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Veröffentliche Beiträge in “Podcast”

Anmerkungen und Hinweise zu meinem Podcast

Noch viel besser…

Jan 0

Nachdem mich das gestern wieder geärgert hat, dass ich kaum Musik bei Soundcloud finde, die ich gerade höre, kam mir heute Morgen die entscheidende Idee: Spotify! Die haben eigentlich die komplette Palette an aktueller Musik und das auch in voller Länge und nicht nur als Schnipsel.

Deswegen heißt es ab sofort nicht mehr "electro-space Podcast", sondern electro-space.fm! Meine Idee ist es, dass dort sich immer 20 Songs befinden, die ich aktuell gut finde. Der einzige Nachteil ist halt, dass man sich ein Konto bei Spotify anlegen muss, was aber kostenlos geht. Ich freue mich über viele Follower und wenn ihr euch die Musik gefällt, darf die Liste gern geteilt werden.

Nachtrag: Mittlerweile hab ich 17 Titel drin, d.h. ist bin schon relativ nah an meinem Limit dran. Aber was ist electro-space.fm überhaupt? Und warum electro-space.fm? Die Antworten sind doch relativ einfach. Wir sind schon seit geraumer Zeit Premium-Mitglieder bei spotify. Als solches hat man die Möglichkeit werbefrei zu streamen, als auch Playlists auf sein Smartphone herunterzuladen. Da ich einfach kein Radio mehr hören mag und will (zu viel Gelaber), habe ich mir einen FM-Transmitter gekauft, den ich im Auto in den Zigarettenanzünder stecke, denn mein "altes" Auto unterstützt weder Bluetooth noch USB. Also verbinde ich mein Smartphone via Bluetooth mit dem FM-Transmitter und schon habe ich auf 106.0MHz meinen eigenen kleinen Radiosender - electro-space.fm

2nd flush

Jan 0

Machen wir doch einfach so weiter, wie ich im Januar begonnen habe. Schade ist immer noch, dass ich Musik garnicht finde oder oftmals nur geschnitten. Deswegen bleibt nur ein "Rest", der aber immer noch schön zu hören ist.

Guter Start ins neue Jahr

Jan 0

Ich hatte ja in meinem Jahresrückblick geschrieben, dass ich meinen Podcast schmerzlich vermisse. Aber irgendwie wollte ich auch nicht wieder anfangen, Netlabels zu durchstöbern, nur um das Problem der GEMA zu umgehen. Bis ich dann letzte Woche auf einen Blog stieß, der Mixes in Form von Soundcloud-Playlists in die Welt schickte.

Das war doch eine tolle Lösung - zumindest für 1-2 Tage. Als ich begann Musik zu suchen, die ich gerade höre, musste ich feststellen, dass entweder den Labels Fesseln angelegt werden oder sie viel zu große Angst vor Soundcloud-Rippern haben. Deswegen erscheinen viele Tracks nur als Schnipsel von 1-2 Minuten Länge. Aber das hat mich trotzdem nicht aufgehalten, einige Tracks herauszusuchen, die mehr oder weniger vollständig sind und damit quasi ein neues Zeitalter meines Podcasts einzuläuten (nur in einem neuen Medium).

Ich bin mal gespannt, ob ich mehr davon finde, sodass ich doch regelmäßig zu einem Musikupdate komme. Irre finde ich schon jetzt die Anzahl der Wiedergaben der einzelnen Titel... von knapp 5.000 bis über 2 Millionen.

Untergrundarbeiten

Jan 0

Der Wechsel des Themes ist jetzt schon ein paar Wochen her, aber seit dem bin ich fleißig am Daten schaufeln. Wer schon länger dabei ist, weiß, dass ich früher meinen Blog bei blog.de gehostet habe. Mein Wechsel zu meiner eigenen Domain ist jetzt schon grad mal eben 7 Jahre her. Und seit dem habe ich immer mal wieder ein paar Beiträge rübergeholt, aber seit letzter Woche bin ich dabei, wieder im großen Stil Beiträge hier einzufügen und auf dem alten Blog zu löschen. Das Deprimierende dabei ist, dass es immer noch über 300 Beiträge sind, die in meinen alten Blogs schlummern. Das Positive ist, dass man jede Menge Musik dabei hören kann.

