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Mit der Symphony of the Seas im westlichen Mittelmeer

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Aus vorpandemischen Zeiten hatten wir noch ein Guthaben für eine Reise mit Royal Caribbean. Außerdem wollten wir auch mal das derzeit größte Schiff der Welt sehen – die Symphony of the Seas. Die Kreuzfahrt ging Sonntag los, wir waren schon am Freitag in Barcelona angereist, um die Stadt zu besichtigen.

Start in Barcelona

Wir ließen unsere Koffer erst mal noch im Hotel stehen und gingen im Café nebenan in Ruhe frühstücken. In unserem ersten Versuch unseren Checkin auf dem Schiff zu machen, hatten wir 10.30 Uhr als Slot zugeteilt bekommen, aber da irgendwas nicht klappte, wurde ganz schnell 13 Uhr draus. Trotzdem wollten wir zeitig auf dem Schiff sein.

Wir nutzten noch mal unsere Metrokarte, um zum Hafen zu kommen und zogen dann die Koffer zum Transferbus. Der brachte uns zum Schiff und wir gaben unsere Koffer ab. Das Terminal sah schon aus wie im Flughafen. Bänke, Duty Free Bereich und Schalter. Wir bekamen einen Zettel mit der Gruppennummer 20 ausgehändigt. Erst dachten wir, dass wären nur wir, weil noch nicht viele Gäste im Terminal warteten. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um Gruppen handelt , aber die niedrigen Nummern für Familien mit Kindern oder für Gäste, die Unterstützung benötigen, gedacht war.

Blick in den Central Park der Symphony of the Seas
Im Central Park lässt es sich am Nachmittag bequem sitzen

Kurz nach 10 Uhr ging es los und wir waren ziemlich schnell dran. Grundregel Nummer 1 für Kreuzfahrer: Badesachen und Flip-Flops ins Handgepäck. Auf die Zimmer konnten wir noch nicht, die wurden erst ab 14 Uhr freigegeben. Deswegen schlenderten wir erst mal durchs Schiff und aßen dann Mittag. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir mit der Entdeckung des Schiffes und Sonnen.

Gegen Abend zog ein Gewitter auf und brachte Barcelona endlich den lang ersehnten Regen. Wir hatten unsere Essenzeit 18 Uhr und das passte perfekt. Unser Kellner war Jean von Mauritius, der schon 25 Jahre im Hotelbereich auf Maritius gearbeitet hatte und jetzt schon 15 Jahre auf Kreuzfahrtschiffen unterwegs war. Ein netter älterer Herr, der vermutlich schon die 60 weit überschritten hatte. An seiner Seite war die Hilfskellnerin Monashree aus Indien.

Im Solarium der Symphony of the Seas
Wenn es zugig oder kühl ist, sollte man im Solarium Zuflucht suchen

Wir liefen noch etwas durchs Schiff und machten es uns in einer Bar gemütlich. Nichts ist gewöhnlich auf dem Schiff. Die Bar, wo wir saßen, fährt im Stundentakt zwischen dem 5. und 8. Stock hin und her. Wir machten eine Runde mit und gingen dann ins Bett.

Palma de Mallorca

Das Wetter versprach noch nicht warm genug für Strand zu sein. Außerdem sind wir schon mal eine Woche auf Mallorca unterwegs gewesen. Als dritter Faktor kam dann noch die kurze Liegezeit dazu. Also stiegen wir aus, fuhren mit dem Transferbus für 10 Euro (hin & zurück) ins Stadtzentrum und schlenderten etwas umher. Wir fanden ein gemütliches Café und ließen uns dort eine Weile nieder. Gegen Mittag waren wir wieder auf dem Schiff und verbrachten den Rest bis zur Abfahrt im Solarium – einem überdachten Sonnenbereich.

