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Posts published in “Software”

Neue Software, komische Software, seltsame Software, Fehler in Software und alles rund um das weiche Zeug

Pikachu!

Jan 0

Vor zwei Wochen, einen Tag bevor die deutsche Version erschien, brachte eine Kollegin uns die Welt von Pokémon Go nahe. Als sie uns kurz den Inhalt erzählte, kamen wir uns vor, als würde jemand in einer anderen Sprache mit uns reden. "Also um ein Pokémon zu fangen, brauchst du Pokébälle. Diese bekommst du in Pokéstops. Wenn du ein Pokémon gefangen hast, findest du es in deinem Pokédex..."

Ein paar Tage später installierte ich mir das Programm mal, schließlich musste ja was dran sein, wenn es nicht nur von der Presse gehyped wird, sondern auch noch in kurzer Zeit einen millionenfachen Download erreicht und man absurde Storys liest, dass Leute statt Pokémons Leichen gefunden haben oder liebende Pärchen aufgeschreckt haben.

Die App installiert und los ging es. Der Professor erklärt einem erstmal, wie man ein Pokémon fängt und dann darf man es selbst üben. Was danach folgt, ist ziemlich einfach, man muss es nur wissen. Ich hockte mich abends auf die Couch und hatte das Glück, dass vorm Haus jede Menge Taubsis erschienen. Nichts mit raus gehen und bewegen. Die Sammlung voller kleiner Viecher lernte ich am nächsten Tag, dass man die gefangenen Pokémons zurück zum Professor schicken kann und dafür artspezifische "Bonbons" erhält, mit denen man sein Pokémon weiter entwickeln und stärken kann. All diese Aktionen - einfangen, trainieren, entwickeln - bringen einem selbst Erfahrungspunkte. Um von Level 1 auf Level 2 zu kommen braucht man 1.000 Erfahrungspunkte, von 2 auf 3 2.000 Punkte usw. Das Fangen eines unbekannten Pokémon bringt 500 Punkte + 100 Punkte, die man ohnehin fürs Fangen bekommt. Also geht es ziemlich schnell nach oben.

Je höher ich vom Level kam, um so schwieriger wurde es, die Pokémon einzufangen - die dann wiederum auch weiter entwickelt waren. So verbrauchte ich ziemlich schnell meine Pokébälle. Das Doofe ist nur, dass es hier draußen auf dem Dorf keinen Pokéstop gibt. Dafür erscheinen hier auch mal seltene Pokémon, wie der allseits beliebte Pikachu. Letzten Freitag kam ich heim und er wartete direkt an der Straße. Gestern Abend kommen wir vom Canalissimo heim (wo ich meinen Vorrat an Pokébällen wieder ordentlich aufgestockt habe) und wer sitzt da?

Nach dem wir gestern in der Innenstadt von Bamberg waren, wo es von Pokéstops nur so wimmelt und auch jede Menge Pokémons gefangen werden wollen, kann ich verstehen, warum die Arenen mit Viechern gespickt sind, die 1.000 und mehr Wettkampfpunkte haben (mein Bester ist ein Tauboss mit 170 WP).

Eigentlich würde ich mich darüber freuen, wenn es entweder bald die Möglichkeit gibt, selbst Orte einzureichen, wo ein Pokéstop erscheinen soll oder die Möglichkeit geschaffen wird, dass man Pokémons gegen andere Gegenstände tauschen kann. So wie ich es mitbekommen habe, sind derzeit Pokéstops an den Stellen, wo der "Vorgänger" Ingress seine Stops hatte. Die Firma Niantic, die das Spiel entwickelt hat, hatte vorher ein Spiel namens Ingress, das genau nach dem selben Prinzip wie Pokémon Go funktionierte. Dort konnten die Spieler aber selbst Orte für die Stops und Arenen einreichen bzw. wurden Orte genommen, die von Google Maps als Sehenswürdigkeiten gekennzeichnet sind.

