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Erledigt, aber zufrieden

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Als ich heute Morgen meine Augen öffnete, zogen wieder graue Wolken über den Himmel. Wenig später vernahm ich dann wieder das Tröpfeln des Regens auf dem Dachfenster. Sowas soll dann auch noch zum Aufstehen motivieren?! Ich quälte mich dann doch aus den Federn, schüttelte den Kopf über das Zeug, was noch in der Küche auf der Arbeitsplatte steht und frühstückte. Dann konnte es losgehen – Bohrmaschine ausgepackt, Bohrer eingespannt und rein damit in die Wand. Gegen 13 Uhr war dann auch das letzte Loch gebohrt und ich konnte mit der Montage beginnen. Drei Stunden später hingen alle Bilder, Lampen und Rollos an ihrem Platz, ich schaffte den Rest des Werkzeugs in den Keller, wischte nochmal fix durch und dann war es soweit – alles was ich mit in die Wohnung brachte, hatte seinen Platz gefunden.

Ich suchte noch den Weg zum nächstgelegenen Möbelschweden, weil ich dort noch einiges für die Küche bzw. für das Wohnzimmer holen will. Denn sämtliche Kochutensilien blockieren derzeit noch meine Arbeitsplatte, da mir ein geeignetes Regal fehlt. Außerdem wollte ich einen kleinen Esstisch für die Küche, sowie einen größeren für das Wohnzimmer holen (Der kommt dahin, wo der Spot zeigt) Den Papierstapel mit den ganzen Schreiben und Kündigungsbestätigungen schubs ich noch ein wenig vor mir her. Lieber denke ich jetzt daran, die Wohnung fertig einzurichten, den Dezember-Podcast auf euch loszulassen und so langsam einen Rückblick auf das Kalenderjahr zu werfen.

Nachtrag zum Schätzen: Ich bin am letzten Tag mal durch meine Wohnung gewandelt und habe mal die Löcher gezählt, die durch die Bohrungen entstanden sind. Was denkt ihr, wieviele Löcher in der gesamten Wohnung waren (alle Räume, alle Wände)?

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