Salat mit geräucherter Forelle

Wenn man sich so unter Verwandten und Bekannten umhört, gibt es wohl kaum jemanden, der nicht grillt bzw. zum Grillen eingeladen wird. Seit wir unseren Weber-Grill auf der Terasse haben, habe ich auch keine Aversion zum Grillen mehr, denn alles gelingt auf den Punkt. Und sowas macht natürlich Lust auf Experimente.

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Paleo-Burger

Schon lange hatte ich im Hinterkopf, dann man die Kombination aus gesund und lecker in einem Burger manifestieren kann. Meine Idee war, dass alle Bestandteile des Paleo-Burgers regional bzw. selbstgemacht sind. Dieses Wochenende war es endlich soweit. Wer denkt, dass so ein Burger schnell zusammengestellt ist, sollte sich von dem Gedanken verabschieden. Allein die Zubereitung des Burgers hat 1,5 Stunden gedauert. Dafür kann ich mit Stolz behaupten, dass die Hauptzutaten alle aus Eigenproduktion bzw. aus lokalen Quellen stammen, so z.B. ist das Gemüse 100% fränkisch und das Fleisch lief letzten Sommer noch ca. 1km von unserem Haus über die grünen Wiesen.

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Da Kriszta dieses Wochenende unterwegs war, konnte ich mich wieder in der Küche austoben. Auf meiner Suche nach einem neuen unbekannten Gericht (per Zufallssuche) stieß ich bei chefkoch.de auf das Single-Diät-Essen Nummer 7. Das klang so verzweifelt und deprimierend, dass ich mir dachte – probierst du unbedingt aus, zumal ich noch Möhren im Kühlschrank hatte.

Kochen ist für mich wie Jazz. Wenn man das Prinzip verstanden hat, kann man improvisieren und letztendlich kommt vielleicht am Ende etwas besseres raus, wie das Original beabsichtigt hatte. Also nahm ich das Grundgerüst – leicht abgewandelt…

  • 100g Basmatireis
  • 4 Möhren
  • 300ml Wasser

Den Reis habe ich leicht angebraten und dann das Wasser dazu gegeben. Da ich keine Gemüsebrühe hatte, gab ich etwas getrocknete Asia-Kräuter dazu. Deckel auf die Pfanne und weiter ging es mit den Möhren. Die schnitt ich in Scheiben und gab sie dazu. Und jetzt folgte die Improvisation…

  • 1/2 Bund Schnittlauch
  • 1 Bund Lauchzwiebeln

Den Schnittlauch fein geschnitten, die Lauchzwiebeln in Scheiben geschnitten und alles hinzugefügt. Da ich keinen Meerrettich hatte, schaute ich mich um. Ich entdeckte im Kühlschrank noch etwas Kokosmilch und Pesto. Also gab ich so ca. 50ml Kokosmilch und einen Teelöffel dazu, schmeckte das Ganze mit Salz und Pfeffer ab und fertig.

Am Wochenende war ich mit Kriszta auf der Paleo Convention 2015 in Berlin. Wir fuhren früh um 6 Uhr los, um 10 Uhr in Berlin zu sein und dann noch zwei Stunden Zeit zu haben, um unseren Stand aufzubauen. Von 12 bis 19 Uhr verkauften, berieten und unterhielten wir uns mit den Kunden und Interessenten. Danach bauten wir ab, gingen ins Hotel und folgten der Einladung zur After-Show ins Sauvage. Dort sollte uns ein Abendessen erwarten – wir wurden mit einem Cocktail begrüßt.

