Mit welcher Einstellung würdet ihr in die Karibik fahren? Wollt ihr schöne Strände, Sonne, Schnorcheln? Oder sucht ihr eher was zum Entdecken? Ersteres kann so ziemlich jede Insel erfüllen – mehr oder weniger schön. Aber was zum Entdecken? An der Stelle ist immer die Kreativität der Reiseveranstalter gefragt. Wie wäre es mit einer Stadtbesichtigung, Regenwald, einem Wasserfall, einer Filmkulisse und einer Führung im Fort? Genau diese Sehenswürdigkeiten kann auch fast jede Insel bieten. Nur dass die Definition von Wasserfall mehr oder weniger weit gefasst ist. Da muss für den Wasserfall auch ein Rinnsal herhalten, was sich zwei Meter in die Tiefe stürzt. Die beste Lösung ist sowieso vorher zu recherchieren, sonst wird man an eine Filmkulisse gebracht und muss dann feststellen, dass vor über 10 Jahren ein Hurrikan hier gewütet hat und nichts mehr aussieht, wie im Film.

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Endlich wieder Urlaub – ich war schon richtig platt. Diesmal haben wir unsere An- und Abreise richtig clever ausgeklügelt. Wir bringen für gewöhnlich unseren Hund zu meiner Mutti, die ihn gern bei sich aufnimmt. Normalerweise fahren wir deswegen am Vorabend nach Dresden, geben den Hund ab und da wir Rail and Fly haben, nehmen wir den Zug. Nur diesmal würde das bedeuten, dass wir halb 5 Uhr schon los müssen, um gegen 10 Uhr in Frankfurt zu sein. Also andere Strategie: Kriszta fährt mit dem Auto nach Dresden und kommt mit dem Zug zurück. Den nächsten Morgen fahren wir gemütlich 6.30 Uhr von Bamberg aus nach Frankfurt.

So langsam stellt es sich heraus, dass die Packliste kaum noch Lücken hat. Es reicht, wenn ich das Wochenende vor Abreise die Liste durchgehe, die Sachen rauslege und ggf. im Laufe der Woche noch fehlende Artikel ergänze. Am Vorabend kommen dann meistens noch die Alltagsartikel (Zahnbürste, Führerschein etc.) dazu und es kann losgehen.

Shete Boka Park im Norden Curacaos

Der Flug ist mal wieder mit Condor, was bedeutet, wir müssen 8 Euro für das Unterhaltungspaket bezahlen. Außerdem finde ich es eine bodenlose Frechheit für Spezialmenüs (glutenfrei, laktosefrei) 18 Euro zahlen zu müssen. Immerhin stehen die Winde günstig und wir kommen fast eine Stunde früher auf Guadeloupe an. Wir haben diesmal den Komfort, dass unser Gepäck direkt auf das Schiff vor die Tür gebracht wird. Da wird mit der Zeit geflogen sind, ist es Zeit für Abendessen und wir gehen in unseren Flugklamotten (Jogginghose und Hoodie) zum Abendessen (nicht Büffet!). Danach zieht es uns ganz heftig die Augen zu. Doch leider müssen wir abwarten, bis die Sicherheitsübung durch ist. Da das Schiff 23 Uhr ablegt, ist das Training erst 22.30 Uhr. Völlig entnervt schleppen wir uns hin, lassen das Prozedere über uns ergehen und fallen danach todmüde ins Bett.

Ayo Rock Formations (Aruba)

Wie es sich für einen anständigen Jetlag gehört, sind wir den nächsten Morgen schon 6 Uhr munter und erkunden das Schiff, machen Sport, sonnen uns… schließlich ist Seetag. Unsere erste Erkenntnis auf dem Schiff: Es sind viele Einheimische aus Guadeloupe anwesend, die nach dem Essen im Büffet einfach hocken bleiben und man keinen freien Platz mehr findet. Also gehen wir ab sofort fast ausschließlich ins Restaurant essen, was sich mehr oder weniger zeitlich umfangreich gestaltet. Bei der Abendshow am ersten Abend fallen uns fast die Augen zu und wir gehen schlafen.

Erste Station unserer Reise ist Willenstad auf Curacao. Wir sind schon wieder zu zeitig munter und beobachten die Einfahrt. Nach dem Frühstück gehen wir zu AVIS, die direkt im Kreuzfahrthafen eine Verleihstation haben. Es ist Sonntag und nur zwei Leute haben ein Auto vorher gemietet – wozu sollte man also geöffnet haben. Es klebt aber zumindest ein Zettel an der Tür, der uns ins nahe gelegene Hotel verweist, wo Budget seinen Sitz hat.