Beim Umziehen entstand ein bisschen Gedankenchaos, weil ich von einer Aufgabe zur nächsten sprang. Irgendwann lief das alles parallel und war schon langsam schwierig zu handhaben.

  • 1. Task: Blogeinträge von der alten Domain kopieren
  • 2. Task: Musik hören
  • 3. Task: Feststellen, dass meine Podcasts zusammen nur 780 MB ausmachen. Da mein Provider letztens eine Anpassung der Tarife vorgenommen hat, habe ich jetzt 100 GB Webspace. Also genügend Platz für meine alten Aufnahmen.
  • 4. Task: Die ID3-Tags in meinen alten Podcasts anpassen. Fehler ausbessern und dabei feststellen, dass ich nur 24 Podcasts produziert habe. Bisher war ich der Meinung bei 25 aufgehört zu haben.
  • 5. Task: Podcasts hochladen, Webplayer anpassen, alle Podcast-Beiträge aktualisieren
  • 6. Task: Bei Durchstöbern der Podcasts recherchieren, was Sammy aus Texas aka Sinestetici - meine Lieblingsstimme in meinen Podcasts - macht. Sie hat 2012 alle ihre alten Tracks zu dem Album "Concrete and Chrysanthemums" zusammengefasst, was dann in Dauerrotation am Nachmittag lief.

Alle meine Podcast-Hörer können jetzt mal richtig nostalgisch werden, denn ich habe (bis auf den ersten) alle Podcasts noch ohne Kommentierung gehabt und diese hochgeladen. Nothing but pure music!

Veräppelt

Jan 3

Mir klappte vorgestern fast der Unterkiefer herunter, als ich gestern folgende Mail bekam:

Dear Podcast Owner

Your podcast feed, [ http://electro-space.podspot.de/rss ] was successfully added and is now under review.

Sincerely,

The iTunes Store Team

Keine Ahnung, wer dafür gesorgt hat, dass ich dort aufgenommen werde, aber ich glaube jetzt war's das mit "kleine, eingeschworene Hörergemeinde". Ich kann ja fast sagen, ich kenne meine Hörer alle und wir würden locker in eine Telefonzelle gehen. Natürlich hab ich einen Traum, was meinen Podcast betrifft. Wenn ich es jemals schaffen sollte, in die Top 5 der Podcasts der Jahresumfrage der de:bug gevotet zu werden, höre ich auf.

Und gerade flutschte noch eine neue Mail rein...

Dear Podcast Owner

Your podcast, located at [ http://electro-space.podspot.de/rss ], has been approved. You should expect to see it in iTunes within the next few hours. When it's available, you will be able to access it with the URL below.

[...]

Ab dem Teil habe ich mal abgeschnitten, da kommt nur noch technisches Gedöns (iTunes-Spezifikation, Forum). Dafür gibt es jetzt auf der rechten Seite einen schicken neuen Button und die werten iTunes-Nutzer kommen direkt in den Genuss meines Podcasts.

Ich freue mich schon auf nächsten Monat. Vorletzte Woche stolperte ich über ein mir unbekanntes Label und ich habe mich mal über einen kleinen Stilwechsel gefreut. Dazu blubbert irgendwie gerade jetzt in meinem Kopf ein uraltes Stück Musik herum, mit einem genialen Intro, das wohl aus einer Verfilmung von H.P. Lovecrafts "From Beyond" stammt.

Do you feel it, Crawford?

Turn it off. Edward! Shut it off!

Never!

Can't you feel it, Crawford? In the mind.

The mind!

It's out of control, you've got to turn it off!

No, I want to see more... more than any man has ever seen!

Edward... It's running itself!

Something's...

coming...

