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Ein Herz für die Wissenschaft

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Nachdem ich es gestern wieder verpasst habe, mal den Fernseher für eine Viertelstunde einzuschalten, hat er sich mal einen Eintrag verdient. Die Rede ist von Prof. Harald Lesch.

Wie man an den Bildern unschwer erkennen kann, ist der Mann mit Erklären beschäftigt. Und das drei Mal in der Woche. In seiner Sendung Alpha Centauri befasst sich Harald Lesch mit Fragen des Mikro- und Makrokosmos. Jeden Monat kommen zwei neue Sendungen hinzu, der Rest sind Wiederholungen. Doch da die Sendung schon mehrere Jahre läuft, ist mir bis jetzt noch keine Sendung untergekommen, die ich schon mal gesehen habe.

Nicht ganz ohne Humor, gewürzt mit einer Spur Kritik, plaudert Harald Lesch aus dem Nähkästchen. Also wenn zum Beispiel eine Sendung den Titel trägt „Woraus besteht das Universum?“ sollte man sich nicht wundern, wenn er anfängt aufzuzählen „Männer, Frauen, Bäume…“. Genau so schnell ist er aber wieder beim Ernst des Thema.

Ein wenig Sachkenntnis vorausgesetzt, erläutert er Sachverhalte, mit denen man im Bereich Astronomie / Astrophysik konfrontiert wird. Als Beispiel möchte ich z.B. die Entfernung zum Andromedanebel nennen – 2,7 Millionen Lichtjahre. Wie wird sowas eigentlich gemessen? Mit genau solchen Fragen beschäftigt sich die Sendung.

Gesendet wird Alpha Centauri auf Bayern Alpha zu folgenden Sendezeiten:

  • Mittwoch, 22:45 Uhr
  • Donnerstag, 9:30 Uhr
  • Sonntag, 20:00 Uhr

Und wer den nächsten Termin nicht erwarten kann, kann auf den Seiten des Bayerischen Rundfunks sämtliche Folgen via RealPlayer ansehen.

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