Frau im roten Kleid vor der Kirche von Palma de Mallorca
Auch wenn wir schon hier waren – durch Palma am Morgen laufen macht Spaß

Den Nachmittag beschloss ich joggen zu gehen. Das Schiff hat auf Deck 5 eine Joggingstrecke, die rund ums Schiff führt. So wurden mir die Dimensionen des Schiff sehr schnell bewusst. Fünf Kilometer joggen sind 7,5 Runden. Nach dem Abendessen war Showprogramm angesagt. Wie gesagt, nichts ist normal auf diesem Riesenschiff. Es hat seine eigene Eislaufbahn, wo eine Art Dr Who auf Eis angesagt war. Zu Beginn tanzten erst mal bunt blinkend ungefähr 50 Drohnen. Die Reise führte durch die Zeit und verschiedene Epochen. Es wirkte mehr wie Mittel zum Zweck, um viele aufwändige Dekorationen zu zeigen. Trotzdem eine tolle Show.

Marseille

Wir waren durch das Angebot am Vortag überrascht. 10 Euro für Bustransfer in die Stadt und zurück, das konnte sich sehen lassen. Also wollten wir uns in Marseille überraschen lassen. Da waren dann 25 Euro fällig, weswegen wir dann doch lieber zur nächsten Bushaltestelle liefen und dort ein Tagesticket kauften. Durch den heftigen Verkehr im Zentrum von Marseille war der Bus alles andere als pünktlich. Wir wurden bis zur Station Joilette gefahren und machten uns von dort aus zu Fuß durch die Innenstadt.

Blick von Notre-Dame-de-la-Garde auf Marseille
Blick von Notre-Dame-de-la-Garde auf Marseille

Wir liefen durch ein Viertel mit viel Street Art, machten eine kurze Kaffeepause und dann entdeckten wir in den alten Hafen. Im Anschluss gingen wir zur Bushaltestelle, wo der Bus zur Basilika Notre-Dame-de-la-Garde fährt. Auch hier gilt, wie bei Mont Saint-Michel – von außen schöner, als wenn man dort ist. Es war jede Menge los und deshalb hatte man keine richtige Chance, die wunderbare Aussicht zu genießen. Wir machten eine Runde und liefen dann wieder in die Stadt nach unten.

Um die Mittagszeit waren wir wieder am Hafen unten und suchten uns einen Platz zum Essen. Wir fanden einen Laden, wo verschiedene Stände waren, die von Sushi bis Burgern alles anboten, was das Herz begehrt. Wir nahmen draußen Platz und genossen gutes Essen und eine schöne Atmosphäre. Danach ging es zum Haltepunkt Joilette zurück. Wir verpassten den Bus gerade. Also kam die Frage auf: Sollten wir auf den nächsten Bus warten und evtl. einen Stau in Kauf nehmen oder das Gratis-Shuttle nehmen, dass im Hafen fuhr? Wir machten die falsche Entscheidung und warteten 40 Minuten auf das nächste Gratis-Shuttle. So waren wir kurz nach 15 Uhr wieder auf dem Schiff und alle Restaurants hatten geschlossen. Wir hatten nur einen kleinen Snack und waren hungrig. Beschwerde? Fehlanzeige, sie hätten ja eher kommen können. Glutenfreies Essen gibt es ja auch an anderen Stellen. Dass es dort immer das Gleiche gibt, zählt nicht.

Kathedrale von Marseille
Kathedrale von Marseille

Das Schiff und sein Personal machten sich heute daran, uns zu verärgern. Wir gingen wie gewohnt zum Essen. Wieso waren alle so schick angezogen, war heute „formal attire“? Ich prüfte die Royal App, nein es stand Smart Casual drin. Wir fragten nach – ja, man darf nicht beim Essen unter dem Punkt Attire schauen, sondern muss auf der Startseite bei „Hints & Tipps“ nachsehen. Klar, logisch! Wir vermissten unseren Tagesplan, wo alles drin stand. So hatten wir zwar einen Zettel mit den Shows, aber dort nur den Hinweis „some shows require reservation“. Dass das automatisch bedeutete, dass fast alle Shows eine Reservierung verlangen, wurde uns diesen Abend klar. Da aber die meisten Gäste ohnehin auf den letzten Drücker kommen, hatten wir noch die Qual der Wahl.

