Nachdem ich den Tarotkartentest bei der kaiserlichen Loni, dem sonnigen Dirk und dem teuflischen Klaus gefunden hatte, mußte ich auch mal eine Karte ziehen. Und ich ziehe den Eremiten. Irgendwie bin ich in Gedanken sofort bei „Das Leben des Brian“… „Au! Mein Fuß! Au!“… Und Einsiedler sind ja auch Menschen mit Migrationshintergrund. Vielleicht sollte ich mir Gedanken machen…

You are The Hermit

Prudence, Caution, Deliberation.

The Hermit points to all things hidden, such as knowledge and inspiration,hidden enemies. The illumination is from within, and retirement from participation in current events.

The Hermit is a card of introspection, analysis and, well, virginity. You do not desire to socialize; the card indicates, instead, a desire for peace and solitude. You prefer to take the time to think, organize, ruminate, take stock. There may be feelings of frustration and discontent but these feelings eventually lead to enlightenment, illumination, clarity.

The Hermit represents a wise, inspirational person, friend, teacher, therapist. This a person who can shine a light on things that were previously mysterious and confusing.

What Tarot Card are You?
Take the Test to Find Out.

Ich kletterte gestern Abend noch mal in die Wanne, grünes, heißes Wasser erwartete mich. Die Nacht endete gegen halb 6 Uhr, ich drehte mich noch einmal um, um dann 6 Uhr erstaunt auf den Wecker zu starren, der keinen Mucks von sich gab. Kein Wunder, die Weckfunktion war nicht angeschaltet. Ich fühlte mich noch ganz gut, aber nach dem Aufstehen war alles anders. Effizientes Arbeiten war in diesem Dämmerzustand nicht möglich, also auf zum Arzt.

Lektion Nr. 1: Selbst wenn man mit der pessimistischen Einstellung herangeht, dass die Praxis 8 Uhr öffnet, wird man garantiert auf die Praxis stoßen, die erst 9 Uhr öffnet. Bis Ende der Woche darf ich jetzt das Bett hüten. Mir wurde auch empfohlen, mich dick eingepackt in die Sonne zu setzen, die UV-Strahlen hätten heilende Wirkung. Aha! Deswegen kenn ich noch aus meiner Kindheit diese häßlichen Infrarotlampen. Als ich wieder daheim war, rief Barry White erstmal in der Firma an. Mitten im Telefonat kam er auch noch in den Stimmbruch *zack* noch eine Oktave tiefer. Aber das hielt nur kurze Zeit an, mittlerweile bin ich beim normalen Barry wieder angelangt.

Ich begann den restlichen Vormittag mit einer Blogrundschau, inklusive des bei Dirk entdeckten Baumhoroskops. Irgendwie hatte ich da doch schon mal was dazu gelesen und habe deshalb noch einmal gestöbert und bin fündig geworden. Ich bin laut keltischem Baumkreis eine Ulme…

Die im Baumzeichen der Ulme Geborenen sind Realisten. Sie sind stets hellwach. Keine Situation kann sie wirklich überraschen. Sie scheinen jederzeit vor allen Unannehmlichkeiten gewappnet zu sein. Vor ihnen haben beschönigende Worte oder Handlungen keinen Bestand. Ihr Streben ist es jeder Sache auf den Grund zu gehen, um anhand von Fakten die Ursachen zu ergründen. Mit fester Entschlossenheit suchen sie nach Klarheit und Wahrheit. Ihre Mitmenschen bewundern sie wegen ihrer Geradlinigkeit und ihres beeindruckenden Sachverstands. Bei ihnen kann man sicher sein, dass sie es so meinen, wie sie es sagen. Ehrlichkeit gegenüber sich selbst und ihren Mitmenschen ist ihre wertvollste Tugend. Daher fällt es ihnen leicht sich fest entschlossen für ihre eigenen Interessen und die ihrer Mitmenschen einzusetzen.

