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Cataratas del Iguazu

Jan 0

Nach 6 Stunden Busfahrt von Posadas kamen wir in Puerto Iguazu (d.h. der argentinischen Seite an). Der Busfahrer von Rio Uruguay (dem Busunternehmen) war so nett, uns gleich beim Hostel-Inn abzuladen und so mussten wir nur 50 Meter am Pool vorbeilaufen und schon waren wir da. Von hier aus wollten wir unsere Tour zu den Wasserfällen oder wie sie die Einheimischen nennen "Cataratas del Iguazu" starten.

Jesuitische Reduktionen bei Posadas

Jan 0

Unsere nächste Station nach Buenos Aires war Posadas. Hier fuhren wir mit dem Nachtbus hin. Uns erwartete ungeahnter Luxus. Es gab Kissen und Decken für die Nacht und gegen 21 Uhr wurde Abendessen serviert, was vergleichbar mit dem Essen ist, wie es im Flugzeug gibt. Dazu konnten wir nach Belieben Softdrinks und Bier konsumieren. Später gab es noch eine Runde Sekt, aber das war uns dann doch zu viel Luxus. Wie ich bereits sagte, war das Ziel Posadas und hier ließen wir uns für zwei Nächte nieder.

Colonia del Sacramento – Ein friedlicher Ort

Jan 0

Nach der Osterinsel machen wir ein paar kleine Sprünge, um in die kleine Stadt Colonia del Sacramento zu kommen. Während es nicht empfohlen wird, als Tourist nachts spazieren zu gehen, ist es hier überhaupt kein Problem.

Mystische Steinköpfe auf der Osterinsel

Jan 0

Früher fand ich ja mal Erich von Däniken interessant. Was der alles so erzählte und welche Bilder er zeigte. Das war schon beeindruckend. Und nun sollte der Augenblick kommen, wo ich die Figuren der Osterinsel mit eigenen Augen sehe. Bevor wir auf Weltreise gingen, hatten wir drei Flüge gebucht. Den Rückflug aus New York und die zwei Flüge zur Osterinsel und zurück, da diese immer sehr voll und sehr teuer sind.

Kältester Tag in Buenos Aires

Jan 0

Wir reisen einmal um die halbe Welt und weniger als zwei Tagen. Da wir auf unserer Weltreise nicht die Zeit für Australien und Neuseeland haben, fliegen wir mit Zwischenstopp von Hanoi nach Buenos Aires. Dort werden wir außerdem Zeuge einer ungewöhnlichen Kältewelle.

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Unser letzter Tag in Hanoi war unspektakulär. Wir sind vormittags nochmal kurz einkaufen gewesen (ein paar Sachen für unterwegs), sprangen nochmal unter die Dusche und warteten auf den Abend. Alles stand unter einem bösen Stern. In den Nachrichten hatten wir von dem Unwetter gehört, dass Südkorea erwischt hatte und sich nur Richtung Vietnam vorwärts bewegte. Es sollte im Laufe der Nacht in Vietnam ankommen und unser Flug ging kurz vor Mitternacht. Als es auf der Fahrt zum Flughafen anfing zu blitzen, wurde uns schon anders .Nachdem wir im Flughafen angekommen waren, goss es in Strömen.

Aber es stellte sich alles als der übliche Monsunregen heraus. Wir flogen die relativ kurze Strecke nach Bangkok. Dann weiter nach Doha, wo wir vor Sonnenaufgang landeten und schon 36°C waren. Dort hatten wir 3 Stunden Aufenthalt und dann begann der Marathonsprung. 14 Stunden Flug und 12.400km nach Sao Paolo galt es zu überwinden. Ich hätte nicht gedacht, dass es so lange dauert. Immer wieder wechselte ich zwischen Musik hören, Fernsehen und dem Versuch zu Schlafen. Aber genau das sollte man ja nicht machen - zu viel schlafen.