Wir haben das Auto eigentlich ab 8.30 Uhr gemietet, müssen aber eine Stunde warten, weil sich einige Leute versammelt haben, die alle ein Auto haben möchten. Und statt alle mit einem Mietvertrag auszustatten und dann die Übergabe zu machen, geht er mit jedem Pärchen zur Übergabe (1. Stock, auf die andere Seite des Hotels, runter, raus aus dem Hotel, über die Straße ins Parkhaus, Auto suchen usw. und dann zurück). Dazu stellen sich noch zwei Dinge heraus, die uns übel aufstoßen. Erstens interessiert es den Budget-Mann nicht, dass wir von Avis kommen und zahlen somit $20 mehr als ursprünglich geplant. Weiterhin müssen wir das Auto am Flughafen abgeben, der 10 Fahrminuten vom Hafen entfernt ist. Man verspricht uns aber gratis Transfer in den Hafen zurück.

Boca Grandi (Aruba)

Eigentlich gibt es in der Karibik keinen vernünftigen Grund, warum man nicht an den Strand gehen sollte. Natürlich bieten die Touranbieter noch alternative Ziele an, aber dazu später mehr. Wir besichtigen ein Kunuku-Haus, wo die Sklaven gelebt haben. Beim Eintrittspreis von $3 ist auch eine kleine Führung dabei. Wir erfahren, dass es zwei Arten von Kakteen gibt, eine aus der man z.B. eine Suppe machen kann und die andere – die mit den harten Stacheln – wird zum Bau von Zäunen verwendet.

Was fällt einem noch zu Curacao ein? Wenn man nach Bildern von Curacao sucht findet man weiße Strände und die bunten Häuser der Innenstadt. Und wenn man an Cocktails denkt, ist natürlich sofort der Blue Curacao präsent. Den können wir schon mal abhaken, denn es ist Sonntag und es ist geschlossen. Wichtig vielleicht noch zu wissen, dass es den Curacao in allen möglichen Farben gibt, nur außerhalb der Insel hat sich die blaue Variante durchgesetzt.

Wir fahren etliche Buchten an und sind immer wieder enttäuscht. Es sind nur kleine Buchten und da Sonntag ist, sind jede Menge Einheimische am Strand und haben schon alle Plätze im Schatten belegt. Außerdem ist es schon schwierig überhaupt einen Parkplatz zu finden. Irgendwie müssen wir auch die Grote Knip verpasst haben – den bekanntesten Strand auf Curacao – denn ausgeschrieben steht er unter dem Namen nicht. Einziges Highlight ist Shete Boka, wo wir den Wellen zuschauen, wie spritzend am Ufer brechen. Enttäuscht wie wir sind, fahren wir 16 Uhr zum Flughafen zurück und geben das Auto ab.

Am Flughafen ist AVIS direkt neben Budget. Wir teilen uns auf, um das maximale Chaos zu stiften. Kriszta fragt bei AVIS nach, warum wir mehr zahlen mussten und ich gebe das Auto zurück und frage nach dem Transfer. Der Transfer wäre erst 19 Uhr – nein, der Vermieter meinte, es gäbe jederzeit kostenloser Transfer zum Hafen. Aussage gegen Aussage. Zu meinem Vorteil, denn es kommen jetzt kurz hintereinander die anderen Paare, die wir früh getroffen haben und alle behaupten, der Transfer wäre nicht erst 19 Uhr. Die Dame am Strand ist sichtlich angefressen und dazu kommt noch, dass die AVIS-Dame eine Preisdiskussion (angezettelt von meiner Frau) mit Frau Budget anfängt und die beiden sich ordentlich anzicken. Eine Viertelstunde später werden wir in einen Kleinbus verladen und zum Hafen gebracht.

Leuchtturm im Norden Arubas

Wie mag wohl unser nächstes Ziel Aruba sein? Wie alle Inseln unter dem Winde ist das Klima warm und trocken und dementsprechend die Vegetation sehr oft aus Sträuchern oder Kakteen bestehend. Auch hier haben wir einen Mietwagen. Auf Aruba haben wir uns entschieden eine lokale Autovermietung zu unterstützen, die auch gleich neben dem Hafen ist. Die Autos sehen zwar nicht wie Neuwagen aus, aber wir wollen ja auch herumkommen und nicht ein schönes Auto fahren. Erstmal geht es von Oranjestad Richtung Süden. Sowohl am Boca Grandi als auch am Baby Beach gefällt es uns gut. Es ist so gut wie gar nichts los, ein paar Kitesurfer lassen sich vom Wind über die Wellen jagen.

Danach geht es zu den Ayo Rock Formations. Rings um die Ayo Rock Formations gibt es keine befestigten Straßen mehr, alles nur staubige Straßen aus festgefahrener Erde. Hier sind wir auch wieder fast allein – ich wundere mich, denn es ist richtig beeindruckend. Danach fahren wir zur alten Goldmühle, wo sich so ziemlich alle Touren vom Schiff zu treffen scheinen. Wir schauen uns nur kurz um und fahren dann in den Norden, um etwas am Strand zu liegen. Vorher fahren wir zum Leuchtturm und dann geht es Strand für Strand nach Süden. Hier sind die Strände weitläufiger als auf Curacao, aber die Plätze im Schatten auch ziemlich begrenzt.