Ich war dann auch so realistisch und habe mich dann auch die Couch gelegt. DVD geschaut, eingeschlafen, nach einer Stunde aufgewacht, Buch geschnappt, dabei wieder eine Stunde eingeschlafen. Der Nachmittag gehört dann voll und ganz „42“, das ich mittlerweile zu 2/3 fertig habe. Morgen gebe ich mir dann wohl den Rest. Und jetzt gehe ich erstmal in die Küche, braue mir noch eine neue Kanne Tee und kuschel mich unter die Decke.

Danke an meine Freunde aus nah (ca. 300km) und fern (ca. 500km) für eure lieben Genesungswünsche!

Darf ich mir was wünschen? Können wir den 14. Februar nicht einfach aus dem Kalender entfernen? Gestern war ich mit dem festen Gedanken gewappnet, diesen Tag erfolgreich zu ignorieren und möglichst schnell und spurlos vorüberziehen zu lassen. Bis ich heute Vormittag wieder daran erinnert wurde – ach ja, da war noch was. Ich schubste heute Nachmittag dann noch ein bißchen mit den Terminen herum, damit ich morgen doch noch ins Kino komme.

Kalligrafie

Und dann hat mein Glückkeks auch noch diese prophetische Anwandlung. Gibt es nächsten Monat wieder einen Orkan und mein Dach wird abgedeckt? Mal sehen, was da noch kommt. Gerade fällt mir ein: Das wäre doch ein Killerfeature für Blogs! Wiedervorlage von Blogeinträgen – man wird zu einem bestimmen Termin wieder an einen Blogeintrag erinnert. Um mich aber etwas zu entspannen zog ich noch fünf Gummibärchen aus dem Gummibärchen-Orakel.

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UNAUFRICHTIGKEIT, AUFBRUCH, SELBSTVERTRAUEN

Zwei orangene Bärchen? Halten Sie sich fern von Beduinen! Ach, Sie wollen jetzt gar nicht in die Sahara reisen? Gut für Sie. Aber dann sollen Sie trotzdem erfahren, was es bedeutet, wenn ein Beduine einem Kollegen zwei orangene Kreise aufs Zelt malt. Das bedeutet: Hier wohnt ein Schwindler. Einer, der es mit der Wahrheit ziemlich ungenau nimmt. Der einem weismachen will, dass es zwei Sonnen gibt, wenn jeder nur eine sieht (daher die zwei orangenen Kreise). Und Sie mit Ihren zwei orangenen Bärchen, Sie haben auch eine leichte – natürlich nur eine flaumfederleichte – Neigung zum Schummeln. Zum Flunkern. Zum Verdrehen der Wahrheit. Sie meinen, das bringe Ihnen Vorteile. Sie ständen dann besser da. Ist aber nicht so. Denn Sie beschwindeln vor allem sich selbst. Sie stellen sich als jemand anderen dar, als Sie sind. Und das führt dazu, dass Sie sich nie so richtig wohlfühlen in Ihrer Haut. Dass Sie eine gewisse innere Unruhe nie loswerden. Sie befürchten immer, wenn andere wüssten, wie Sie wirklich sind, dann würden die Sie im Regen stehen lassen. Ist aber nicht so. Nein, so, wie Sie wirklich sind, sind Sie viel interessanter. Widersprüchlicher, gewiss, aber auch vielfältiger. Weniger glatt, klar, aber viel lebendiger. Nicht ganz so anständig, zugegeben, dafür von ungewöhnlicher Ausstrahlung. Und das rote Bärchen der Energie und des Aufbruchs deutet an, dass Sie bereits auf dem Weg dahin sind. Auf dem Weg zu sich. Das grüne Bärchen des Selbstvertrauens zeigt, dass Sie sich selbst zu trauen beginnen, Ihren widerstreitenden Gefühlen, Ihren Eingebungen, Ihrem inneren Reichtum. Und das gelbe Bärchen der gelingenden Arbeit beweist, dass Sie damit Erfolg haben. Erfolg mit sich. Womit sich Ihre innere Unrast langsam legt. Und wir freuen uns schon auf die Kehrseite Ihrer Schwindel-Neigung: nämlich auf Ihren Erfindungsreichtum, Ihre Kreativität. Sie haben ein farbiges Leben vor sich!

