Eigentlich wollte ich doch nur mein uraltes dBASE IV zum Laufen bekommen. Unter Windows 10 – keine Chance. Also musste eine virtuelle Maschine her. Da ich kein Windows XP sehen mochte, entschloss ich mich ein gutes altes Windows 2000 zu installieren. Bei Stöbern in meinen alten Sicherungs-CDs stieß ich auf die Rebirth RB-338-Installation. Mitte der 90er veröffentlichte Propellerheads eine Anwendung mit zwei simulierten TB-303 und einer TR-808. Als ich das hörte, hielt ich es für einen Aprilscherz, aber es war tatsächlich so.

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Guns'n'Roses live in Hannover

Am Donnerstag, den 22.06. besuchten wir das Guns N‘ Roses-Konzert in Hannover. Die Karten hatten wir schon lange im Vorfeld gekauft, trotz des stolzen Preises von knapp 100 Euro pro Karte. Kriszta war happy, denn das letzte Mal, wo sie auf einem Guns ‚N Roses-Konzert war, ist bereits 25 Jahre her. Ich war ja bereits auf etlichen Konzerten, aber ein Konzert dieser Größenordnung war auch für mich Neuland. Ursprünglich wollten wir die Gelegenheit nutzen, Freunde zu treffen, die wir auf unseren Trips in Madagaskar kennen gelernt haben. Leider klappte es nicht, dass wir unseren Hund bei meiner Mutti unterbringen konnten, sodass wir gleich am nächsten Tag zurückkehrten.

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Ich fiel aus allen Wolken, wo ich letztens meine Newsletter las und darüber stolperte, dass über eine Rückkehr von KLF spekuliert wird. Grund dafür war ein 40-minütiges Video mit Zusammenschnitten von ihrem alten Material. Wenig später tauchte ein Plakat auf, dass auf eine Aktion am 23.08.2017 hinwies. Werfen wir einen Blick auf die Geschichte der Band, die später als KLF europaweite Erfolge feierte.

1987 wurden die Justified Ancients of Mu Mu gründet. Schon mit ihrer Debut-LP „1987“ eckten sie gewaltig an, denn es tummelten sich haufenweise Samples darauf, bei denen keiner um Erlaubnis gefragt hatte. Nachdem der Verkauf eingestellt werden musste, wurden alle verbleibenden Exemplare verbrannt. Ein Jahr später betraten sie das erste Mal als The KLF den Musikmarkt und forderten ihn immer wieder mit ihren extravaganten Aktionen (so z.B. ihr Auftritt bei den Top of the Pops, wo sie mit Extreme Noise Terror auftraten und mit Gummigeschossen ins Publikum schossen) heraus. Zu dem Zeitpunkt dachte ich noch, ihnen würde der Kommerz widerstreben. Aber die Justified Ancients of Mu Mu bzw. The KLF als Kunstprojekt zu betrachten, kam mir erst lang nachdem es KLF nicht mehr gab, in den Sinn. 1992 war dann Schluss mit KLF – und endete damit, dass der gesamte Katalog ihrer Werke eingestampft wurde. Höhepunkt ihres (künstlerischen) Schaffen stellte das Verbrennen von 1 Million Pfund dar. Die Aschereste pressten sie in einen Ziegel. Die Kunstwelt reagierte interessiert und wollte den Ziegel für Ausstellungen erwerben – aber die beiden wollten 1 Million Pfund dafür… Dieser Aktion folgte die Ankündigung eines 23-jährigen Schweigens.

Nachdem am 1.1.2017 ihr 30-jähriges Jubiläum als The Justified Ancients of Mu Mu war, nähert sich mit 23.8.2017 auch der Ablauf ihres Schweigens. Natürlich waren die beiden in der Zeit nicht untätig, nur gemeinsam haben sie in der Zeit musikalisch nichts mehr auf die Beine gestellt. Um ehrlich zu sein, rechne ich auch nicht damit – aber ich mag diesen Kult um eine Band, die gerade mal 4 Jahre aktiv war und sich dann 23 Jahre in Schweigen hüllt. Mittlerweile hat es sich jedes Musikblatt, was einigermaßen was auf sich hält (ja, bis hin zum Rolling Stone) darüber berichtet.