Ein Cocktail? Alkohol bei Paleo? Irgendwie bröckelte alles in mir zusammen, was ich über Paleo wusste. Im Verlauf des weiteren Abends sah ich etliche Leute ein Bier trinken und probierte es, weil ich dachte – na vielleicht ist es ein glutenfreies Bier. Nein, weit daneben. Meine Frau wurde immer etwas schräg angesehen, als sie die Idee ihres Shop wie folgt äußerte „Ich verkaufe Produkte, die es Paleo-Anhängern ermöglicht, Paleo konsequent durchzuziehen und trotzdem abwechslungsreich zu gestalten – ohne Cheat-Days.“

Dazu muss man wissen, dass viele der deutschen Paleo-Anhänger folgendem Grundtenor folgen: „Ich halte mich an die Paleo-Regeln, gönne mir aber ab und zu Ausnahmen. Zu Paleo gehören Fleisch, Obst und Gemüse – ökologisch und regional.“ Gegen letzteres ist nichts einzuwenden, im Grunde hat das aber nichts mit Paleo zu tun, sondern sollte eine vernünftige Grundeinstellung sein. Das Problem daran – ich empfinde es als Widerspruch zu sagen, dass man Paleo macht, aber selbst auf einer großen Veranstaltung dann auch noch seine „Ausnahmen“ öffentlich zelebriert. Man hätte sich auch am Dönerstand treffen können.

Grund für meine Polemik ist das Verhalten einiger Gäste an unserem Stand am Wochenende. Schon von weitem konnte man sehen, dass die Nase gerümpft wurde „Die bieten Mehl und gebackene Sachen an, dass ist doch garnicht Paleo.“ Dass es sich um Mehl aus Nüssen und ähnlichen von Paleo erlaubten Zutaten ist, lasse ich hier mal außer acht. Die Krönung erreichten wir am Sonntag als einer der besagten Kritiker sich unserem Stand näherte und anfing: „Also hier ist ein Tippfehler drauf, sowas kauf ich schon mal garnicht – nur als Hinweis!“ Er bewegte sich weiter Richtung unserer Nudeln, studierte aufmerksam das Etikett und stellte fest: „Eier aus Bodenhaltung? Da könntet ihr mal dem Hersteller sagen, er könnte auch Eier aus Freilandhaltung nehmen. So viel mehr kostet das auch nicht.“ Letzte Station war das Biltong (Trockenfleisch). Dort blieb er mit dem Kommentar stehen „Sowas mach ich mir selbst, ich kaufe bei einem Metzger, wo ich weiß, wo die Tiere herkommen.“ Natürlich hatte er alles, was wir anboten probiert. Er verschwand mit den Worten „Ich komm später nochmal wieder und kaufe was“ und ward nie wieder gesehen.

Genau dieses Verhalten spiegelte sich das gesamte Wochenende wider. Um den Mitveranstalter Leon zu zitieren „Man sollte einfach versuchen, so naturbelassen, artgerecht und regional wie möglich zu essen“. Aber schon im nächsten Satz wird diese Aussage relativiert „Er selber gönnt sich ab und zu auch mal Fast Food und einen guten Drink.“ WTF? In meinen Augen sind diese Paleo-Anhänger irgendwelche Hipster, weil vegan macht ja jetzt jeder und da braucht man eine neue Nische um bloß nicht Mainstream zu sein. Aber mit Paleo an sich hat dieser Lebenswandel gar nichts zu tun. Er verkauft sich aber besser, denn Worte wie „Genießen, regional und ökologisch“ verkaufen sich besser wie „ohne Gluten, Zucker und Laktose, aber konsequent“. Heinrich Heine schrieb in „Deutschland. Ein Wintermärchen“ irgendwie treffend:

Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,
Ich kenn auch die Herren Verfasser;
Ich weiß, sie tranken heimlich Wein
Und predigten öffentlich Wasser.