Orakel vom Mittwoch, 14. Februar 2007, 19:45 Uhr

Ja, was denn noch alles? Ich wäre interessanter, wie ich wirklich bin? Nicht so ganz anständig? Aber beruhigend, dass ich das Gummibärchen durchschaut habe. Natürlich hat es recht – wäre ich unehrlich mir selbst gegenüber, hätte ich nochmal gezogen und auf ein anderes Ergebnis gehofft. Aber so – ich bin ja auf dem Weg zur Besserung…

Mir ist gerade nach Briefe schreiben. Irgendwie hat sich meine allgemeine Verwirrheit noch nicht gelegt und ich muss nun einen Schuldigen finden, probieren wir es doch mal mit einem Brief nach ganz oben…

An das Universum
Abt. Produktmanagement
Am Urknallzentrum 1

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Zwitterwesen, sich sonstig Fortpflanzende und ewig Lebende,

ich möchte mich zunächst für meine derzeitige Situation bedanken. Der Umzug hat problemlos geklappt, die Wohnung ist einfach herrlich, genau wie die Umgebung und die Stadt. Die Kollegen sind sehr freundlich und entgegenkommend und auch die Arbeit macht richtig Spaß. Von Zeit zu Zeit erlebe ich freudige Überraschungen, so wie heute, wo mich eine Kollegin namentlich begrüßte, obwohl ich sie vorher noch nicht explizit wahrgenommen habe. Auch freue ich mich darüber, dass sich immer noch so viele ehemalige Kollegen an mich erinnern und mir schreiben.

Weniger witzig finde ich dann, dass ich am Wochenende noch mit mir und der Welt zufrieden nach Hause komme, mich wieder in den Arbeitsalltag stürze und deshalb leicht verspätet am Montag Nachmittag zur Schulung komme, noch einen freien Platz neben einer Frau erwische, die ich auf den ersten Blick auf Anfang 20 schätze und dann noch am Dienstag feststellen muss, dass ich mit meiner Schätzung doch fast 10 Jahre daneben lag. Dabei versprüht sie einen Charme, dass man dass ich mich mehr auf den nächsten Morgen, als auf den Feierabend freue. Aber da es eine Schulung ist und Schulungsteilnehmer nun mal aus allen Teilen Deutschlands kommen, bleib ich erstmal in einer Schleife stecken. Vielleicht haben Sie einen passenden Bugfix?


void Schulungswoche()
{
  while (!friday)
  {
    /* Träumen kostet Rechenzeit,
    hat aber keinen Rückgabewert */

    dream();
    /* Keine Ahnung, warum dass so sein muss,
    aber sonst läuft die Schleife nicht */

    confuse(brain);
    brain += learn();
  }
}

Ach… und wenn dann doch Feierabend ist, möchte ich dann nicht mit einer schnulzigen Schmachthymne wie Snow Patrol’s „Chasing cars“ nach Hause begleitet werden.

Mit Bitte um schnellstmögliche Anpassung und besten Dank im Voraus,
Jan

So, denen habe ich es jetzt gegeben! Aber wie ich bei Dirk herausgefunden habe, stellten die Schweden fest, dass zwischen dem Anfangsbuchstaben und sexuellen Vorlieben ein Zusammenhang besteht. Lycos hat das auch noch auf einer schönen Seite verpackt und meint für Jan folgendes:

Du bist zur Romantik geboren! Wenn dich etwas fasziniert, dann ist das die Liebe mit all ihren Höhe- und Tiefpunkten. Es ist dir wichtig, eine feste Beziehung zu haben, auf der anderen Seite bist du neuen Erfahrungen gegenüber aufgeschlossen. Was zum Beispiel heißt, dass du nicht nur im Bett spielerisch veranlagt bist, sondern auch gerne mal jemandem eine Chance gibst, den du erst vor zwei Minuten kennen gelernt hast. Klugheit reizt dich sehr an einem Menschen; wenn dir dein Partner intellektuell unterlegen ist, verlierst du schnell das Interesse. Und du möchtest verwöhnt werden – mit Candle Light Dinners genauso wie mit Schmuseattacken und einem Frühstück im Bett.

