Wir waren noch nie vorher in Afrika und haben gehört, dass Namibia ein guter Einstieg ist. Aber wie fühlt sich Namibia aus Sicht eines Mitteleuropäers an?
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Nach Etosha verlassen wir die Tierwelt und fahren erst in Richtung Küste, um dann in der Nähe der Küste südwärts zu fahren. Als Ziele haben wir jetzt Ameib, Swakopmund, Tsondab Valley und natürlich Sossusvlei anvisiert.
Nach unserem Abstecher nach Botswana sind wir jetzt wieder auf dem Caprivistreifen, der schmalen Landzunge im Norden Namibias, unterwegs. Ziel ist der Etosha Nationalpark. Erste Station auf dem Weg dahin ist in der Nähe von Divundu. Dazu müssen wir erstmal wieder die Grenze überqueren. Es folgt das übliche Spiel mit Ein- und Austragen des Autos in den Büchern. Danach folgen etliche Seuchenkontrollen auf der Straße, bei denen wir jedesmal aussteigen müssen. Beamte sprühen unsere Radkästen aus und wir müssen unsere Füße auf einem Lappen abtreten, bei dem man Angst hat, dass man mehr Keime an den Schuhen hat, wie vorher.
Über Johannesburg fliegen wir nach Windhoek. Dort übernehmen wir den Mietwagen und fahren direkt hoch zum Caprivi-Streifen. Unsere erste Übernachtung auf dem Weg dahin ist am Waterberg, wo wir eine kleine Wanderung machen möchten.
Nun sind wir mittlerweile seit 3 Wochen wieder da, eigentlich genau so lang, wie unser Urlaub in Afrika gedauert hat. Der Arbeitsalltag hat uns wieder und seit wir wieder da sind, ist auch Herbst in Deutschland. Wir haben 3 schöne Wochen in Namibia, Botswana und - für einen Tagesausflug - Simbabwe hinter uns.