Um den richtigen Einstieg zu finden, muss ich auf einen Blogbeitrag verweisen, der mittlerweile über 10 Jahre alt ist. Hier findet sich die Geschichte „Wie Jan zu den Vibrant forms kam“. Und von da aus navigiere ich in die Gegenwart. Dazwischen: 16 Jahre Stille. (Ja, ich weiß, Fluxion hat weiter veröffentlicht. Aber halt keine Vibrant forms.)

Und nun kommen 75 Minuten in Musik gepresste Stille. Aber nicht Stille im Sinne eines John Cage, sondern von Ruhe und Entspannung. In der letzten Zeit hatte das Label Subwax aus Barcelona von sich reden gemacht, indem es die Vibrant forms I & II neu aufgelegt hat. Und schon seit Anfang des Jahres machte sich das Gerücht breit, dass es eine Vibrant forms III geben wird. Kurze Zeit später tauchte sie bei discogs.com auf und relativ schnell gaben einige Leute an, dass sie die Scheibe schon haben. Tatsache war, dass sie erste diese Woche veröffentlicht wurde.

Mein mir zugewiesener Musikverteiler boomkat.com ließ sich zur Aussage hinreißen, die Vibrant forms III würde Material aus der Zeit der ersten beiden Teile enthalten – zumindest solange nicht anderweitig bewiesen. Beim ersten Durchhören dachte ich „Nein, dass klingt zu sehr nach den neuen Veröffentlichungen.“ Doch gerade läuft sie das erste Mal komplett durch und ich revidiere meine Aussage. Wenn das neu ist, ist es ziemlich gut gelungen. Auf jeden Fall ein gelungener Nachfolger und würdiger Träger des Titels „Vibrant forms“.

Man wünscht sich doch immer eine ruhige und entspannte Weihnachtszeit – die werde ich jetzt haben!

Irgendwann 2000/2001 tauchte ein Live-Mix auf, dessen Sound viel versprach – chillig, so richtig zum Hinhocken und einfach zuhören. Wenn man es kritisch betrachtete, war es vielleicht etwas schnulzig, aber trotzdem – da hatte jemand viel Liebe reingesteckt. Wenig später verschwand der Mix wieder und irgendwann erschien ein Hinweis: Ulrich Schnauss – Far away trains passing by. Diese CD erschien auf City Centre Offices und war – nachdem ich reingehört habe und viele Stücke aus dem Mix wiederfand – sofort mein. Und alles begann mit „Knuddelmaus“… Kritiker meinten, es wäre zu schnulzig, zu rund, ohne Kanten, mussten aber anerkennend feststellen, dass es vielschichtig, durchdacht und abwechslungsreich war.

Zwei Jahre später folgte dann „A strangely isolated place“. Irgendwie hatte ich den Mix noch und jetzt war die Sammlung komplett. Die Titel, die noch nicht auf dem ersten Album waren, wurden hier nachgelegt. Der Sound ähnlich, doch schimmerten hier auch ein paar Tracks durch, die etwas schneller waren. Es folgten vier Jahre Ruhe – hier und da tauchte mal ein Track auf, z.B. „Suddenly the trees are giving way“ auf Sutemos. Erst 2007 legte er mit „Goodbye“ nach. Und solche Titel wirken schwer. Denn es ging so weiter – immer wieder mal eine Kollaboration, doch kein neues Album. Erst 6 Jahre später ging es mit „A long way to fall“ weiter. In den Rezensionen kristallisierte sich die Meinung heraus, dass Ulrich Schnauss erwachsen geworden wäre und jetzt auch endlich so klingt.