Ich lass das mal so stehen, den Großteil kann ich auf jeden Fall überhaupt nicht verleugnen. Ich werde mich wohl jetzt noch ein wenig unter meinen Kopfhörern verkriechen, meine neue Platte, die heute eingetroffen ist anhören und dabei über einem Katalog mir allerlei elektronischen Musikinstrumenten brüten…

Schon wieder ein Test, der mit wenigen Klicks behaupt zu wissen, wer ich bin. Gefunden bei Uwe – dem Teddykrieger.

Der verlässliche Realist ist bodenständig und verantwortungsbewusst. Er ist präzise, zurückhaltend und anspruchsvoll. Zuverlässigkeit ist seine herausragendste Eigenschaft, und er wird immer alles daran setzen, eine gegebene Zusage auch einzuhalten. Als Typus ist der verlässliche Realist eher ruhig und ernst, er redet nicht viel, ist aber ein sehr guter Zuhörer. Auf Außenstehende wirkt er manchmal reserviert und kühl, obwohl er in Wirklichkeit oft über viel Witz und Esprit verfügt. Seine Stärken sind Gründlichkeit, ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, eine an Starrsinn grenzende Beharrlichkeit und eine pragmatische, zupackende Art. Der verlässliche Realist fackelt nicht lange, wenn etwas zu erledigen ist, sondern tut das Nötige, ohne viele Worte darüber zu verlieren.

Dieser Persönlichkeitstypus erwartet viel von sich, aber auch von anderen. Wenn er sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, ist er nur schwer davon abzubringen. Nur ungern überlässt der verlässliche Realist Dinge dem Zufall. Planung bedeutet für ihn Sicherheit; ebenso wie Ordnung und Disziplin. Autoritäten und Hierarchien respektiert er ohne Probleme, delegiert Aufgaben aber nur ungern weiter, weil er sicher ist, dass andere sie nicht so gewissenhaft erledigen werden, wie er selbst. In Führungspositionen ist er sehr aufgabenorientiert – er stellt sicher, dass die Dinge gut erledigt werden; für Zwischenmenschliches innerhalb des Betriebes aber hat er kein großes Interesse.

Auch in Beziehungen ist der verlässliche Realist die Zuverlässigkeit in Person. Als Partner ist er treu und beständig, ausgeglichen und vernünftig. Sicherheit und Stabilität sind ihm sehr wichtig. Für Extravaganzen und Flatterhaftigkeit hat er nichts übrig. Wer ihn als Freund oder Partner gewinnt, kann sich ein Leben lang auf ihn verlassen. Allerdings dauert es eine ganze Weile, bis der verlässliche Realist bereit ist, eine Beziehung oder eine Freundschaft einzugehen. Sein Bedürfnis nach Sozialkontakten ist eher gering; daher wählt er Partner und Freunde lieber sorgfältig aus und beschränkt sich auf einen kleinen, exklusiven Kreis, der seinen hohen Ansprüchen gerecht wird. Seine Verbundenheit mit Menschen, die ihm wichtig sind, zeigt er lieber durch Taten – romantische Liebeserklärungen sollte sein Partner besser nicht erwarten.

