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Artikel in “Technik”

Technische Neuerungen und Informationen

FiiO X3 III – ein Review

Jan 0

Ich hatte jetzt bereits mehrere Versuche unternommen, um meinen alten iPod durch einen aktuelleren Player abzulösen. Erstmal habe ich Vorüberlegungen angestellt und mich dann für den AGPTek Rocker entschieden. Nachdem der sich als Pleite herausstellte, überbrückte ich die Zeit mit meinem Smartphone. Doch seit einer Woche habe ich den FiiO X3 Mark 3 im Einsatz.

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Telekom Sport App auf Samsung SmartTV

Jan 0

Ich muss ja nicht erwähnen, dass ich Basketball-Fan bin. Deswegen versuche ich so viele Spiele wie möglich von den Bambergern zu schauen, entwender live in der Halle oder im TV. Seit einigen Jahren läuft zwischen der BBL und der Telekom ein Vertrag, dass alle Spiele gestreamt werden können. Leider gibt es so einige Probleme, wenn ich versuche mit der Telekom Sport App auf Samsung SmartTV zu schauen. Hier ein kurzer Überblick über die Stadien meiner Verzweiflung.

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Plugins für SEO unter WordPress

Jan 0

Das mein Blog mit Wordpress arbeitet, dürfte jetzt keine neue Nachricht sein. Aber das ich jetzt wieder auf mein altes Design gewechselt habe, dürfte vielleicht etwas Verwunderung hervorrufen. Als Softwareentwickler, der eher im Desktop-Bereich unterwegs ist, komme ich nur selten dazu, mich mal mit Phänomenen wie SEO (Suchmaschinenoptimierung) oder Seitenperformance zu beschäftigen. Wenn ich aber schon mal dabei bin, kann ich ja meine Erfahrung kurzerhand mal teilen, wie man die SEO unter Wordpress ankurbelt.

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Wunder des Stringvergleichs

Jan 0

Moment mal, wie lange sitze ich jetzt schon am Rechner und programmiere? Also meine ersten Erinnerungen belaufen sich so ungefähr auf 1987 zurück, d.h. also seit 30 Jahren. In dieser Zeit laufen einem viele Merkwürdigkeiten über den Weg, aber mit Visual Foxpro verbindet mich eine gewisse Hassliebe. Die Altvorderen kennen vielleicht noch dBASE als einen Vorgänger von Foxpro. Als ich anfing mich damit zu beschäftigen, bin ich schon über das Wunder des Stringvergleichs gestoßen, aber jetzt muss ich das mal festhalten. Vielleicht kann ich doch noch andere für diese archäologische Relikt begeistern.

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AGPTek Rocker – ein Review

Jan 1

Vor einiger Zeit hatte ich ja schon davon berichtet, dass ich ein Problem habe, den passenden MP3-Player in Nachfolge meines iPod classic zu finden. Jetzt habe ich mich endlich zu einer Entscheidung durchgerungen. Die Wahl fiel auf den AGPTek Rocker (*). Warum so ein preiswertes Teil aus China, werdet ihr euch fragen?! Aber ich gehe gleich darauf ein...

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Deutsches Chronometer

Jan 0

Ich bin ja seit einigen Wochen stolzer Besitzer einer Garmin vivoactive HR. Das ist nicht nur eine schicke Uhr, sondern auch ein erstklassiker GPS-Tracker. Leider fehlte mir bis jetzt noch ein schönes WatchFace (zu Deutsch eine Uhrendarstellung), die mir gefällt. Das Switch-Theme ist schon mal ganz gut, weil es Akkuladung, Herzschlag, kCal und gelaufene Strecke neben der Uhrzeit anzeigt, aber das Design ist verbesserungswürdig.

Also habe ich mir mal angeschaut, wie man so ein Watch Face erstellt. Es gibt prima Tutorials bei Garmin, die das einfach erklären. Die verwendete Sprache MonkeyC ist etwas gewöhnungsbedürftig. Sie soll eine angereicherte C-Variante sein, mutet aber wie Java mit schlechten Basic-Angewohnheiten (untypisierte Parameter) an. Kleine Kostprobe?

function writeText(dc, position, text, fontType) {
  dc.drawText(dc.getWidth() / 2, position, fontType, text, Gfx.TEXT_JUSTIFY_CENTER);
}

Zum Glück erklären auch die Tutorials, wie man das MonkeyC bzw. das Connect IQ in Eclipse einbindet, sonst musste man das auch noch über Textzeile steuern. Ganz so viel Retrocharme brauch ich dann doch nicht. Jedenfalls habe ich mir als Ziel gestellt, ein Watch Face zu erstellen, welches die Uhrzeit in Worten anzeigt. Auf der Webseite von Garmin gibt es auch ein Video, welches zeigt, wie man benutzerdefinierte Fonts einbindet. Und so entstand eine Uhr, die auch noch die Uhrzeit in einer Frakturschrift ausgibt.