Die Show fing mit dem Wunsch nach dem Flug zum Mars an und arbeitete sich entlang historischer Figuren zeitlich nach vorn, bis sie bei den Gebrüdern Wright anhielt. Ich war verwundert, hatten die noch nichts von Otto Lilienthal gehört? Der Vater der Luftfahrt, der den die Gebrüder Wright als Inspiration für ihre Idee zum Fliegen angaben? Oder wäre es für eine amerikanische Schifffahrtsgesellschaft unangenehm gewesen, wenn die Show unamerikanisch endet?

Street Art in Marseille
Eine Mischung aus Grün und Street Art

La Spezia – Cinque Terre

La Spezia ist ein Hafen, wo man viele Optionen für Ausflüge hat. Zum einen kann man nach Pisa fahren, andererseits auch nach Florenz. Wir wollten uns bewegen und planten die Wanderung in Cinque Terre. Das sind fünf Orte entlang der Küste, die mit Zug aber auch zu Fuß erreicht werden können. Also stiegen wir in einen der ersten Züge und fuhren bis Monterosso. Dort schauten wir uns etwas um und liefen los. Kriszta hatte die Befürchtung, dass es zu kalt werden könnte, weil der Wind ordentlich blies.

Am Anfang war es auch noch frisch, aber auf dem halben Weg nach Vernazza kam die Sonne raus und blieb dann auch die ganze Zeit da. Die Straßen von Vernazza waren ordentlich gefüllt und wir fanden trotzdem einen Platz, wo wir etwas trinken und eine Kleinigkeit essen konnten. Wir schienen Glück gehabt zu haben. Kurz hinter uns muss es einen Zwischenfall auf der Strecke gegeben haben, denn ein Rettungshubschrauber drehte ungefähr eine Stunde über einer Stelle, die wir zuvor passiert hatten. Da der Weg selten breiter als einen Meter ist, wird dort der gesamte Verkehr aufgehalten, falls etwas passiert.

Blick zurück auf Vernazza
Vorbei an Vernazza geht es weiter

Frisch gestärkt gingen wir die zweite Etappe nach Corniglia an. Gefühlt liefen einige Gäste nur ein Stück des Weges und gingen dann wieder zurück, denn zwischen den Etappen war zwar ordentlich Betrieb, aber nicht so viel wie vor oder nach den Orten. Für das erste Stück hatten wir etwas mehr als 3 Stunden gebraucht. Bis Corniglia liefen wir 1,5 Stunden. Auch hier wollten wir was trinken, fanden aber keinen freien Platz.

Da die Strecke zwischen Corniglia und Manarola gesperrt ist, mussten wir zwangsläufig in den Zug steigen. Wir stiegen in Manarola aus und waren entsetzt. Der Übergang zwischen Bahnsteig und Zugang zum Dorf war so eng, dass 10 Minuten nach unserer Ankunft die Leute immer noch auf dem Bahnsteig standen und warteten. Also ließen wir Manarola sausen und fuhren gleich wieder zurück nach La Spezia. Wir bereuten es etwas, dass wir nicht noch Halt in Riomaggiore machten, aber wenn wir das letzte Stück noch mal wandern wollten, wäre das ja sowieso auf der Strecke.

Die Landzunge mit dem Dorf Corniglia
Corniglia im Vordergrund und dahinter Manarola

Rom / Civitavecchia

Rom war schon für uns von vorn herein als Ruhetag eingeplant. Nachdem wir in Marseille und Cinque Terre viel gelaufen waren, blieben wir an dem Tag auf dem Schiff. Etwas ungünstig für mich, der joggen gehen wollte. Aber da der Ausgang an diesem Tag auf Deck 5 war, blieb die Joggingstrecke gesperrt und ich musste auf die Tretmühle.