Fazit: Wer jetzt immer erzählt, dass jetzt die Leute rudelweise durch die Stadt ziehen und auf ihr Smartphone starren, der ist selbst vorher nie mit offenen Augen herumgelaufen - es war schon immer so. Nur mit dem Unterschied, dass jetzt auch die draußen rumlaufen, die sonst ihre Freizeit zockend vor dem Rechner verbracht haben. Ich finde die Spielidee gut, da man wirklich gezwungen ist, sich draußen zu bewegen. Das fängt beim Suchen von Pokémons an, geht über die Pokéstops und Arenen, die man nur erreichen kann, wenn man wirklich dort ist, bis hin zu den Eiern, die man einsammeln kann und für die man, je nach Ei, zwei, fünf oder zehn Kilometer laufen muss, um sie auszubrüten.

Act of Aggression – Rebooted

Jan 0

Heimlich, still und leise hat Act of Aggression ein Update bekommen. Ich bekam es nur mit, als ich das Spiel starten wollte und mir eine neue Option angeboten. Heute kam dann eine Mail, dass der Beta-Test für die neue Spielvariante eröffnet ist. Werfen wir mal einen Blick auf die Änderungen...

Sofort springt ins Auge: die Ressourcen haben sich geändert. Es gibt nur noch Ölquellen und Banken - beide sind immer noch limitiert. Aluminium und seltene Erden fallen komplett weg. In dem Zusammenhang fällt auch auf, dass das Bauen nur noch geht, wenn genügend Rohstoffe vorhanden sind. Also bis zum Erbrechen bauen und dann warten bis die Ressourcen eintrudeln gibt es nicht mehr. Eigentlich schade, da man so immer aktiv auf die Ressourcen blicken musste. Und wenn wir schon beim Bauen sind, sollte der nächste Blick auf die Einheiten gehen.

Bisher war es ja so, dass ein Gebäude fertig gestellt wurde und dann tauchte ein Baufahrzeug auf, stellte das Gebäude auf und verschwand darin. Hat man es verkauft, fuhr es zurück zur Basis. Jetzt gibt es permanent vorhandene Baufahrzeuge, denen man den Befehl zum Bauen geben muss. Bis jetzt war ich es gewohnt, einige Gebäude im HQ in Auftrag zu geben und abzuwarten bis sie fertig sind. Jetzt gibt man den Befehl ans Baufahrzeug und muss warten bis es fertig ist und kann dann das nächste Bauwerk in Angriff nehmen. Es sei denn, ich erstelle mehrere Baufahrzeuge. Kurzum, es ist 1:1 wie C&C Generals. Auch die Fahrzeuge zur Ressourcensuche sind weg, denn vorhandene Ressourcen werden sofort auf der Karte eingeblendet. Und was spieltechnisch eine Katastrophe ist: Sind die Ressourcen verbraucht, bleiben die Icons zum Bauen der Einheiten / Gebäude aktiv und ich werde mit einem nervigen Tröten und einer Nachricht hingewiesen, dass die Kohle aus ist. Kommt gut, wenn man fünf Einheiten bauen will und das Geld nur für zwei reicht. Wenigstens so viel Fortschritt wäre doch drin gewesen, dass man die Knöpfe deaktiviert.

Ansonsten wurden manche Einheiten optisch aufpoliert, aber neue Einheiten gibt es nicht bzw. auch keine neuen Aufrüststufen. Die Grundaussage ist ganz klar, dass das Spiel eine starke Anlehnung an Command & Conquer Generals hat und somit eigentlich der Spielreiz verloren ist. Warum sollte ich ein altes Spiel mit neuer Optik wollen?

Postapokalyptischer Untergrund

Jan 0

Als wir Silvester mit unseren Nachbar feierten, unterhielt ich mich einen Tag darauf mit meinem Nachbarn und wir kamen auf Computerspiele zu sprechen. Als ich erwähnte, dass ich S.T.A.L.K.E.R. mochte, wurde ich doppelt überrascht. Zum einen gibt es noch zwei Fortsetzungen zu S.T.A.L.K.E.R. und er schlug mir vor mir mal Metro 2033 Redux anzusehen. Da es bei Steam gerade im Bundle mit dem Nachfolger für 7,49 Euro zu kaufen gab, schlug ich zu...