Nur hier wird nicht heimlich Wein getrunken, sondern Wein gehört zum „Genießen“. Kriszta zeigt mir von Zeit zu Zeit Diskussionen, wo die Regeln so lange gebogen werden, bis man die Fehlernährung hinreichend verargumentiert hat, um sie als regelkonform zu erklären. Beispiel gefällig? Nehmen wir doch den Wein. „Wenn damals in der Steinzeit die Früchte vom Baum gefallen sind und die anfingen zu gären, dann wurden die ja auch noch gegessen – also kann Wein ja nichts schlimmes sein.“ Kommt man dort mit Mehlen, die aus Nüssen hergestellt werden, sagen die selben Leute „Geht gar nicht! Zu viel Nüsse sind ungesund!“ Zählt man die Fakten auf, z.B. dass man ja nicht gleich ein ganzes Brot isst, sondern immer mal eine Scheibe zu Ergänzung oder zum Nachdenken anregt, was denn wohl der Steinzeitmensch im Winter gegessen hat, wenn nicht Nüsse, stößt man auf taube Ohren. Das ist wie mit einem Veganer über einen Fleischtag zu diskutieren. Den gibt es da nicht, weil es nicht zur Ernährung gehört. Punkt. Aus. Ende. Ohne weitere Diskussion. Und deswegen meine Bitte an die Paleo-Welt: Seid doch endlich mal konsequent!

_MG_6562Seit einigen Wochen verrichtet mein neuer Weber-Grill nun seine Dienste. Zum richtigen Experimentieren bin ich noch nicht gekommen, habe nun aber den Dreh raus, wie das Anzünden, Grillen und Warmhalten funktioniert. Was mich bis jetzt aber gestört hat, ist die Phase, wo die Glut nicht mehr reicht, um noch was zu grillen, aber mit geschlossenem Deckel noch genügend Hitze da ist. Also beschloss ich beim letzten Mal, dass ich den Versuch wage, Obst zu trocknen.

Schon bevor ich die Steaks und die Würste auf den Grill legte, schnitt ich einen Apfel in Scheiben, entfernte das Kerngehäuse und legte das Ganze erstmal beiseite. Nachdem das Grillzeug den Rost dann verlassen hatte, legte ich die Apfelscheiben an die Seite, wo die Kohle nicht liegt und schloss den Deckel. Wir genossen inzwischen unsere gegrillten Hirschsteaks und nach ca. einer Viertelstunde wendete ich die Apfelscheiben. Als wir fertig mit Essen waren und ich das Geschirr wieder in die Küche geräumt hatte, holte ich die Apfelscheiben vom Grill, d.h. sie lagen ungefähr eine halbe Stunde drauf.

Ein erster Bisstest ergab – außen schon schön angetrocknet, aber innen noch leicht saftig. Der perfekte Snack für den nun folgenden Fernsehabend…

IMAG0272Gesunde Ernährung ist eine gute Sache, eine leckere Currywurst eine andere. Nicht zu unrecht musste ich mir die Kritik gefallen lassen, dass die Currywurst am Stand um die Ecke nun nicht gerade gesund ist. Die Soße ist quasi der blanke Zucker (weil Ketchup) und die Wurst kommt auch nicht vom Fleischer aus dem Nachbardorf.

Selbstgemachte Currywurst? Herausforderung angenommen! Dazu passte, dass der Fleischer diese Woche Knackwürste im Angebot hatte. Am besten fange ich mal mit dem Rezept an:

  • 900g (5 Paar) Knackwürste
  • 2 EL Madras-Curry
  • ca. 250ml pürierte Tomaten
  • Salz
  • Fett / Butter zum Anbraten
  1. Die Knackwürste in 5mm dicke Scheiben schneiden. Die Zipfel habe ich weg getan – darüber freut sich bei uns ein Schwanz wedelnder Abnehmer.
  2. Fett / Butter in einer tiefen Pfanne zerlassen und dann die Wurstscheiben leicht anbraten.
  3. Jetzt die pürierten Tomaten dazu geben und etwas einkochen lassen. Nach Geschmack mit Salz würzen.
  4. Jetzt mit Curry würzen. Ich hatte nur Madras-Curry da, der sehr scharf ist. Deswegen habe ich nur wenig Curry genommen und statt dessen lieber noch etwas mit Kurkuma und Kreuzkümmel nachgewürzt.