Nach 32 Stunden Reise waren wir angekommen. Es war kurz nach 21 Uhr. Wir nahmen einen Bus ins Zentrum, der uns dann auch zum Hotel brachte. Die erste Erfahrung, die wir mit Buenos Aires machten war Kälte. Der Wetterbericht sagte 4°C für die Nacht voraus und als wir im Hotel Parada eincheckten, bekamen wir fast einen Herzinfarkt. Es gab keine Heizung im Zimmer und natürlich ist man in Argentinien nicht auf Kälte eingestellt. Deswegen gibt es keine Federbetten, sondern nur Wolldecken (eine auf dem Bett, eine zweite zur Not im Schrank). So kuschelten wir uns zusammen und schliefen ein. Kurz vorm Einschlafen fragte mich Kriszta, was ich denke, wann wir munter werden. Ich antwortete "3 Uhr morgens." und sollte Recht behalten. Die Zeitverschiebung machte uns zu schaffen. Und das Thermometer zeigte 13,2°C Zimmertemperatur an.

Buenos Aires

Wir liefen am Vormittag etwas durch die Stadt, schauten uns um, aber hatten nur eins im Sinn: warme Sachen! Ich kaufte mir einen Kapuzenpulli, mit dem die Kälte erträglicher wurde. Aber ansonsten sahen wir nichts Spektakuläres in Buenos Aires. Als wir am Nachmittag zurück kamen, fielen wir todmüde ins Bett und schliefen ein. Wir wachten nochmal gegen 21 Uhr auf und schliefen dann weiter, mit dem Nebeneffekt, dass wir halb 4 Uhr früh munter waren. Wir sahen fern und konnten uns an den drei Themen ergötzen, welche die Argentinier momentan beschäftigten. Die Wahl in Buenos Aires, die enorme Kälte und der Mord an zwei Touristinnen in Salta.

Uns beschlich ein Gefühl der Angst, aber auch ein wenig Beruhigung. Von Südamerika hört man viele Schauergeschichten von Überfällen auf Touristen, Raub und fiesen Tricks, um das Gepäck zu stehlen. Aber die Realität sieht ein wenig anders aus. Wenn man sich die Liste der Morde pro 100.000 Einwohner ansieht, tauchen zwar Südamerikanische Länder an der Spitze auf, aber Argentinien steht gar nicht auf der Liste, Deutschland dagegen schon. Auch die Leute auf der Straße vermittelten ein anderes Bild. Kriszta (die ja sehr gut Spanisch spricht) musste sich auf dem Weg zum ungarischen Konsulat öfters mal nach dem Weg erkundigen. Alle Menschen halfen uns sehr freundlich weiter, lachten, tätschelten uns und eine Frau kam sogar zurück, um uns noch einen weiteren Hinweis zu geben.

Wir wechselten zwischendurch nochmal das Hotel - diesmal ins eins mit Heizung. Die Nächte wurden angenehmer, aber mein Körper mochte die neue Zeit immer noch nicht...

Halong Bay

Jan 0

Ein komplizierter Akt bei der Vietnamreise ist neben der Busfahrt die Auswahl des Anbieters für den Halong Bay Ausflug. Man hört von Leuten, die mit $45 zufrieden waren, aber auch das Allerschlimmste. Und nach oben sind keine Grenzen. Viele beschwerten sich auch, wenn sie ihre Auswahl mit Hilfe des Hostel/Hotels getroffen haben. Sie bezahlten $80 und bekamen schlimmeres. Wir waren im Little Hanoi Hotel, von dem man beim Buchen des Ausflugs nur gute Sachen gelesen hatte und buchten unseren Trip für $70.

Hue – Blick in die vietnamesische Seele

Jan 0

Unseren Ausflug in Hue habe ich fotografisch in sehr guter Erinnerung. Aber der Ablauf war etwas anstrengend. Wir lernten hier eindrücklich die Bedeutung von "Same same, but different" kennen.

Hoi An – Die Geschichte von Tempeln und Kleidern

Jan 0

In Hoi An passiert etwas, was mir im Nachhinein richtig unangenehm ist. Ich raste richtig heftig aus. Die Ursache sind zwei Kleider die sich meine Freundin nähen lässt, aber nach der vierten Korrektur immer noch nicht passen. Ansonsten besichtigen wir ein paar Tempelanlagen in My Son, was aber weit hinter den Erwartungen zurück bleibt.

Großraumstrand von Nha Trang

Jan 0

Nha Trang ist auf unserer Reise von Mui Ne nach Hoi An nur ein Zwischenstopp. Nha Trang ist die vietnamesische Touristenhochburg für Strandtourismus. Also nicht viel, was es zu sehen gibt. Deswegen bleiben wir nicht länger als unbedingt nötig.

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