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Homemade Currywurst

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IMAG0272Gesunde Ernährung ist eine gute Sache, eine leckere Currywurst eine andere. Nicht zu unrecht musste ich mir die Kritik gefallen lassen, dass die Currywurst am Stand um die Ecke nun nicht gerade gesund ist. Die Soße ist quasi der blanke Zucker (weil Ketchup) und die Wurst kommt auch nicht vom Fleischer aus dem Nachbardorf.

Selbstgemachte Currywurst? Herausforderung angenommen! Dazu passte, dass der Fleischer diese Woche Knackwürste im Angebot hatte. Am besten fange ich mal mit dem Rezept an:

  • 900g (5 Paar) Knackwürste
  • 2 EL Madras-Curry
  • ca. 250ml pürierte Tomaten
  • Salz
  • Fett / Butter zum Anbraten
  1. Die Knackwürste in 5mm dicke Scheiben schneiden. Die Zipfel habe ich weg getan – darüber freut sich bei uns ein Schwanz wedelnder Abnehmer.
  2. Fett / Butter in einer tiefen Pfanne zerlassen und dann die Wurstscheiben leicht anbraten.
  3. Jetzt die pürierten Tomaten dazu geben und etwas einkochen lassen. Nach Geschmack mit Salz würzen.
  4. Jetzt mit Curry würzen. Ich hatte nur Madras-Curry da, der sehr scharf ist. Deswegen habe ich nur wenig Curry genommen und statt dessen lieber noch etwas mit Kurkuma und Kreuzkümmel nachgewürzt.

Und welche Argumente sprechen jetzt gegen die hausgemachte Currywurst? Die Dauer der Zubereitung? Bestimmt nicht, denn ich war vielleicht eine halbe Stunde damit beschäftigt. Die Kosten? Die Knackwürste haben mich ca. 7 Euro gekostet und so wie ich die Portion abschätze können da prima 4 Leute davon satt werden. Inklusive der restlichen Zutaten kommt man maximal bei 10 Euro raus, was 2,50 Euro pro Portion wären.

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