MP3-Player: Die Qual der Wahl

Jan 1

Irgendwie stecke ich ja in einem ganz schönen Schlamassel. Mein alter iPod, der jetzt bald 6 Jahre auf dem Buckel hat, sieht seinem Rentenalter entgegen. Zum einen weil ich gerade meine Plattensammlung neu digitalisiere und noch bei den CDs S bis Z und alle Compilations vor mir habe, als auch noch zwei Kisten mit Platten. Und es sind jetzt schon nur noch 40GB von 160GB frei. Und zum anderen, weil ein iPod Classic nun mal mit einer Festplatte betrieben wird. Er ist zwar nie runtergefallen, aber trotzdem lebt eine Festplatte nicht ewig und der Tag wird kommen, wo kein Ton mehr aus meinem MP3-Player kommt.

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PC-Games auf DVD – Ein Kommentar

Jan 0

Letztens stellte ein Kumpel die Frage in die Runde, ob wir nicht mal ein neues Spiel für die LAN-Party kaufen wollen. Es ging ein kleiner Dialog los, ob man nicht lieber ein Spiel zum Downloaden nehmen sollte, weil es kaum noch Spiele auf DVD zu kaufen gibt. Der Urheber der Frage mag keine Downloads und lehnte das ab. Ich wollte auch meinen Beitrag leisten und fing an zu schreiben und zu schreiben und irgendwann merkte ich: Jetzt wird es zu viel. Also entstand dieser Blogeintrag...

Heute mal ein kurzer Abriss über den Fortschritt der Spiele in den letzten Jahren. Fangen wir vor 15-20 Jahren an, wo man noch mit einem Modem online gegangen ist. Da war es für Spiele wichtig zu unterscheiden, ob man online ist oder nicht.

Damit nicht jeder mit gecrackten Spielen rumflitzte, erfand man den Kopierschutz. Der war damals noch auf der CD/DVD drauf (Hintergrund: Meistens bestand der Kopierschutz aus Fehlern auf der CD/DVD, die erwartet wurden oder Missachten des Standards). Als Laufwerke auf einmal mit mehreren Standards (CD, DVD, DVD+R, DVD-R usw.) umgehen mussten, wurden sie strikter bei der Einhaltung der Standards, d.h. die Spiele liefen mit bestimmten Laufwerken nicht, weil das Laufwerk der Meinung war, kein Medium zu erkennen. Das führte zu frustrierten Kunden und Herstellern, die den Kram zurücknehmen mussten. Was für ein Glück, dass sich zu der Zeit ein anderer Standard breit machte, der sich DSL nannte. Dieses komische Internet und auch noch zuhause und auch noch viel schneller wie Modem. Toll!

Und irgendwie stellte sich jede Spielfirma einen Server hin, der für Registrierungen verantwortlich war. Das Spiel telefonierte nach Hause und man bekam das Okay, dass man spielen durfte. Die Hersteller entdeckten irgendwann, dass es natürlich auch so seine Vorteile hat, wenn der Kunde online ist. Denn hatte man einen groben Schnitzer im Programm, konnte man Dateien zum Kunden schicken und schon lief das Spiel wieder. Also fingen die Programme an, bei jedem Start nach Haus zu telefonieren und nach Updates zu fragen. Außerdem hatte es natürlich auch Vorteile für die Kunden: Menschen ohne Freunde konnten über dieses Internet Fremde einfach herausfordern und man musste kein schlechtes Gewissen haben, wenn die anderen verlieren. Die können schmollen, ohne dass es einen juckt.

Bis irgendwann den Herstellern die Ideen für Spiele ausgingen. Geballer, Strategie, Logik... alles schien ausgereizt. Also kam ein Spielehersteller auf die clevere Idee und dachte sich: Warum stelle ich nicht den gesamten Prozess (Auslieferung, Registrierung, Updates) nicht jungen Firmen zur Verfügung, damit die neue Ideen bringen und ich trotzdem Geld verdiene. Und so entstanden Portale wie Steam, Origin usw. Und damit sind wir quasi auf dem Stand vor 9 Jahren.

Ich lasse das komplette Konzept von Spielen, die eigene Welten generieren mal außen vor. Ach naja, vielleicht einen Satz: Mittlerweile gibt es Spiele, wo es keine feste Handlung mehr gibt. Der Inhalt wird dynamisch generiert und man kann ein komplett neues Universum entdecken. Hier geht es um entdecken, überleben und Bilden von Allianzen, Handel etc. Je nachdem, worauf man Lust hat.
Wer neugierig ist: No man's sky

Aber worauf will der alte Mann mit seinem Geschwafel hin? Stellt euch vor, ihr geht in den Mediamarkt und fragt nach "La-la-Land" auf VHS.

Datenvisualisierung

Jan 0

Immer wieder habe ich zwischendrin mal eine Idee, was ich von meiner Plattenverwaltung noch gerne wissen möchte - so eine Art universelle Statistik. Zum Beispiel wissen, welche Platten noch kein Cover haben, wo noch kein Erscheinungsjahr hinterlegt ist usw. Völlig unabhängig davon entdeckte ich auf meiner virtuellen Maschine auf Arbeit einen Hinweis auf Microsoft Power BI. Wenn man das auflöst wird Business Intelligence daraus. In Kombination mit "Power" klingt das richtig gruselig nach stundenlangen Besprechungen in den Fakten und Zahlen präsentiert werden. Fakt ist - genau dafür ist das Teil gedacht. Man verbindet sich mit einer Datenquelle, extrahiert die Daten - gruppiert, summiert und macht dann eine schicke Grafik daraus.