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Der Plot ist schnell erzählt: Metro 2033 ist das Computerspiel nach dem gleichnamigen Buch von Dmitry Glukhovsky. In naher Zukunft wird ein Atomkrieg die Oberfläche der Erde in einen unwirtlichen Ort verwandeln und die Überlebenden ziehen sich in die Röhren der Metro zurück. Dort beginnt ein Kampf um Ressourcen und gegen Mutanten. Der Protagonist Artjom muss sich nicht nur gegen Mutanten behaupten, sondern auch gegen die Kommunisten, Banditen und Faschisten. Natürlich darf eine gewisse mysteriöse Art nicht verloren gehen, denn die Rolle der "Schwarzen" ist ungewiss.

Prima gefällt mir an dem Spiel ist die Adaption an die Situation, gerade was die Waffen anbetrifft. Hier muss der Spieler mit Waffen schießen, die schnell heiß laufen, weil sie auf primitivste Weise gebaut wurden. Am besten gefällt mir die Trommelschrotflinte, die aus Fahrradrohren gebaut wurde und wo tatsächlich das Schulterstück ein Fahrradsattel ist. Extrem nervig, aber fantastisch für Dramatik der Situation ist die ausreichende Anzahl von Luftfiltern für die Gasmaske. Wenn man zu lange an der Oberfläche herumforscht und nicht genügend Luftfilter mitnimmt, ist man tot.

Wo ich echt lange zu kämpfen hatte, war der Unterschied zwischen Mun(ition) und Patronen. Die Mun, die man immer wieder findet, ist die Universalwährung, wenn man in den Stationen Waffen, Sprengsätze, Filter und Patronen kauft. Aber als Munition kann man die nicht einsetzen. Auch finde ich das Schussverhalten stellenweise unrealistisch. Einen Nosalis auf 200m mit einem Luftgewehr durch Kopfschuss zu erlegen, klappt prima. Steht der vor einem und prügelt auf einen ein, braucht man drei Schüsse mit der Schrotflinte, um ihn zu erlegen. Tja und was ich noch störend finde, ist der Spielverlauf. Da sich das Spiel stark am Buch orientiert, wird viel Handlung vorgegeben. Man kann noch so gut schießen, irgendwann kommt der Nosalis und haut einen vom Wagen. Das kann man aber auch zu seinem Vorteil nutzen, denn meistens hat man einen Begleiter und wenn man sich günstig positioniert, macht der alle Mutanten allein platt. Aber am Anfang ist es schon störend, weil man von einem Handlungsstrang zum nächsten geführt wird.

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Durch die Handlungsführung kommt man schnell zu einem Ende, aber man hat das Gefühl - das war es nicht, hier kommt noch mehr. Und richtig, ähnlich wie bei S.T.A.L.K.E.R. scheint es mehrere Enden zu geben, von denen ich noch nicht weiß, wie sie aussehen und wo sie abzweigen. Deswegen geht es jetzt ein zweites Mal durch das dunkle Labyrinth der Metro.

Act Of Aggression: Chimera – Die Blauhelmtruppe

Jan 0

Nachdem ich beim letzten Mal die Fraktion der USA in einem Einzelspiel und in einer Skirmish-Mission bei Act of Aggression gespielt habe, war diesmal die Chimera dran. Da ich die Chimera noch nie gespielt hatte, war ich überrascht, wie aluminiumhungrig diese Fraktion ist. Dafür gibt es aber auch positive Aspekte. Zum Beispiel dass Lagerhaltung und Energieerzeugung in einem Gebäude vereint sind. Dazu kommt noch, dass man später dieses Lagerhaltungs-/Energiegebäude mit Heilfunktion oder Geldgenerierungsaufgabe versehen kann. Aufgefallen ist mir sofort: Es gibt viel weniger Gebäude als bei der USA. Auch der Wahnsinn mit der Upgrade-Fähigkeit hält sich hier sehr in Grenzen. Aus diesem Grund halte ich die Chimera schon mal für viel besser zum Einstieg geeignet.