Um 15 Uhr geben wir das Auto wieder und laufen noch etwas die lange Straße am Hafen entlang, wo sich etliche Geschäfte für Touristen aneinander reihen. Da zwei Schiffe (Costa & AIDA) im Hafen liegen, ist auf den Straßen ordentlich was los, aber es verläuft sich. Uns gefällt Aruba wesentlich besser als Curacao.

Um die ABC-Inseln zu komplettieren, steht noch Bonaire auf dem Programm. Kriszta hat uns einen Schnorcheltrip organisiert. Uns erwartet eine 70-jährige Dame mit ihrem Minibus am Hafen und fährt uns ca. 1,5km links vom Hafen die Küstenstraße herunter. Dort stellen wir den Bus ab und laufen nochmal ungefähr 400m die Straße weiter. Sie verrät uns einen kleinen Trick: Kindershampoo in die Gläser der Tauchbrille schmieren, dann beschlägt es nicht. Wir wundern uns – hier liegen Segel- und Motorboote, es ist direkt an der Straße, hier soll man schnorcheln? Unter Wasser werden wir von einer anderen Welt überrascht. Es gibt natürlich keine Korallen, aber jede Menge Fische. Die Dame zeigt, taucht auf, erklärt oder sagt uns, worauf wir achten sollen. Seeigel mit weißen Stacheln, Muränen, Kugelfische, kleine Seeschlangen und auch eine Schildkröte tauchen auf oder werden in ihrem Versteck beobachtet.

Nach ungefähr 30 Minuten gehen wir wieder an Land und laufen nur noch ein kleines Stück zum Bus. Dort bekommen wir was zu trinken und fahren weiter zu einer Hotelanlage die rechts vom Schiff liegt. Neben dem Eingang hängt eine Preisliste, was alles kostet. Die Dame geht wortlos vorbei und meint, dass wir nur schnorcheln gehen wollen, das wäre kostenlos. Hier sind mehr Korallen, aber es geht relativ schnell ins tiefe Wasser.

An manchen Stellen hat man das Gefühl man schwimmt in einem Aquarium. Es macht sich trotzdem bezahlt, dass wir T-Shirt angezogen haben und unsere Strandschuhe tragen. Auch hier bleiben wir ungefähr eine halbe Stunde im Wasser. Die Dame trägt einen Neoprenanzug und das zu Recht. Mit der Zeit wird es kalt und ab und zu wird man von einer Miniqualle gezwickt. Wir laufen danach noch etwas im Hafen entlang. Auch hier ist viel los, denn „Mein Schiff 5“ liegt mit uns im Hafen. Doch wir müssen schon wieder am frühen Nachmittag los, es geht weiter nach Grenada.

Ich bin ja seit einigen Wochen stolzer Besitzer einer Garmin vivoactive HR. Das ist nicht nur eine schicke Uhr, sondern auch ein erstklassiker GPS-Tracker. Leider fehlte mir bis jetzt noch ein schönes WatchFace (zu Deutsch eine Uhrendarstellung), die mir gefällt. Das Switch-Theme ist schon mal ganz gut, weil es Akkuladung, Herzschlag, kCal und gelaufene Strecke neben der Uhrzeit anzeigt, aber das Design ist verbesserungswürdig.

Also habe ich mir mal angeschaut, wie man so ein Watch Face erstellt. Es gibt prima Tutorials bei Garmin, die das einfach erklären. Die verwendete Sprache MonkeyC ist etwas gewöhnungsbedürftig. Sie soll eine angereicherte C-Variante sein, mutet aber wie Java mit schlechten Basic-Angewohnheiten (untypisierte Parameter) an. Kleine Kostprobe?

function writeText(dc, position, text, fontType) {
  dc.drawText(dc.getWidth() / 2, position, fontType, text, Gfx.TEXT_JUSTIFY_CENTER);
}

Zum Glück erklären auch die Tutorials, wie man das MonkeyC bzw. das Connect IQ in Eclipse einbindet, sonst musste man das auch noch über Textzeile steuern. Ganz so viel Retrocharme brauch ich dann doch nicht. Jedenfalls habe ich mir als Ziel gestellt, ein Watch Face zu erstellen, welches die Uhrzeit in Worten anzeigt. Auf der Webseite von Garmin gibt es auch ein Video, welches zeigt, wie man benutzerdefinierte Fonts einbindet. Und so entstand eine Uhr, die auch noch die Uhrzeit in einer Frakturschrift ausgibt.