Also hab ich mich hingesetzt und der Power BI meine Plattenverwaltung zu futtern gegeben. Prima hat mir gefallen, dass man sofort das komplette Datenmodell sieht und die Beziehungen der Tabellen untereinander. Und genau entlang dieser Beziehungen kann man seine Abfragen aufbauen. Meine erste Frage an das System war: Wie oft höre ich Platten in Beziehung zu ihrem Erscheinungsdatum? Ich schnappte mir die Tabelle "PlayStats", wo das Datum hinterlegt ist, wann eine Platte abgespielt wurde. Diese Tabelle verweist auf die Platte und diese wiederum auf die Veröffentlichung. Ich reduzierte das Abspieldatum auf Monat und Jahr, entfernte IDs und andere Daten, die nicht relevant sind und gruppierte dann nach dem Erscheinungsjahr, was eine neue Spalte hervorruft: Die Anzahl pro Monat und Erscheinungsjahr.

Jetzt kommt der optische Teil - bis jetzt starrt man nur auf langweilige Zahlenkolonnen, aber nachdem man die Daten fertig hat, kann man ähnlich wie in Excel Diagramme generieren und dabei live die Diagrammtypen ändern usw. Und fertig war mein erstes Diagramm: Eine Treemap, die zeigt, dass mehr als ein Drittel der Veröffentlichungen, die ich bisher (seit Einführung der Abspielfunktion) aus dem Jahr 2016 stammen und darunter - feiner aufgeteilt - die einzelnen Monate. Und auf die Schnelle noch ein zweites Diagramm: Anhand der Veröffentlichung sehen, wie sich die Verteilung des Mediums geändert hat.

Altlasten

Jan 0

Schon seit letztem Jahr nervt mich meine Serie zu den alternativen Raumantrieben gewaltig. Entweder landen Leute bei mir, die eine leichte Veranlagung zum Esoterischen haben und Teilchen erfinden, um aberwitzige Theorien zu erklären oder es finden sich die Supernerds ein, die klugscheißern, dass es wissenschaftlich totaler Blödsinn wäre, was ich da schreibe. Dabei habe ich damals (2006) die Serie so verfasst, dass sie auch ein Normalbürger halbwegs verstehen kann - also meine Zielgruppe war eigentlich irgendwo dazwischen. Und jetzt will ich den Kram loswerden, ohne ihn zu löschen. Kann man Google nicht überreden, dass man auf meinem Blog auch tolle Sachen zu Reisen, elektronischer Musik und so finden kann. Ich installierte ein SEO-Plugin...

Ich lernte relativ schnell kennen, was eine Sitemap ist, dass es auch eine Image-Sitemap gibt und dass meine Image-Sitemap über 80 Fehler hat. Aber so wirklich den Benefit eines SEO-Plugins habe ich noch nicht erfasst. Dafür freue ich mich um so mehr, dass ich jetzt die Google Search Console gefunden habe. Dort sehe ich jetzt welche Suchbegriffe zu meiner Seite geführt haben, eine Funktion, die Piwik als auch Google Analytics verwehrt bleibt. Natürlich habe ich keine Information zum Benutzer, aber die brauche ich eigentlich auch nicht.

Bei meinen Recherchen stieß ich darauf, dass Google angeblich Webseiten bevorzugt behandelt, die mit einem SSL-Zertifikat ausgestattet sind. Vor einiger Zeit hatte ich schon mal mit dem Let's encrypt-Zertifikat herumgespielt, aber wegen der Umstellung aller Links hatte ich es doch für meinen Blog doch sein gelassen. Diese Woche war es aber dann soweit - ich ersetzte alle HTTP-Aufrufe durch HTTPS und schaltete bei all-inkl scharf, dass alle HTTP-Aufrufe auf SSL umgesetzt werden. Wesentliche Hilfe dabei war ein Beitrag, der einen todsicher durch dieses gefährliche Gebiet führt. Seit dem ist man im wahrsten Sinne des Wortes bei mir auf der sicheren Seite.

Gleichzeitig bin ich dabei, die fehlerhaften Seiten der Image-Sitemap zu korrigieren, damit alle Bilder vernünftig im Index aufgenommen werden. Vor dem nächsten Schritt - sämtliche Beiträge, d.h. über 1.500 Stück (zzgl. Bilder) mit passenden Tags zu versehen - drücke ich mich erstmal. Ich glaube, das macht die SEO wirklich aus - noch das letzte Quäntchen aus den Suchmaschinen zu pressen. Und was ist nun mit meinem eigentlich Vorhaben? Abwarten - am Ende werde ich die Beiträge wahrscheinlich von der Indexierung ausschließen lassen.