Wir schreiben jetzt das Jahr 2016 und es passiert etwas wunderbares. „No further ahead than today“ erscheint und macht die letzten beiden Alben, ach was sag ich, ein ganzes Jahrzehnt ungeschehen und setzt genau da an, wo „A strangly isolated place“ aufhörte. Ich liege in der Wanne kann es einfach nicht fassen – dieses Album. Auch wenn ich einen kleinen Hauch an Kritik loswerden muss, denn es ist im Vergleich zum Einheitspreis der Alben in den verschiedenen Stores überall teurer. Aber das ist ein kleines Schmerz zu so viel Linderung wie dieses Album verteilt.

Man könnte behaupten, Nina Kraviz hat den großen Wurf gelandet. Dieser Typ – Bjarki – bringt im Jahre 2015 eine Zwei-Track-Scheibe mit dem Kracher „I wanna go bang“ raus und dann Ruhe. Bis zum späten Frühjahr und dann rumpeln innerhalb von einem halben Jahr drei Longplayer („B“, „Lefhanded Fuqs“ und „AE“) auf den Markt. Ich finde solche Tendenzen immer gefährlich. Leute, die viel Musik innerhalb von kürzester Zeit veröffentlichen, bringen viel Schrott raus oder die Qualität fängt ab der zweiten Scheibe an, drastisch zu sinken. Oder es tritt das Schlimmste ein – ich mag nicht mehr, hab den Kanal voll von immer dem gleichen Sound.

1:0 für Bjarki – denn der hat schon beim ersten Album gezeigt, dass er zielsicher zwischen Ambient, Downtempo, IDM und rüpelhaften Technobrechern hin- und herspringt, ohne sich wirklich festlegen zu wollen, in welche Schublade er denn jetzt gehört. Und genau dieser Punkt macht ihn mir sehr sympatisch. Mal poltert er wie ein wilder Troll – ich fange schon an genervt auf den Player zu schauen und im nächsten Moment fächelt ein sanfter Ambient um meine Ohren. In einem Interview mit ihm habe ich gelesen, dass er so ca. 10 Tracks pro Tag produziert und auch nicht groß darüber nachdenkt, was er da macht. Ich bin gerade mitten im zweiten Album („Lefhanded Fuqs“) und es schlurft „EL“ durch den Kopfhörer und für einen Moment vergesse ich, dass ich Bjarki höre und glaube mitten im Abfahrt-Hinwil-Album zu stecken oder vielleicht auch Arovane. Es ist ein Traum.

Und genau dieses ungebremste Wilde und Experimentierfreudige – das, was ich vor ca. 20 Jahren in einem Aphex Twin gesehen habe – kommt jetzt wieder. Nur ohne die Affektiertheit eines Richard D. James, der jahrelang von seinen tausenden Demos erzählte und erst Anfang letzten Jahres zu erkennen gab, dass es sich nicht um ein Phantom handelt, sondern diese Tracks tatsächlich existieren. Man merkt auch, wie schnelllebig die Zeiten geworden sind. Mitte der 90er – jedes Jahr ein Album veröffentlichen? Der blanke Ausverkauf! 2016: 3 Alben in einem halben Jahr – Läuft!

Die Patashnik von Biosphere gehört mit zu meinen liebsten Alben. Als 1994 die Werbung für Levi’s rauskam, war ich hin und weg. Und dann dieses Album – ein ständiges Schweben zwischen chilligem Techno und Ambient. Aber für mich waren alle Alben die danach kamen, nicht mehr vergleichbar. Und jetzt entdecke ich die Microgravity. Original erschienen 1991 und letztes Jahr remastered. Also nehme ich mir die Zeit und höre das Album an und bin sprachlos – eigentlich genau wie die Patashnik, vielleicht noch nicht so ganz ausgereift, aber für den Sound von 1991 schon extrem weit entwickelt.

Und während mein Geist wieder ganz entspannt zwischen den zarten Fäden der ambienten Sounds hängt, fällt mir auf, dass ich einen Song kenne: Cloudwalker. Seinerzeit Bestandteil des 3 Lux-3 Videos. Um aber dem Gedanken nachzuhängen, fällt mir auf, dass es in letzter Zeit viele Wiederveröffentlichungen früherer Releases gibt. Gerade von den Künstlern selbst, wie jetzt Biosphere, Oliver Lieb, Uwe Schmidt… um nur einige zu nennen. Weiter so, Jungs! Ich bin überzeugt, dass ich noch große musikalische Lücken habe.