Und welche Argumente sprechen jetzt gegen die hausgemachte Currywurst? Die Dauer der Zubereitung? Bestimmt nicht, denn ich war vielleicht eine halbe Stunde damit beschäftigt. Die Kosten? Die Knackwürste haben mich ca. 7 Euro gekostet und so wie ich die Portion abschätze können da prima 4 Leute davon satt werden. Inklusive der restlichen Zutaten kommt man maximal bei 10 Euro raus, was 2,50 Euro pro Portion wären.

renateschnittchenWieder ein Abendessen, dass ich aus meiner Kindheit kenne. Der Name rührt von der „Erfinderin“ Renate her, die auch in späteren Jahren meine Klassenlehrerin war und nur eine Etage unter uns wohnte. Von diesem Rezept, was auch wieder extrem schnell geht, gibt es zwei Varianten – die originale und meine abgewandelte Version, so wie wir sie immer abends gegessen haben. Die Zutaten sind denkbar einfach:

  • 2 Scheiben Brot
  • 4 Scheiben Käse (ich bevorzuge dabei einen würzig schmeckenden Käse)
  • Butter

Das Originalrezept lässt die Brotscheiben direkt auf Herdplatte toasten (ohne Pfanne und ohne Butter!). Ich denke es war mal ein Unfall, dass das mit Butter geschmierte und Käse belegte Brot auf dem noch heißen Herd vergessen wurde und das Rezept daher rührt. Ich bevorzuge es, die Brotscheiben mit reichlich Butter anzurösten, bis zu knusprig braun sind. In der Zwischenzeit kann man den Herd schon mal vorheizen. Wir hatten damals einen Toaster, den man im Stehen und Liegen nutzen konnte, da ging das viel schneller. Es kommt nur noch der Käse auf das Brot und dann wird so lange gebacken, bis der Käse auf dem Brot zerlaufen ist. In meiner Kindheit habe ich dann noch jede Menge Ketschup drüber gekippt, aber heute finde ich, dass das den Geschmack versaut.

brotmitletschoVor einem Monat hatte ich ja schon mal angekündigt, noch ein paar mehr Rezepte herauszusuchen, die es in meiner Kindheit ab und an abends gab. Heute ging es weiter – die Zubereitung hat keine 10 Minuten gedauert und trotzdem hat man ein kleines Gericht auf dem Tisch zu stehen.

Diesmal brauchen wir folgende Zutaten:

  • 1 Scheibe Brot (je nach Größe – bei kleinen Broten auch gern 2 Scheiben)
  • 1 Ei
  • Leberwurst
  • Letscho (für mich ist Letscho immer eine Mischung aus Paprika und Tomate gewesen, die aus dem Glas kommt, die Wikipedia weiß es wohl besser.)

Und schon kann es losgehen… Man schlägt das Ei in eine Pfanne und brät es als Spiegelei. Inzwischen bestreicht man das Brot mit der Leberwurst. Darüber kommt dann je nach Geschmack mehr oder weniger Letscho. Abschließend wird das Spiegelei darauf gelegt – fertig.

Ich muss mich für das schlechte Spiegelei diesmal entschuldigen – ich habe das Eiweiß von den Eiern, dass ich für Spaghetti Carbonara verwendet habe, einfach angebraten. Zum Glück ist ein Eigelb kaputt gegangen, sondern wäre das Spiegelei völlig weiß gewesen.