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Warum ich Firefox nicht mehr mag

Jan 0

Ich bin mit Netscape aufgewachsen - die erste Version, die ich kannte, war die 3.04 Gold. Danach ging es Schritt für Schritt weiter - die Inhaber gaben sich die Klinke in die Hand und man berichtete von einem Projekt, dass aus dem Netscape-Quellcode ein neues Projekt startete und taufte es auf den Namen Mozilla. Irgendwann war die Codebasis so breit, dass ein E-Mail-Programm dazukam. Zu der Zeit überlegte man noch, ob der Browser nicht Firebird und das Mailprogramm Thunderbird heißen sollte, aber da gab es rechtliche Streitigkeiten und es wurde der Firefox daraus. Netscape lebte noch eine Weile bei AOL als Anpassung des Mozilla-Projekts weiter. All das habe ich mitgemacht und auch den Netscape / Mozilla / Firefox hart gegen die IE-Jünger verteidigt.

Ab und zu habe ich es auch mit Opera versucht, der sich rühmte, der schnellste Browser der Welt zu sein, aber das Internet wurde dadurch auch nicht schneller. Also blieb ich bei Firefox, bis wir auf Weltreise waren. Unser kleiner Rechner (Intel Atom, 1 GB RAM) musste als Universalstation für die Kommunikation herhalten. Und in dieser Zeit habe ich Firefox hassen gelernt. Man versuche mal 10 Tabs parallel im Firefox offen zu haben und mit diesen den Firefox neu zu starten. In der Zeit konnte man gemütlich duschen gehen. Und von Version zu Version wurde es schlimmer.

Zu Beginn war ich noch sehr skeptisch, was Chrome anbetraf, aber nach dem Installieren wurde mir sehr schnell klar - das ist der Browser der Zukunft. Natürlich mag er in Summe etwas hungriger sein, was den Speicher angeht. Aber alle Tabs sind separate Prozesse, d.h. Tab zu = Prozess weg = Speicher frei. Und das Verhalten ist auch wesentlich anders. Hier wird Wert darauf gelegt, dass Nutzer auch schon mit den Tabs arbeiten kann, auch wenn die Seiten gerade noch geladen werden. Nach sich heute der Firefox auf unserem Netbook so präsentierte:

Clipboard02

Für Laien: Firefox hat sich mehr als ein Viertel des gesamten Speicher gekrallt und als ich versuchte, auf der Webseite zu scrollen, wurde der Hintergrund weißt, die Prozessorlast stieg auf 50% und er beruhigte sich die nächsten Minuten nicht mehr. Dieser Browser hat gerade das System verlassen. Aber auch die Deinstallation war dazu passend - 10 Minuten stand er bei 12 Prozent, die Platte im Vollanschlag und meldete dann: Fertig!

Mathematische Indifferenzen

Jan 0

Hallo liebe Softwarenutzer!

Die Wikipedia definiert Software als einen Sammelbegriff für die Gesamtheit ausführbarer Datenverarbeitungsprogramme und die zugehörigen Daten [Stand 2.4.2010]. Also wenn ihr jetzt auf einen Monitor schaut, seht ihr Software. Der Browser ist Software und seine zugehörigen Daten die er anzeigt auch. Ganz gleich, ob ihr in Deutschland, Amerika oder Neuseeland sitzt.

Stellt euch vor, ihr fahrt nach Indien und kauft ein Brot. Ihr wisst, das Getreide muss wachsen, geerntet werden, die Maschinen müssen gebaut und gewartet werden und irgendwann kommt der Bäcker und macht ein Brot daraus. Also im Endeffekt steht menschliche Arbeit dahinter, die ihren Preis wert ist. Und aus diesem Grund ist Brot je nach Land unterschiedlich teuer und dabei sind noch nicht mal die Subventionen in Betracht gezogen. Nur wenn das Brot immer aus dem gleichen Land kommt, sollte der einzige Unterschied im Preis die Transportkosten sein.

Bringen wir das Beispiel mal wieder in die Realität zurück und sagen: Was kostet Adobe Lightroom V2? Geht man in den amerikanischen Shop: $299, im englischen £299 und im deutschen Laden 299 Euro. Und als Versand: Download. Da ich der englischen Sprache mächtig bin, würde ich mich bei einem Umtauschkurs von 1:1,3571 [Stand 2.4.2010] für die amerikanische Version entscheiden, die mich dann nur rund 220 Euro kosten würde. Aber verstehen muss ich das nicht...