Highlight des Tages war die Show Hiro im Heck des Schiffes. Wieder eine Show mit Reservierungspflicht. Von den drei Aufführungen waren alle schon komplett ausgebucht. Also kamen wir rechtzeitig und hatten das nötige Quäntchen Glück. Die Absperrung wurde aufgehoben und wir konnten uns als erste unseren Platz aussuchen. Wir wählten den Punkt in der Mitte in der letzten Reihe und das war der beste Platz. Schon im Vorfeld wurde gewarnt, dass die ersten vier Reihen ordentlich nass werden könnten.

Rutsche und Bühne im Heck der Symphony of the Seas
180° Panorama im Heck der Symphony of the Seas

Die Show hatte alles – einen Klasse Soundtrack, Turmspringer, die sich aus 10 Meter Höhe in ein 3 Meter breites Becken stürzten, Drahtseilartisten, die hoch über uns balancierten und eine phantastische Choreografie, die auf japanischer Kampfkunst basierte. Also kurz gesagt – man wusste überhaupt nicht, wo man stellenweise zuerst hinsehen sollte, weil überall etwas passierte und man eigentlich mehr verpasste, als mitbekam. Wir waren am Schluss so begeistert, dass wir den nächsten Abend unbedingt noch mal kommen wollten. Natürlich von außen, aus einem anderen Blickwinkel.

Neapel – Pompeji

Auf Pompeji war ich am meisten auf dieser Reise gespannt. Ich kannte die Geschichten aus Filmen und wollte diesen Ort unbedingt sehen. Ich rechnete damit eine Ruinenstadt zu sehen. Aber zuerst mussten wir durch Neapel. Die Fußballmannschaft hatte am Tag zuvor nach 30 Jahren endlich mal wieder die italienische Meisterschaft gewonnen. Und so sah Neapel aus. Die Straßen waren voller Müll, überall hingen Fahnen und blau-weiße Bänder zwischen den Balkons.

Mohnblumen zwischen den Ruinen von Pompeji
Genau zur richten Zeit da, der Mohn blüht üppig

Unser Weg führte uns auch noch durch ein Viertel, wo die Häuser schon bessere Tage gesehen hatten. Also schnell zum Bahnhof! Die Züge sahen von außen und innen aus, als wären sie in den 80er Jahren in der New York Bronx gefahren. Kombiniert mit dem Weg hinterließ das schon mal einen bleibenden Eindruck. Rumpelnd setzte sich der Zug in Bewegung und ca. 40 Minuten später waren wir in Pompeji. Wir hatten eine Führung gebucht, denn das Gebiet ist riesig und im Nachhinein hätte man viele Sachen gar nicht entdeckt.

Wie hatten das Glück, dass wir eine Tour eher nehmen konnten, als wir gebucht hatten. Unser Guide war wieder Extra-Klasse, hatte viel Humor und erzählte viele interessante Dinge. Jeder denkt bei Pompeji an einen Lavastrom, der die Stadt unter sich begraben hat. Aber korrekt ist ein pyroklastischer Strom. Das ist eine heiße Wolke aus Asche vermischt mit Gasen, die sich schnell bewegt. Deswegen sind auch heute noch Wissenschaftler damit beschäftigt Teile von Pompeji aus seinem Aschegrab zu befreien.

Zentralplatz von Pompeji mit Vesuv im Hintergrund
Im Hintergrund der Vesuv

Bis zum Zeitpunkt seiner Zerstörung war Pompeji noch eine Küstenstadt. Schwer vorstellbar, denn mittlerweile liegt die Küste ein bis zwei Kilometer weiter entfernt. Damals kamen ungefähr 20.000 Besucher pro Tag in die Stadt und brachten und luden Waren ein. Da kaum ein Haus sich Feuerstellen leisten konnte, gab es Garküchen, die in irdenen Gefäßen Essen anboten. Knapp 100 solcher Küchen soll es gegeben haben. Während wir durch die Straßen liefen wunderten wir uns über die hohen Bordsteine. Unser Guide erzählte, dass sie deshalb so hoch gebaut wurden, damit bei Regenfällen die Straße als Ablaufrinne diente und gleichzeitig den Dreck mit fortspülte.