…ist nach der Show

Jan 0

Das Thema Podcasts hat mich in letzter Zeit schwer beschäftigt und deswegen habe ich mich heute mal intensiver auf den Seiten der GEMA umgesehen. Schon ein paar Minuten reichten, um mich hier kopfschüttelnd vor dem Rechner sitzen zu lassen.

Ich hatte mich mit dem Gedanken abgefunden, dass ich wohl oder übel für eine Sendung mit Titeln, die nicht frei verfügbar sind, zahlen muss. Nur unterlag ich dem Irrglauben, dass ich mit der Zahlung ein reines Gewissen haben dürfte. Falsch! Zusätzlich findet man in dem GEMA-Vertrag die Klausel, dass man trotzdem noch den Künstler oder Rechteinhaber des Werkes um Erlaubnis zur Sendung bitten muss. Nur zur Erinnerung: Die GEMA verteilt das Geld, das durch Aufführung oder Vervielfältigung eingenommen wird, an Künstler, Label und Verlage zurück. Sie stehen quasi in direktem Kontakt mit dem Urheber und es wäre aus meinem Verständnis heraus ein Leichtes für sie, direkt eine Liste zu führen, auf der steht: Senden in Podcasts erlaubt, aber nicht in Diskotheken". Vorteil für mich: Ich hätte eine Stelle, wo ich erfragen kann, was ich darf. Vorteil für Künstler, Verlage und Label: Statt mit Anfragen belästigt zu werden, füllen sie einmal ein Formular aus und geben damit eine klare Aussage, was erwünscht ist und was nicht.

Aber die meiner Meinung nach absurdeste Regelung ist folgende: Von der GEMA vertretene Mitglieder müssen bei der Aufführung ihrer eigenen Werke GEMA-Gebühren zahlen. Angenommen ein Autor erstellt einen Podcast, in dem er aus seinem Buch liest (Ja, ja, auch bei Texten sind GEMA-Gebühren fällig), wird zur Kasse gebeten. Wieviel davon wieder in seinen Geldbeutel zurückfließt, kann ich leider nicht sagen.

Im deutschen Urheberrecht ist ja verankert, dass das Urheberrecht 70 Jahre nach dem Ableben des Rechteinhabers erlischt. Natürlich ist es auch möglich, dass bei Auftragsarbeiten das Urheberrecht an eine Firma übergeht. Nicht auszudenken, wenn die Komponisten klassischer Musik alle einen Plattenvertrag gehabt hätten und die Plattenfirmen würden heute noch existieren...

Also in Zukunft auf dieses Zeichen achten: Creative Commons License

Vor der Show

Jan 0

Ich habe heute schon mal die Verkabelung vorgenommen, um meinen ersten Podcast aufzunehmen. Dabei ist folgende Konfiguration angedacht bzw. schon umgesetzt.

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Original ist sind die Plattenspieler schon mit dem Mixer verbunden. Hinzugekommen sind jetzt der CD- und der DVD-Player, die an die Line-In-Anschlüsse angelegt wurden. Der Ausgang des Mischpults geht an den Verstärker, wo ich das Signal entweder gleich in den Rechner speise oder erstmal auf MD aufnehme.

Was bei mir äußerst heimtückisch ist und immer wieder bei mir auftritt - die Brummschleife. Aber immer nur, wenn ich Rechner und Verstärker verbinde. Versucht habe ich dabei schon so ziemlich alles - kein Erfolg, das Brummen macht jedes Audiosignal platt. Mal sehen, wie es morgen aussieht, da werde ich mal den ersten Podcast aufnehmen, digitalisieren und umwandeln. Heute habe ich schon mal einen ersten Versuch gestartet - leider gescheitert, da ich den Signalpegel nicht konstant gehalten hab und damit die Aufnahme völlig übersteuert war. Gibt zwar einen schönen dreckigen Sound, aber der war nicht erwünscht.

Mal sehen, welche Probleme mich morgen erwarten. Vorab aber schon mal der Link zum Podcast...

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