Irgendwie stecke ich ja in einem ganz schönen Schlamassel. Mein alter iPod, der jetzt bald 6 Jahre auf dem Buckel hat, sieht seinem Rentenalter entgegen. Zum einen weil ich gerade meine Plattensammlung neu digitalisiere und noch bei den CDs S bis Z und alle Compilations vor mir habe, als auch noch zwei Kisten mit Platten. Und es sind jetzt schon nur noch 40GB von 160GB frei. Und zum anderen, weil ein iPod Classic nun mal mit einer Festplatte betrieben wird. Er ist zwar nie runtergefallen, aber trotzdem lebt eine Festplatte nicht ewig und der Tag wird kommen, wo kein Ton mehr aus meinem Gerät kommt.

Um dem vorzubeugen, suche ich jetzt bereits schon nach einer Ablösung. Bisher war das Angebot ziemlich flach, doch mittlerweile haben wenigstens ein paar chinesische Firmen erkannt, dass es da einen Markt gibt. Damit ich mich nicht ganz so schwer tue, mal alle Kriterien, die mein neuer Player erfüllen muss:

  • mehr Speicherplatz 200GB+
  • universelle Unterstützung von Formaten (MP3, MP4, FLAC usw.)
  • stabil (am besten Metallgehäuse)
  • lange Batterielaufzeit
  • evtl. Bluetooth
  • Tastensperre

Jetzt kommt die Stelle, wo ich hin- und her gerissen bin.

Kandidat Nr. 1: Das Smartphone

Eigentlich so einfach, aber es erfüllt auf einen Schlag fast alle Kriterien. Ich gehe jetzt einfach mal von einer zugekauften Speicherkarte aus, da diese fast für alle Lösungen notwendig ist. Aber in einem Punkt liegt das Smartphone doch ganz hinten: Laufzeit. Wenn ich doch mal eine Reise machen und vier Tage keine Steckdose habe, will ich nicht auf Musik verzichten. Außerdem habe ich es schon erlebt, dass manchmal ein einfaches MP3 nicht akzeptiert wurde.

ProKontra
unterstützt viele FormateBatterielaufzeit
keine extra Anschaffungskosten
viele verschiedene Player
Bluetooth

Kandidat Nr. 2: xduoo X3

Schon mal gut: 2 Slots für SD-Karten, aber gleich kommt auch der Nachteil: Maximal 128GB pro Slot – und kein Hinweis, dass man mit der Firmware irgendwann in die Richtung gehen will, da eine bessere Unterstützung rauszuholen. Mit einem Anschaffungspreis von knapp über 100 Euro (plus SD-Karte) durchaus eine Überlegung wert.

ProKontra
OLED BildschirmBluetooth fehlt
Tastensperre
Rockbox (alternative Firmware) unterstützt diesen Player
Line out

Kandidat Nr. 2: AGPTEK Rocker

Schon fast Besorgnis erregend – das Gerät hat nicht mal eine richtige Bezeichnung, aber der Preis von ca. 65 Euro ist schon heftig gut, zumal das Gerät wirklich alles kann und das bei einer Speicherkartenunterstützung bis 256GB. Ein bisschen Angst habe ich vor den Kinderkrankheiten, da es sich um ein relativ neues Modell handelt.

ProKontra
erfüllt fast alle Kriterienkeine Tastensperre

Kandidat Nr. 3 & 4: FiiO X1 & X3

Diese Player hatte ich als erste Kandidaten für die Nachfolge entdeckt. Vom Klang her gibt es nichts auszusetzen. Dafür ist mir der Preis ein absolutes Rätsel – der X3 wird in Deutschland für 239 Euro verkauft, in Amerika für $160. Ist das so, weil man den Kunden mit einem höheren Preis mehr Qualität vorgaukeln will?

ProKontra
Firmware wird entsprechend Kundenwünschen angepasstX1 in seinen Fähigkeiten doch sehr eingeschränkt (lange Startzeit, max. Anzahl der Titel)
Preis

So, und nun? Ausprobiert habe ich noch keinen von den Playern, aber ich werde mal nach dem Urlaub eine Wahl treffen…

Letztens stellte ein Kumpel die Frage in die Runde, ob wir nicht mal ein neues Spiel für die LAN-Party kaufen wollen. Es ging ein kleiner Dialog los, ob man nicht lieber ein Spiel zum Downloaden nehmen sollte, weil es kaum noch Spiele auf DVD zu kaufen gibt. Der Urheber der Frage mag keine Downloads und lehnte das ab. Ich wollte auch meinen Beitrag leisten und fing an zu schreiben und zu schreiben und irgendwann merkte ich: Jetzt wird es zu viel. Also entstand dieser Blogeintrag…

Heute mal ein kurzer Abriss über den Fortschritt der Spiele in den letzten Jahren. Fangen wir vor 15-20 Jahren an, wo man noch mit einem Modem online gegangen ist. Da war es für Spiele wichtig zu unterscheiden, ob man online ist oder nicht.