Es war zu der Zeit, als „3 a.m. eternal“ ziemlich populär war. Und da erschien „The white room“. Ein Freund aus der Lehre und ich haben damals immer im disc-center Katalog bestellt. Das war quasi der iTunes Store auf Papier. Man bestellte per Postkarte und ca. 2 Wochen später kam ein Paket mit CDs und Platten. Es kam ziemlich häufig vor, dass wir Fehlpressungen in den Händen hatten, d.h. Cover und CD-Aufdruck versprachen völlig anderen Inhalt wie eigentlich drauf war.

Und jetzt hielt ich die KLF-CD in meinen Händen, legte sie in den CD-Player ein und ließ laufen. Es fing ruhig an und spulte vorwärts, 15 Sekunden, 30 Sekunden, 1 Minute. Und was ich hörte, hatte ziemlich wenig mit dem zu tun, was ich mir von der CD versprach. Langsames Gedudel und ein Typ, der vor sich hinsummte. Also sprang ich auf den nächsten Titel vor. War schon besser, aber was war hier los, hatte ich eine Fehlpressung? Also auf zum dritten Titel – 3 a.m. eternal. Ja, das war der Titel. Meine Laune normalisierte sich und ich ging zurück auf Anfang.

Irgendwann fing dann auch nach 1,5 Minuten What time is love? zu klingen, wie ich es kannte. Nachdem ich das Album komplett durchgehört hatte, war schon klar, dass das Zeug so schräg war, dass es einfach gut sein musste. Und das Gute daran war, dass KLF irgendwie eine allgemeine Schnittstelle zur Musik geschaffen hatten. Sie waren Techno, sie waren Dance, sie waren Pop… egal, wen ich fragte, KLF war Musik die akzeptiert wurde.

Was ich am disc-center Katalog liebte, waren die Rabattstaffelungen. Ab einem Einkaufswert von z.B. 30 DM gab es einen Artikel für 1,99 DM gratis dazu, ab 50 DM dann einen 3,49 DM usw. Da wir immer große Bestellungen auslösten, kamen etliche Artikel für 7,49 DM dazu. Und das waren meistens die originalen Maxis von KLF von What time is love? und 3 a.m. eternal – die Varianten, die 1988/89 auf ihrem eigenen Label KLF Communications erschienen. Wenn ich mir heute überlege, dass ich die Teile gratis dazu bekommen habe und wenn ich sie heute über discogs verkaufen würde, bekäme ich locker 20 Euro dafür. Und das spricht auch für die Musik, die sie veröffentlicht haben. Im Gegensatz zu „Hat keiner – will keiner“ haben sie durch das Einstampfen ihres gesamten Backlogs nur Raritäten erschaffen.

Und heute – 25 Jahre später? Ich genieße es, wenn ich das Album höre – es fängt mit dem Typen an, der vor sich hinsummt und was von den Justified and Ancients singt, dann kracht es… Kick out the jams!

IMAG0407Ich hatte vor der Weltreise schon damit angefangen, alle meine Platten zu digitalisieren. Die initiale Version davon sah so aus, dass ich meinen Rechner mit dem Mischpult via Cinch-Kabel verband und im Audacity alles aufnahm. Dann kam noch die Konvertierung als MP3 und fertig war ich. Für die Weltreise war das ein zufrieden stellendes Ergebnis. In den meisten Fällen war die Platte zu leise, die Mitten und Höhen waren übertrieben laut und stellenweise übersteuert.

