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Renateschnittchen

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renateschnittchenWieder ein Abendessen, dass ich aus meiner Kindheit kenne. Der Name rührt von der „Erfinderin“ Renate her, die auch in späteren Jahren meine Klassenlehrerin war und nur eine Etage unter uns wohnte. Von diesem Rezept, was auch wieder extrem schnell geht, gibt es zwei Varianten – die originale und meine abgewandelte Version, so wie wir sie immer abends gegessen haben. Die Zutaten sind denkbar einfach:

  • 2 Scheiben Brot
  • 4 Scheiben Käse (ich bevorzuge dabei einen würzig schmeckenden Käse)
  • Butter

Das Originalrezept lässt die Brotscheiben direkt auf Herdplatte toasten (ohne Pfanne und ohne Butter!). Ich denke es war mal ein Unfall, dass das mit Butter geschmierte und Käse belegte Brot auf dem noch heißen Herd vergessen wurde und das Rezept daher rührt. Ich bevorzuge es, die Brotscheiben mit reichlich Butter anzurösten, bis zu knusprig braun sind. In der Zwischenzeit kann man den Herd schon mal vorheizen. Wir hatten damals einen Toaster, den man im Stehen und Liegen nutzen konnte, da ging das viel schneller. Es kommt nur noch der Käse auf das Brot und dann wird so lange gebacken, bis der Käse auf dem Brot zerlaufen ist. In meiner Kindheit habe ich dann noch jede Menge Ketschup drüber gekippt, aber heute finde ich, dass das den Geschmack versaut.

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