Deshalb wollte wohl keiner auf den Straßen laufen. Aus diesem Grund gab es in regelmäßigen Abständen Brückensteine, die aus der Straße herausragten. Aber wie schaffen es dann die Wägen, die durch die Straßen rollen dann, dass sie überall durchpassen? Auch hier ist die Lösung einfach. Das Römische Reich hatte ein Standardmaß für den Radabstand, der beim Setzen der Brückensteine berücksichtigt wurde. Auch in der heutigen Zeit kennen wir diesen Standard: Es ist die Spurbreite der großen Züge, die weltweit einheitlich ist.

Theater von Pompeji
Theater von Pompeji

So führte uns unser Guide mit einer Geschichte nach der anderen durch die Stadt von Pompeji. Von vielen Gebäuden waren die Grundmauern noch zu sehen, weil die oberen Stockwerke durch die Masse der Asche eingestürzt sind. Der Andrang hielt sich in Grenzen, dafür stand der Mohn in voller Blüte und bildete einen herrlichen Kontrast zu den grauen Steinen.

Zwei Dinge waren für mich noch interessant. Bei den Ausgrabungen entdeckten die Forscher immer wieder Löcher, die für sie unerklärlich waren. Bis ein Wissenschaftler auf die Idee kam, diese Löcher mit Gips zu füllen. Zu ihrer Überraschung waren die kleinen Höhlen die Überreste verbrannter Menschen. Nach dieser Methode konnten hunderte Figuren rekonstruiert werden, von denen eine in Pompeji zu sehen ist, die anderen sind zusammen mit vielen Fresken im Museum in Pompeji.

Mohnblumen zwischen den Trümmern von Pompeji

Weiterhin fand ich interessant, dass sie bestimmen konnten, wann der Ausbruch stattgefunden hat. Bisher sind sie vom August des Jahres 79 ausgegangen. Aber anhand von Überresten von Nahrungsmitteln konnten sie bestimmen, dass es diese Früchte erst im Herbst gegeben haben konnte und somit der Ausbruch vermutlich im Oktober war. Obwohl das Datum schriftlich überliefert ist, geht man mittlerweile von einem Übersetzungsfehler aus.

Nach so viel Wissenstransfer fuhren wir wieder zurück nach Neapel und suchten uns eine Ecke, wo wir etwas essen konnten. Dann liefen wir noch durch die Stadt, um aber relativ zügig wieder auf dem Schiff zu sein.

Heimreise

Unsere Heimreise muss noch einen gesonderten Punkt bekommen. Als wir am nächsten Morgen das Schiff verließen, waren wir optimistisch. Wir konnten die lange Schlange am Taxistand ignorieren, denn wir hatten ein extra Transfer zum Flughafen gebucht. Alles sah gut aus, nur der Taxifahrer war 5 vor 9 Uhr immer noch nicht da. Zahlreiche andere Taxifahrer warteten auf ihre Klienten, nur unserer blieb aus.

Also begannen wir die Gesellschaft anzurufen. Leider Fehlanzeige, keins unserer Telefone wollte telefonieren. Nach Neustart ging es dann bei Kriszta, bei mir tat sich nichts, außer dass ich die SMS von den verpassten Anrufen bekam. So bekamen wir mit, dass man den Fahrer erreicht hat, er wäre in fünf Minuten da. Als dann halb 10 Uhr wieder ein Anruf kam, dass der Fahrer jetzt da steht, mussten wir sagen, dass wir gerade den Hafen im Taxi verlassen haben. Zum Glück hatten wir eine extra Stunde für genau so einen Fall eingeplant und deshalb waren wir auf der sicheren Seite und trotzdem pünktlich auf dem Flughafen.

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