Damit nicht jeder mit gecrackten Spielen rumflitzte, erfand man den Kopierschutz. Der war damals noch auf der CD/DVD drauf (Hintergrund: Meistens bestand der Kopierschutz aus Fehlern auf der CD/DVD, die erwartet wurden oder Missachten des Standards). Als Laufwerke auf einmal mit mehreren Standards (CD, DVD, DVD+R, DVD-R usw.) umgehen mussten, wurden sie strikter bei der Einhaltung der Standards, d.h. die Spiele liefen mit bestimmten Laufwerken nicht, weil das Laufwerk der Meinung war, kein Medium zu erkennen. Das führte zu frustrierten Kunden und Herstellern, die den Kram zurücknehmen mussten. Was für ein Glück, dass sich zu der Zeit ein anderer Standard breit machte, der sich DSL nannte. Dieses komische Internet und auch noch zuhause und auch noch viel schneller wie Modem. Toll!

Und irgendwie stellte sich jede Spielfirma einen Server hin, der für Registrierungen verantwortlich war. Das Spiel telefonierte nach Hause und man bekam das Okay, dass man spielen durfte. Die Hersteller entdeckten irgendwann, dass es natürlich auch so seine Vorteile hat, wenn der Kunde online ist. Denn hatte man einen groben Schnitzer im Programm, konnte man Dateien zum Kunden schicken und schon lief das Spiel wieder. Also fingen die Programme an, bei jedem Start nach Haus zu telefonieren und nach Updates zu fragen. Außerdem hatte es natürlich auch Vorteile für die Kunden: Menschen ohne Freunde konnten über dieses Internet Fremde einfach herausfordern und man musste kein schlechtes Gewissen haben, wenn die anderen verlieren. Die können schmollen, ohne dass es einen juckt.

Bis irgendwann den Herstellern die Ideen für Spiele ausgingen. Geballer, Strategie, Logik… alles schien ausgereizt. Also kam ein Spielehersteller auf die clevere Idee und dachte sich: Warum stelle ich nicht den gesamten Prozess (Auslieferung, Registrierung, Updates) nicht jungen Firmen zur Verfügung, damit die neue Ideen bringen und ich trotzdem Geld verdiene. Und so entstanden Portale wie Steam, Origin usw. Und damit sind wir quasi auf dem Stand vor 9 Jahren.

Ich lasse das komplette Konzept von Spielen, die eigene Welten generieren mal außen vor. Ach naja, vielleicht einen Satz: Mittlerweile gibt es Spiele, wo es keine feste Handlung mehr gibt. Der Inhalt wird dynamisch generiert und man kann ein komplett neues Universum entdecken. Hier geht es um entdecken, überleben und Bilden von Allianzen, Handel etc. Je nachdem, worauf man Lust hat.
Wer neugierig ist: No man’s sky

Aber worauf will der alte Mann mit seinem Geschwafel hin? Stellt euch vor, ihr geht in den Mediamarkt und fragt nach „La-la-Land“ auf VHS.

Da Kriszta dieses Wochenende unterwegs war, konnte ich mich wieder in der Küche austoben. Auf meiner Suche nach einem neuen unbekannten Gericht (per Zufallssuche) stieß ich bei chefkoch.de auf das Single-Diät-Essen Nummer 7. Das klang so verzweifelt und deprimierend, dass ich mir dachte – probierst du unbedingt aus, zumal ich noch Möhren im Kühlschrank hatte.

Kochen ist für mich wie Jazz. Wenn man das Prinzip verstanden hat, kann man improvisieren und letztendlich kommt vielleicht am Ende etwas besseres raus, wie das Original beabsichtigt hatte. Also nahm ich das Grundgerüst – leicht abgewandelt…

  • 100g Basmatireis
  • 4 Möhren
  • 300ml Wasser

Den Reis habe ich leicht angebraten und dann das Wasser dazu gegeben. Da ich keine Gemüsebrühe hatte, gab ich etwas getrocknete Asia-Kräuter dazu. Deckel auf die Pfanne und weiter ging es mit den Möhren. Die schnitt ich in Scheiben und gab sie dazu. Und jetzt folgte die Improvisation…

  • 1/2 Bund Schnittlauch
  • 1 Bund Lauchzwiebeln

Den Schnittlauch fein geschnitten, die Lauchzwiebeln in Scheiben geschnitten und alles hinzugefügt. Da ich keinen Meerrettich hatte, schaute ich mich um. Ich entdeckte im Kühlschrank noch etwas Kokosmilch und Pesto. Also gab ich so ca. 50ml Kokosmilch und einen Teelöffel dazu, schmeckte das Ganze mit Salz und Pfeffer ab und fertig.