Adjektive, die zu deinem Typ passen

introvertiert, praktisch, logisch, planend, traditionsbewusst, organisiert, beharrlich, sachlich, ordentlich, pflichtbewusst, zurückhaltend, loyal, friedliebend, vernünftig, bodenständig, verantwortungsbewusst, reserviert, vorsichtig, eigenständig, pünktlich, präzise, anspruchsvoll, konzentrationsfähig, vertrauenswürdig, pedantisch, zuverlässig, ausdauernd, zuverlässig

Inwiefern das zutrifft, überlasse ich denjenigen, die mich kennen, nur eins kann ich so überhaupt nicht unterschreiben für Zwischenmenschliches innerhalb des Betriebes aber hat er kein großes Interesse – das stimmt sowas von überhaupt nicht. Auch empfinde ich die Eigenschaften traditionsbewusst, konzentrationsfähig und pedantisch als Beleidigung.

Ich bin endlich erhört worden – Nachdem ich mir heute zwei neue Adresse für das Postcrossing heraussuchen ließ, kam endlich mal nicht Finnland. Diesmal geht eine Karte in die Niederlande und eine nach Kanada! Ich bin mal gespannt, wie lange letztere braucht. Außerdem kam heute wieder ein Anruf aus Bamberg – es wird gerade ein Fax an mich gesendet. Unter anderem mit dabei: Der Grundriss meiner Wohnung, hier als Skizze (Der Faxausdruck ist doch etwas verwirrend). Jetzt kann ich schon mal planen, was ich wohin stelle. Aber nur grob, ich puzzle mir das ohnehin On-the-fly zusammen.

Gestern abend entdeckte ich bei Chai-Yo! noch einen Test, den schnell machte und der mich ziemlich dumm dastehen ließ: Welcher Promi passt zu mir?. Ergebnis: Mit 77% Übereinstimmung (nach chinesischem Horoskop) – Neve Campbell. Erste Frage, die ich mir zwangsläufig stellte – Wer ist das und muss man die kennen? Aber zumindest hatte ich schon mal die Erkenntnis, dass die Frau, die perfekt zu mir passt, entweder nicht existiert oder nicht prominent ist *g* Ich ging also die Liste weiter nach unten. Endlich auf Platz 6 ein vertrauter Name – Melissa Joan Hart. Alles Clarissa! Gleich weiter auf Platz 7 – Liv Tayler – danach kamen wieder nur fremde Namen. Muss ich mir jetzt Gedanken machen, dass ich zu wenig ins Kino gehe oder fernsehe? Oder schau ich nur die falschen Sachen? Ich werde mal beim Postkarten schreiben darüber nachdenken.

Nachdem ich bei Dirk gestern angekündigt hab, dass ich doch dringend meinen Simpsons-Konsum einschränken sollte, hab ich zum Abgewöhnen gleich noch einen Test gemacht. Welcher Simpsons-Charakter wäre ich – naja, eigentlich hätte mich auch jede andere Antwort gewundert (einmal Klugscheißer, immer Klugscheißer) *g*.

Auf vielen Blogs geht es herbstlich zu, allerorts sieht man Stöckchen herumliegen und es wird fleißig aufgesammelt. Ich werde mir auch noch eins zu Gemüte führen. Und ich mußte gestern die traurige Nachricht vernehmen, dass leGours Küchenplauderei geschlossen wird. Ich glaub, ich schau noch mal zur Afterhour vorbei. Aber dazu muss ich erstmal etwas Ordnung in meinem Kopf schaffen (was sowieso aussichtslos ist), also mal fix zusammentippen, was so in nächster Zeit anliegt:

  • Abgelaufene Ebay-Auktion schon mal verpacken (Termin: heute)
  • Vortrag (Termin: heute, 19.00 Uhr)
  • Releasetext (Termin: heute, übersetzt ist er ja schon, jetzt kommen nur noch kosmetische Operationen)
  • Foto für neue Thinner-Homepage (Termin: diese Woche)
  • Wohnungsbesichtigung in Bamberg (Termin: Samstag vormittag)
  • Spieleabend (Termin: Samstag abend)
  • Einladung zum Abendessen + Rechner fixen (Termin: nächster Freitag)
  • Releasetext 2 (Termin: nächste Woche)
  • Noch einen Rechner fixen (Termin: nächste Woche)
  • C# (Termin: bis Jahresende)

So, damit sollte ich erstmal meine Mindmap zuhause wieder aktualisieren können. Dort steht noch eine ganze Menge mehr drin. Beruhigend ist zur Zeit nur eins: Ich bin mit dem Lesen meiner Zeitschriften wieder Up-to-date. Kleines Wissensbruchstück für die Allgemeinbildung: Zusammen mit einem Chemikerteam erfand Margaret Thatcher 31 Jahre vor ihrem Antritt als Premierministerin das Softeis!

