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Die Tempel um Angkor

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Ich fasse mal die Ereignisse der letzten Tage zusammen:

  • Nachtbus von Perhentian Island nach Kuala Lumpur
  • 2.50 Uhr in Kuala Lumpur aufgestanden für Flug nach Siem Reap

So kamen wir in Siem Reap an und machten uns gleich auf den Weg. Bei den Tempel kann man zwei Routen unterscheiden: die große und die kleine Runde. Touristen, die einen Tag in Siem Reap sind, machen meistens die kleine Runde mit Angkor Wat und Angkor Thom. Aber richtig schön ist eigentlich die Außenrunde mit riesigen Tempeln, die sich im Dschungel versteckt haben und die Natur sich schon wieder auf und in den Tempeln niedergelassen hat. Da vergisst man auch ganz schnell, wie müde man ist und besteigt bereitwillig jeden Tempel, um die Aussicht auf die Anlage zu genießen.

Wir waren gegen 16 Uhr mit der großen Runde fertig und waren auch froh darüber, der Tag zeigte seine Spuren. Wir gingen noch was Essen und fielen todmüde gegen 20 Uhr ins Bett, denn am nächsten Tag hieß es: 4.50 Uhr aufstehen für den Sonnenaufgang am Angkor Wat.

Es hatten sich schon etliche Menschen angefunden, die das Spektakel miterleben wollten. Besonders wie immer die Asiaten, die mit Stativ und Filtern angerückt waren und die besessen fotografierten, Filtern vor die Kamera hielten und abwedelten. Die kleine Runde hat mir nicht so gut gefallen, denn es war immer überlaufen, ständig wurden man Verkäufern angequatscht (oder aus größerer Entfernung angebrüllt) und es war im Gegensatz zum Vortag brütend heiß. Die Sonne zeigte kein Erbarmen und schon garnicht die hohe Luftfeuchtigkeit vom Regen in der Nacht.

Gegen Mittag waren wir mit der kleinen Runde fertig und fuhren ins Hostel zurück. Wir entspannten uns noch etwas, denn Mitternacht wartete schon wieder der nächste Nachtbus Richtung Ho Chi Minh City (Vietnam) auf uns.

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