Ich schicke gleich mal den obligatorischen Disclaimer vorn weg – Ich bin nicht verantwortlich, wenn ihr irgendwas an eurem Auto kaputt macht. Das ist nur ein Ratgeber, wie ihr euch einen teuren Werkstattbesuch ersparen könnt und gleichzeitig eurer Frau / eurem Mann zeigen könnt: Da schau, ich kann Auto basteln!

Skoda ist ja glücklicherweise eine der Marken, wo man relativ problemlos sämtliche Lampen selbst wechseln kann. Und damit ihr problemlos da durch kommt, hier eine Anleitung, wie ich bei meinem Octavia mein Abblendlicht gewechselt habe.

Je nachdem, ob ihr links oder rechts wechseln müsst, wird es sehr einfach oder ziemlich knifflig. Oben hinter der Lampe findet ihr eine weiße Plastikmutter, die man entweder mit einem 13mm-Steckschlüssel lösen kann (rechts) oder eine Kombizange (links). Gerüchten zufolge kann man diese Mutter von Hand lösen, aber wer das schafft, dessen Schraube sitzt nicht fest (wollte jetzt nicht schreiben, dass dessen Schraube locker ist 🙂 ) oder er kann Kartoffeln mit der Hand zerdrücken. Mich hat es diesmal auf der linken Seite erwischt und nachdem ich etliche Bemühungen unternommen habe, sie von Hand zu lösen, griff ich zum Steckschlüssel – da aber kaum Platz nach hinten bzw. zu den Seiten ist, wählte ich die Kombizange. Nicht unbedingt die eleganteste Lösung, weil sie der Mutter etwas zusetzt, aber wie oft macht man das schon? Ich habe den Octavia jetzt seit 5 Jahren und es ist die zweite Lampe.

Wenn ihr den Kampf gegen die Mutter gewonnen habt, dann könnt ihr jetzt mit dem Ausbau der Lampe beginnen. Nachdem ihr jetzt hinter der Lampe gekämpft habt, bewegen wir uns nach vorn. Am linken, unteren Ende findet ihr einen Hebel und einen Haken. Den Hebel kann man leicht nach oben bewegen, aber der Haken klemmt und das gewaltig. Da man initial nicht weiß, was man damit machen soll, hab ich mal ein Bild gemacht – Hebel gezogen und Hebel drin. Da wo der Hebel rein geht, sammelt sich allerlei Dreck an, den euch euer Vordermann bei Regenwetter entgegen wirft. Hier braucht man Kraft, aber keine Gewalt – am besten ihr zieht Handschuhe an.

Als ich meine rechte Lampe gewechselt habe, stand ich vor einem Rätsel – ich hatte den Hebel gelöst und trotzdem ließ sich meine Lampe nicht dazu bewegen, sich aus der Halterung zu löschen. Grund auch hierfür ist der Dreck, der sich im Laufe der Zeit in den Ritzen festgesetzt hat. Also ruhig mal an der Lampe rütteln, irgendwann bewegt sich die gesamte Lampenhalterung nach vorn und man hat Zugriff auf das Innenleben. Um die Halterung komplett auszubauen, kann man den Kontaktstecker (ganz rechts im Bild) ziehen, muss man aber nicht – so kompliziert ist der Lampenwechsel nicht.

Ziemlich offen liegt das Fernlicht da, das Abblendlicht ist in der Mitte hinter der riesigen Gummikappe und der Blinker hinter der großen Plastikschraube. Für das Fernlicht muss man den Kontakt abziehen und die Metallhaken lösen. Das Abblendlicht dreht ihr aus der Halterung und dann kommt eine kleine Stolperfalle. Was mir jedes Mal passiert, wenn ich das Abblendlicht wechseln will: Es scheint, als ob die Lampe an zwei Plastikhaken eingerastet ist, aber genau das ist falsch. Die Lampe ist einfach nur aufgesteckt und muss abgezogen werden.

Immer wieder habe ich zwischendrin mal eine Idee, was ich von meiner Plattenverwaltung noch gerne wissen möchte – so eine Art universelle Statistik. Zum Beispiel wissen, welche Platten noch kein Cover haben, wo noch kein Erscheinungsjahr hinterlegt ist usw. Völlig unabhängig davon entdeckte ich auf meiner virtuellen Maschine auf Arbeit einen Hinweis auf Microsoft Power BI. Wenn man das auflöst wird Business Intelligence daraus. In Kombination mit „Power“ klingt das richtig gruselig nach stundenlangen Besprechungen in den Fakten und Zahlen präsentiert werden. Fakt ist – genau dafür ist das Teil gedacht. Man verbindet sich mit einer Datenquelle, extrahiert die Daten – gruppiert, summiert und macht dann eine schicke Grafik daraus.

