Um von Huaraz nach Quito zu kommen, mussten wir den Zwischenstop in Trujillo machen. Unsere favorisierte Busgesellschaft Cruz del Sur fährt nicht auf dieser Strecke, also mussten wir auf Movil Tours zurückgreifen.
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Wir kommen von Nazca, verbringen einen Tag in Lima und fahren dann nach Huaraz. Da Lima am Meer liegt, nehmen wir uns erstmal einen Tag Zeit uns wieder an die Höhe zu gewöhnen. In dieser Zeit entscheiden wir uns zwei Abenteuerausflüge in Huaraz zu machen. Da gehören das Eisklettern bei der Laguna Llaca und eine Wanderung von 4.000 Höhenmetern auf 4.600 Meter zur Laguna 69.
Nach Rurrenabaque haben wir noch zwei Ziele in Bolivien auf unserem Plan. Zum einen wollen wir die Death Road fahren und noch eine Inka-Stätte besichtigen.
Nächstes Ziel auf unserer Reise durch Bolivien ist Rurrenabaque. Hier wollen wir in den Dschungel, jede Menge Tiere sehen und mit etwas Glück auch die seltenen Flussdelphine erwischen.
Potosi war nur ein Zwischenstopp, um nach Uyuni zu fahren. Uyuni ist natürlich nicht nur eine kleine Stadt, sondern auch Startpunkt für eine mehrtägige Tour durch die Salzwüste und die unglaubliche Landschaft.
Der Übergang von Peru nach Bolivien fällt schwer. Nachdem wir mit Machu Picchu und anderen Inkastätten viel Kultur hatten, kommen jetzt einige Städte dran, die es natürlich schwer haben, dagegen anzukämpfen. La Paz - Sucre - Potosi ist also der große bolivianische Städtetest.
Unsere nächste Etappe bringt uns von Cuzco nach Puno. Dort besuchen besuchen wir wieder einige Inka-Stätten und machen Touren auf dem Titikakasee.
Nach dem wunderschönen Städtchen Arica ging es nordwärts nach Peru. Das peruanische Gegenstück zu Arica heißt Tacna und ist genauso schön und liebreizend. Wir mussten einige Stunden warten, bis wir den Anschlussbus nach Arequipa nehmen konnten. In der Zwischenzeit ernährten wir uns von Empanadas. Mit "Cruz del Sur" konnten wir nahezu luxuriös nach Arequipa reisen. Von dort aus wollten wir einen Trip in den Colca Canyon machen, der nach eigenen Angaben zu den tiefsten Canyons der Welt gehört.
Arica ist die trockenste Stadt der Welt. Zumindest wenn es nach dem Besitzer des Surfhouse Arica geht. Ein kurzer Blick bei Google zeigt, Ägypten möchte den Titel nach Assuan bzw. Luxor holen. Dementsprechend hat es uns gewundert, als wir morgens in Arica ankamen ... aber vielleicht sollte ich doch am Anfang der Geschichte anfangen...
Unsere nächste Station nach Salta war San Pedro de Atacama. Die Fahrt dahin geht über einen Pass, der laut meiner Uhr bis auf 4.870 Meter hoch geht. Etwas bizarr ist es schon an der argentinischen Grenze zu stehen, auszureisen und dann 160km zu fahren und dann in Chile zu sein. Die Chilenen waren in dem Fall clever, dass sie ihre Grenzstation an den Rand von San Pedro gebaut haben. Am ersten Tag sahen wir uns ein wenig um und ruhten uns aus.