Meine Allergiefreiheit hält nach wie vor an. Ich habe schon diverse andere Früchte wie Birnen und Pflaumen und auch da zeigt sich: keine Allergie mehr. Es ist mittlerweile Ende Januar und derzeit sehe ich den einen oder anderen Haselnussstrauch schon in Blüte stehen und auch da spüre ich nicht mal ein Kribbeln in der Nase. Im Umkehrschluss bedeutet das natürlich weiterhin auf Milch und Milchprodukte zu verzichten. Hintergrund ist dabei weniger die Laktose. Milch hat evolutionär eine Funktion: Neugeborene so zu versorgen, dass sie schnell wachsen, um bald mit der eigenständigen Nahrungsaufnahme zu beginnen. Ab dem Zeitpunkt ist sie eigentlich überflüssig, wird aber heutzutage als zusätzliche Nahrungsquelle genutzt.

carbonaraDem entsprechend heißt es für mich Rezepte umzuschreiben, wo Milch, Sahne, Quark oder Joghurt auftauchen. Heute sollten es mal Spaghetti Carbonara sein. Original gehört das ja schon keine Sahne rein, aber ich mag es gerne einen Hauch flüssiger. Also habe ich zu folgenden Zutaten gegriffen:

  • 250g Spaghetti
  • 150g Schinkenspeck
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 Dose Kokosmilch (60%)
  • 4 Eier
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl

Ich koche die Spaghetti grundsätzlich mit Salz (für Geschmack) und einem Schuss Olivenöl (damit sie nicht zusammenkleben). Während die Spaghetti kochen, kann man den Schinkenspeck würfeln, die Knoblauchzehen schälen und die Eigelb schon mal vom Eiweiß trennen. Während die Spaghetti abtropfen, brate ich in einer Pfanne die Schinkenwürfel an, presse den Knoblauch dazu und würze das Ganze mit Salz und Pfeffer. Jetzt gieße ich die halbe Dose Kokosmilch dazu und lasse alles nochmal kurz aufkochen. Die Spaghetti gebe ich jetzt wieder zurück in den Topf, wo sie vorher gekocht wurden und mische die Sauce darunter. Jetzt muss man schnell sein: Ganz zum Schluss füge ich die Eigelb darunter und rühre sie unter die Spaghetti, bevor sie stocken.

brotcamemberteiIch dachte, es wird mal Zeit für eine neue Serie, die ich nach und nach mit Leben füllen kann. Hintergrund ist folgender: In meiner Kindheit gab es kaum etwas Spezielles zum Abendessen. Tiefkühlpizza – nö! Essen aus der Dose – auf keinen Fall! Irgendwelchen Süßkram – gab es nicht! Was blieb also übrig? Meistens wurden ein paar Scheiben Brot abgeschnitten, es gab Wurst und Käse dazu und etwas Gemüse – je nachdem, was die Saison so hergab. Und wenn nicht, dann gab es irgendwas Eingelegtes, wie Gewürzgurken oder so. Deshalb kann ich mich noch sehr gut an die Sachen erinnern, wenn es doch mal etwas Besonderes gab.

Das meiste von den Gerichten ist sehr simpel und einfach zuzubereiten. Man bedenke: meine Eltern haben beide gearbeitet und da war nicht die Zeit abends noch groß zu kochen. Gegessen wurde bei uns immer 18 Uhr. Wir brauchen für eine Person (hungrig!):

  • 2 Scheiben Schwarzbrot
  • 1/2 Camembert
  • 2 Eier
  • 1/2 Zwiebel
  • Senf
  • Salz
  • Öl oder Butter zum Braten

Die Mengenangaben kommen natürlich ganz auf die Größe des Brotes an. Die Menge von Senf und Zwiebel sollte man so variieren, wie man mag. Ich habe hier mal ein paar Werte aufgeschrieben, damit man eine grobe Richtlinie hat.

  1. Öl/Butter in einer Pfanne erhitzen.
  2. Die Zwiebel schälen und fein hacken.
  3. die zwei Eier aufschlagen und als Spiegeleier braten (Ich mag sie am liebsten, wenn der Rand schon etwas kross ist)
  4. Die Schwarzbrotscheiben mit dem Senf beschmieren und dann mit dem Camembert belegen.
  5. Darüber dann die gehackte Zwiebel streuen.
  6. Zum Abschluss die Spiegeleier darüber legen und etwas salzen.