Also hab ich mich hingesetzt und der Power BI meine Plattenverwaltung zu futtern gegeben. Prima hat mir gefallen, dass man sofort das komplette Datenmodell sieht und die Beziehungen der Tabellen untereinander. Und genau entlang dieser Beziehungen kann man seine Abfragen aufbauen. Meine erste Frage an das System war: Wie oft höre ich Platten in Beziehung zu ihrem Erscheinungsdatum? Ich schnappte mir die Tabelle „PlayStats“, wo das Datum hinterlegt ist, wann eine Platte abgespielt wurde. Diese Tabelle verweist auf die Platte und diese wiederum auf die Veröffentlichung. Ich reduzierte das Abspieldatum auf Monat und Jahr, entfernte IDs und andere Daten, die nicht relevant sind und gruppierte dann nach dem Erscheinungsjahr, was eine neue Spalte hervorruft: Die Anzahl pro Monat und Erscheinungsjahr.

Jetzt kommt der optische Teil – bis jetzt starrt man nur auf langweilige Zahlenkolonnen, aber nachdem man die Daten fertig hat, kann man ähnlich wie in Excel Diagramme generieren und dabei live die Diagrammtypen ändern usw. Und fertig war mein erstes Diagramm: Eine Treemap, die zeigt, dass mehr als ein Drittel der Veröffentlichungen, die ich bisher (seit Einführung der Abspielfunktion) aus dem Jahr 2016 stammen und darunter – feiner aufgeteilt – die einzelnen Monate. Und auf die Schnelle noch ein zweites Diagramm: Anhand der Veröffentlichung sehen, wie sich die Verteilung des Mediums geändert hat.

Schon seit letztem Jahr nervt mich meine Serie zu den alternativen Raumantrieben gewaltig. Entweder landen Leute bei mir, die eine leichte Veranlagung zum Esoterischen haben und Teilchen erfinden, um aberwitzige Theorien zu erklären oder es finden sich die Supernerds ein, die klugscheißern, dass es wissenschaftlich totaler Blödsinn wäre, was ich da schreibe. Dabei habe ich damals (2006) die Serie so verfasst, dass sie auch ein Normalbürger halbwegs verstehen kann – also meine Zielgruppe war eigentlich irgendwo dazwischen. Und jetzt will ich den Kram loswerden, ohne ihn zu löschen. Kann man Google nicht überreden, dass man auf meinem Blog auch tolle Sachen zu Reisen, elektronischer Musik und so finden kann. Ich installierte ein SEO-Plugin…

Ich lernte relativ schnell kennen, was eine Sitemap ist, dass es auch eine Image-Sitemap gibt und dass meine Image-Sitemap über 80 Fehler hat. Aber so wirklich den Benefit eines SEO-Plugins habe ich noch nicht erfasst. Dafür freue ich mich um so mehr, dass ich jetzt die Google Search Console gefunden habe. Dort sehe ich jetzt welche Suchbegriffe zu meiner Seite geführt haben, eine Funktion, die Piwik als auch Google Analytics verwehrt bleibt. Natürlich habe ich keine Information zum Benutzer, aber die brauche ich eigentlich auch nicht.

Bei meinen Recherchen stieß ich darauf, dass Google angeblich Webseiten bevorzugt behandelt, die mit einem SSL-Zertifikat ausgestattet sind. Vor einiger Zeit hatte ich schon mal mit dem Let’s encrypt-Zertifikat herumgespielt, aber wegen der Umstellung aller Links hatte ich es doch für meinen Blog doch sein gelassen. Diese Woche war es aber dann soweit – ich ersetzte alle HTTP-Aufrufe durch HTTPS und schaltete bei all-inkl scharf, dass alle HTTP-Aufrufe auf SSL umgesetzt werden. Wesentliche Hilfe dabei war ein Beitrag, der einen todsicher durch dieses gefährliche Gebiet führt. Seit dem ist man im wahrsten Sinne des Wortes bei mir auf der sicheren Seite.

Gleichzeitig bin ich dabei, die fehlerhaften Seiten der Image-Sitemap zu korrigieren, damit alle Bilder vernünftig im Index aufgenommen werden. Vor dem nächsten Schritt – sämtliche Beiträge, d.h. über 1.500 Stück (zzgl. Bilder) mit passenden Tags zu versehen – drücke ich mich erstmal. Ich glaube, das macht die SEO wirklich aus – noch das letzte Quäntchen aus den Suchmaschinen zu pressen. Und was ist nun mit meinem eigentlich Vorhaben? Abwarten – am Ende werde ich die Beiträge wahrscheinlich von der Indexierung ausschließen lassen.