Jetzt jedoch wollte ich eine bessere Version. Also machte ich mich schlau und stieß in einem Hifi-Forum auf eine super Lösung. Ein Diktiergerät, dass WAV-Dateien erzeugt direkt mit dem Verstärker verbinden und dann das Audiosignal direkt am Verstärker abgreifen. Also stellte ich die Kriterien für ein geeignetes Gerät zusammen:

  • erzeugt WAV-/MP3-Dateien
  • hat einen Line-In-Eingang
  • Speicherplatz erweiterbar
  • Preis sollte im Rahmen der Aufgabe bleiben

Nach kurzer Zeit stieß ich auf das passende Gerät: Philips Voice Tracer DVT4000. Der kann WAV und MP3, der Mikrofon-Eingang kann auf Line In umgeschaltet werden, man kann eine Micro-SD-Karte einschieben und der Preis (war mein Weihnachtsgeschenk) war auch akzeptabel. Jetzt schloss ich das Gerät an mein Mischpult an, steuerte die Platte aus, damit kein übersteuertes Signal entstand und nahm auf. Das Ergebnis hörte ich mir im dann im Audacity und war überwältigt. Die Platte klang jetzt genau so, wie sie klingen sollte. Seither lese ich die Platten ein, schneide sie im Audacity zurecht und wandle sie in MP3 um.

Platte im Fotozelt

Platte im Fotozelt

Bleibt nur noch ein Problem: Die Cover. Viele Platten sind ja herzlos hergestellt. Schwarzes oder weißes gelochtes Cover und alles was wichtig ist, steht auf dem Label. Aber damit würde man den Platten Unrecht tun, wo sich extra ein Künstler hinsetzt, um speziell für das eine Release ein kleines Kunstwerk zu schaffen. Für die frühere Version hatte ich mich zufrieden gegeben, den Labelaufdruck einzuscannen. Jetzt sollte es das ganze Cover sein.

Hier half mir der Shop meiner Frau auf die Sprünge, wo ich in aller Regelmäßigkeit Produkte fotografiere, frei stelle etc. Sie hatte sich für diesen Zweck extra ein kleines Fotozelt mit Energiesparlampen gekauft. Ich muss jetzt nur noch das Stativ aufbauen, Platte reinstellen, fotografieren und dann die Nachbearbeitungsfilter darüber laufen lassen. Das Freistellen ist daran noch das Aufwendigste, aber ich freue mich über jedes Cover, das fertig ist.

Cover nachbearbeitet und freigestellt

Cover nachbearbeitet und freigestellt

Nachdem mich das gestern wieder geärgert hat, dass ich kaum Musik bei Soundcloud finde, die ich gerade höre, kam mir heute Morgen die entscheidende Idee: Spotify! Die haben eigentlich die komplette Palette an aktueller Musik und das auch in voller Länge und nicht nur als Schnipsel.

Deswegen heißt es ab sofort nicht mehr „electro-space Podcast“, sondern electro-space.fm! Meine Idee ist es, dass dort sich immer 20 Songs befinden, die ich aktuell gut finde. Der einzige Nachteil ist halt, dass man sich ein Konto bei Spotify anlegen muss, was aber kostenlos geht. Ich freue mich über viele Follower und wenn ihr euch die Musik gefällt, darf die Liste gern geteilt werden.

Nachtrag: Mittlerweile hab ich 17 Titel drin, d.h. ist bin schon relativ nah an meinem Limit dran. Aber was ist electro-space.fm überhaupt? Und warum electro-space.fm? Die Antworten sind doch relativ einfach. Wir sind schon seit geraumer Zeit Premium-Mitglieder bei spotify. Als solches hat man die Möglichkeit werbefrei zu streamen, als auch Playlists auf sein Smartphone herunterzuladen. Da ich einfach kein Radio mehr hören mag und will (zu viel Gelaber), habe ich mir einen FM-Transmitter gekauft, den ich im Auto in den Zigarettenanzünder stecke, denn mein „altes“ Auto unterstützt weder Bluetooth noch USB. Also verbinde ich mein Smartphone via Bluetooth mit dem FM-Transmitter und schon habe ich auf 106.0MHz meinen eigenen kleinen Radiosender – electro-space.fm