum Nachtisch.

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