Es grüßt euch,

Jan

MySQL + PHP

Jan 0

Eine Aufgabe für dieses Wochenende war es, meinen Linux-Rechner soweit zu bekommen, dass er PHP- und MySQL-fähig wird. Also fing ich mit der einfacheren Aufgabe an: Installation des Apache und des PHP-Aufsatzes. Unter SUSE alles kein Problem - Pakete im YAST auswählen und schon ist (fast) alles fertig. Nach dem Installieren ging es also nur noch darum, den Apache zum Laufen zu bekommen. Kurz gegoogelt - die Lösung lag im Runlevel-Editor, wo man den Dienst des Apache automatisch mit dem Hochfahren starten lassen kann. Also fix den Dienst gestartet und schon meldete sich der Apache bei einer Browserabfrage. Nun baute ich fix eine PHP-Testseite und schon spuckte mir das PHP seine Konfiguration aus...

phptest

Danach machte ich mich an die MySQL-Installation. Die Pakete hatte ich gleich mit dem PHP installiert und den Dienst aktiviert. Auf meine Kommandozeilenabfragen meldete sich dann auch gleich der Server. Nur wenn ich mich mit dem SQL-Client verbinden wollte, meldete der Server immer "Permission denied". Auch als root führte da kein Weg rein. Als ich vorhin meine Eltern besuchte, machte ich einen Spaziergang, natürlich nur mit musikalischer Untermalung. Und auf einmal ging es mir auf: Betriebssystemnutzer sind nicht automatisch Datenbanknutzer! Gut - das variiert von Datenbank zu Datenbank, aber bei MySQL ist es offensichtlich auch nicht so. Also warf ich schnell einen Blick in das Referenzhandbuch von MySQL und innerhalb von wenigen Sekunden verschaffte ich mir Zugriff zum DBMS. In dem Atemzug legte ich mir noch schnell eine Datenbank an und nun fehlt mir nur noch das Buch, mit dem ich PHP und MySQL unter einen Hut bringe...

mysql

Magierseminar

Jan 0

Entgegen dem üblichen Wochenablauf heißt es für mich morgen ein bißchen länger schlafen. Dann geht es ab zum Lehrgang, um zu lernen, wie man sein Orakel befragt. Bis zum Nachmittag werde ich mich mit Beschwörungsformeln befassen, mit denen ich das Orakel schneller und effektiver beschwören kann. Außerdem bekomme ich einen kurzen Überblick über die Sprachen, mit denen man sein Orakel befragen kann.

Wem das alles suspekt ist, hier die Übersetzung. Ich bin morgen zum Seminar für Oracle Developer. Dort werden anhand der 10g erläutert, wie man darauf zugreifen kann (PHP, JDBC). Weiterhin werden Abfragemöglichkeiten im SQL vorgestellt (z.B. reguläre Ausdrücke) und schließlich werden noch Tipps für PL/SQL gegeben und Packages zum Monitoring, Tuning und Debugging erläutert.

Wenn mal wieder LAN-Party wäre…

Jan 0

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Könnte man ja zum Beispiel Armagetron Advanced spielen. Wer den Film "Tron" kennt weiß, worum es bei dem Spiel geht: Man zieht hinter sich eine Mauer her. Die Mauer bleibt solange bestehen, wie man lebt. Ziel ist es, die anderen gegen die Mauern zu treiben, in dem man Wege abschneidet und schnell reagiert. Und da das Spiel im Computer spielt kann man dort Dinge machen, die sonst nicht gehen, z.B. im 90° Winkel abbiegen.

Ein kleines Weihnachtsgeschenk

Jan 0

Heute morgen hab ich mal meine Bildschirmschoner durchforstet. Als Standard lief bis jetzt immer BOINC. Und beim stöbern entdeckte ich auch wieder System47 - ein Star-Trek-LCARS-Bildschirmschoner. Also bin ich flugs auf die Webseite - es kann ja sein, dass es eine neue Version gibt, obwohl sich da wirklich Jahre nichts getan hatte. Und siehe da - es war eine neue Version da! Jetzt mit Multiple-Monitor-Support und Optionsdialog. Sieht einfach trekig aus, wenn der auf zwei Monitoren läuft.

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