Ich blicke auf ein leeres Gerüst, was meinen Rückblick für 2016 darstellt und werde ihn jetzt mit Leben füllen. Ein schweres Jahr, ohne Frage…

Musik

Fangen wir mal mit dem Offensichtlichen an… viele große Namen haben uns verlassen – Prince, George Michael usw. Und irgendwie habe ich mich gefragt, warum das so ist. Dazu gehören natürlich – neben dem Star, der verstorben ist – zwei Seiten. Die Seite, welche die Nachrichten produziert bzw. für die Publikation verantwortlich ist. Und demzufolge auch der Empfänger der Nachricht. Und wenn beide zu einer Generation gehören oder in einer Zeit lebten, wo die Musiker einen hohen Bekanntheitsgrad hatten, dann führt das zwangsläufig zu Nachrichten, die Betroffenheit erzeugen. Kleines Beispiel gefällig? Angenommen Michelle Phillips würde sterben. Wer ist das überhaupt? Antwort: Das letzte lebende Mitglied von The Mamas And The Papas! Vielleicht können ein paar über ihre Eltern noch mit dem Namen etwas anfangen, aber prinzipiell sollte der Name nicht mehr geläufig sein, weil die Band in den 1960er Jahren bekannt war. Und wer damals Nachrichten geschrieben hat, ist heute mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Business raus. So zumindest meine Theorie, wie diese Wahrnehmung zustande kommt.

Ansonsten hatte das Jahr 2016 musikalisch für mich zwei Aspekte. Zum einen war für mich 2016 ein Jahr, wo ich mich reichlich mit Compilations eingedeckt habe. Mehr als 10% meiner neu erworbenen Sammlungsstücke waren Compilations. Für mich war es interessant, denn gerade Label wie AUS Music, die einen hohen Output haben und wo mir nicht immer alles gefallen hat, aber trotzdem gut sind, in meiner Sammlung zu haben. Und wer hat 2016 richtig gerockt? Bjarki! Nina Kraviz hat ordentlich Druck von seiner Sammlung abgelassen und drei Alben ins Land geschickt. Bleibt für 2017 spannend, denn gerade diese Woche las ich, dass Bjarki im Februar den ersten Release auf seinem eigenen Label veröffentlicht.

Ich lasse dieses Jahr auch mal meine Auswahl nach Bester Titel etc. weg, weil ich einfach nicht die Muse habe, mich durch den Berg der diesjährigen Releases zu wühlen. Dafür gab und gibt es ja die Playlist bei spotify. Ich habe die Playlist oft genutzt, um sie im Auto zu hören, bis ich dann die Podcasts von rinse.fm und dem Resident Advisor mir zueigen gemacht habe.

Programme

Meine Plattenverwaltung ist mittlerweile sehr stabil und die Statistik läuft und spuckt interessante Werte aus. Ich kann jetzt meine Musikbesessenheit in Zahlen ausdrücken: 50 Tage im Jahr (was ca. 12.500 Titel sind)! Music non stop! Ansonsten habe ich angefangen meine eigene Backup-Software zu schreiben, bin da aber grad etwas hängen geblieben. Vielleicht kommt im Frühjahr wieder ein Schub, der mir neue Kraft verleiht…

Mit der Entdeckung von Steam kam auch das Nutzen von günstigen Angeboten, der aller Nase lang dort feil geboten werden. So stockte ich die S.T.A.L.K.E.R.-Reihe auf (bin aber im 2. Teil stehen geblieben, weil ich überhaupt nicht damit klar kam, dass man es nicht schaffen konnte, alle Missionen zu erfüllen. Sie kamen und gingen…). Dann habe ich die beiden letzten Teile von Wolfenstein (Deutsche Ausgabe) ergattert. Auch wenn viele rumnörgeln, ich finde das Entfernen der Symbole versaut den Spielfluss nicht unbedingt. Und dann kam plötzlich Civilisation V – ich habe es schon seit meiner frühesten Jugend gespielt, also Version 1 und fand es immer erheiternd, Nationen, die rumstänkern wollten mit einem Bombenteppich zur Räson zu bringen, obwohl sie stolz waren mit Rittern bei dir anzuklopfen. Daran hat sich nicht geändert, nur die Optik ist wesentlich ausgefeilter.

Foto

Drei schöne Urlaube haben wir im letzten Jahr gemacht und irgendwie fehlte etwas. Thailand war schön, weil wir mal wieder als Backpacker unterwegs waren. Aber Thailand, gerade um Phuket herum, ist sooo touristisch, dass es eher ein Gedränge als Erholung ist. Da war der Korsikaurlaub schon wesentlich aufregender. Segeln inklusive Fische füttern! Und dann noch eine Woche die Insel selbst erkunden. Und dann noch zum Abschluss die zwei Wochen Indischer Ozean, die aber so halb durchwachsen waren, weil das Wetter nur fast schön war.

Auf jeden Fall kommt mein Lieblingsbild von unseren Korsikaurlaub, wo wir in der prallen Sonne 1 Stunde bergab liefen, um dann auf einen Berg hochzusteigen und dort von einem der vielen Wachtürme hinab ins Wasser zu blicken.

Privat

#scheißjahr – was sonst?!