Ich habe bei Jeanette (JTW73) einen Test gefunden, der mir Aufschluss gibt, was meine Einrichtung über mich sagt.

Der Behagliche

  • Sie wissen genau, wie man es sich bequem macht und das spiegelt sich auch in Ihrer Wohnung wieder.
  • Sie lieben die Klarheit und Stil und genießen Ihre Einrichtung gerne allein.
  • Sie achten meistens auf Qualität, wobei es zurückhaltend wirken soll.
  • Ihre Wohnung wirkt fröhlich, geschwungene Formen unterstützen das Ambiente.
  • Sie orientieren sich am Praktischen und wissen was es kostet.
  • Würde man sagen: ‚Zeige mir wie Du wohnst und ich sage Dir wie Du bist‘, so käme bei Ihnen heraus: Sie sind lebenslustig und kultiviert.

Wie darf ich denn das verstehen „… und genießen Ihre Einrichtung gerne allein“? Singlehaushalt? 🙄

…sagt folgendes über mich…

Der Schreiber ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ. Es fällt ihm nicht leicht, sich anzupassen.

Der Schreiber ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung. Er lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen, auch nicht von einem „Das gehört sich aber so.“

Der Schreiber ist ein Gewohnheitsmensch. Er ist mit einer praktischen Intelligenz ausgestattet, die ihm erlaubt, rationell zu arbeiten, und zwar im Privat- wie auch im Berufsleben. Für ihn ist verbindliches Auftreten und Arbeiten selbstverständlich.

Er ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll. Im Großen und Ganzen wirkt er gelassen bis uninteressiert, wenn er aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht er seine Umwelt durch sein überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

Er ist lebhaft und kontaktfreudig. Mit viel Verständnis für die Belange anderer.

Er besitzt so etwas wie einen Beschützerinstinkt. Ein wenig ist diese Eigenschaft von einer Tendenz zum Beherrschen anderer getrübt, weshalb dieses Beschützen oft als nicht uneigennützig eingestuft werden muss.

Der Schreiber ist überdurchschnittlich intelligent. Nüchtern und zweckmäßig bewältigt er seine Aufgaben.

Der Schreiber ist anderen Menschen gegenüber immer offen und aufgeschlossen. Der Umgang mit Menschen macht ihm Spaß, der ideale Arbeitsplatz ist da, wo er mit anderen Menschen zu tun hat.

Der Schreiber ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht. Er versucht stets, sich für andere einzusetzen.

Er ist ein sehr humorvoller Mensch, bemüht sich, mit diesem Humor niemanden zu verletzen.

Gefunden hab ich den Test bei Loni, die ihn wiederum bei Palathia gefunden hat. Ich lasse das erstmal unkommentiert so stehen, wie kann ich denn bitte lebhaft und kontaktfreudig sein, wenn ich gelassen bis uninteressiert wirke? Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich ein unsteter Typ bin.

You are Optimus Prime!

Vast, red and ready to turn into a lorry at the slightest provocation, you are a robot to be reckoned with. Although sickeningly noble, you just can’t resist a good interplanetary war, especially when Orson Welles is involved. You have friends who can shoot tapes from their chests. Tapes that turn into panthers. And other friends who are dinosaurs. Dinosaurs who jump out of planes. Will you have my children?

Tell the world you’re an Autobot with the following non-heat-sensitive sticker:

Optimus Prime!
Which Colossal Death Robot Are You?
Brought to you by Rum and Monkey

PS: Oh ja – Transformers hab ich mal eine ganze Zeit lang geguckt 🙂