Freitag Mittag ging es los - Zelt, Schlafsäcke, Wanderschuhe - alles eingepackt und ab auf die Autobahn Richtung Süden. Unser Ziel: die Dolomiten. Die Autobahn war gut gefüllt, aber wir sind super durchgekommen, sodass wir gegen 18 Uhr an der italienischen Grenze waren. Wenn man gleich zu Beginn von einem Anblick wie diesem gefangen wird, fällt es schwer, sich auf die Strecke zu konzentrieren.
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Nach unserer einwöchigen Rundreise sollten jetzt noch zwei Ziele folgen: Jibacoa und Havanna. Wir hatten noch eine Woche Badeurlaub im Breezes Jibacoa gebucht und anschließend einen letzten Tag in Havanna.
In Havanna haben wir unseren Mietwagen übernommen und starteten nun unsere einwöchige Rundreise in Kuba. Unsere gebuchte Tour führte durch den Westen Kubas mit der ersten Station Viñales. Eigentlich sah der Plan vor, vorher nach Las Terrazas zu fahren und dann wieder nach Havanna zurück, um den nächsten Tag in Viñales zu enden. Wir beschlossen, über Las Terrazas nach Viñales zu fahren und auf eigene Faust dort zu übernachten.
Unser Kuba-Urlaub war ein geschickte Zusammensetzung, die wir rundherum um unseren Flug bauten. Den Flug nach Havanna hatten wir gesehen, sofort gebucht und uns dann genauer informiert, was wir machen können. Statt alles selbst zu organisieren, brauchten wir zusätzlich die Unterstützung eines Reisebüros.
Man könnte eigentlich rückwirkend schon anhand der Überschrift sagen: Egal, wo man in Kuba hintritt, in einem von beiden landet man auf jeden Fall.
Soweit ja kein Problem, aber L14 oder O1? Wo sind wir denn hier gelandet? Wohl eine Stadt, die stolz auf ihre Söhne ist und sich ein System für ihre Straßenbezeichnung ausgedacht hat, um Touristen bei der ersten Durchfahrt in den Wahnsinn zu treiben. Und mit diesem System werben sie auch noch für ihre Stadt. Die Rede ist natürlich von Mannheim.
Ich werde langsam mal beginnen, die Tage auf Lofoten zusammenzufassen, sonst geht es mit dem Urlaubsbericht überhaupt nicht vorwärts. Wenn man in einer landschaftlich schönen, aber kargen und unbelebten Ecke der Welt Urlaub macht, dann gibt es zwar viel zu sehen, aber doch wenig zu berichten.
Zu den Top 10, die man meiner Meinung nach auf Lofoten gesehen haben muss, gehört auch das Wikingermuseum. Da sich das Wetter nicht von seiner besten Seite zeigte, legten wir beim Frühstück fest, dass heute ein Tag wäre, wo man einen Besuch wagen könnte.
Wenn man schon mal auf Lofoten ist, sollte man natürlich auch die Gelegenheit nutzen und die wunderbare Landschaft zu Fuß erkunden. Also durchsuchten wir unsere Reiseführer und zwei von denen beschrieben die Besteigung des Hoven als einfaches Ziel. Sozusagen als Einstiegertour. Also war unser Tagesziel für den vierten Tag gesetzt.
Der 3. Tag auf Lofoten, der um 6 Uhr morgens begann. Eine blöde Zeit, wenn man bedenkt, dass wir um 9 Uhr frühstücken wollen. Ich legte mich also nochmal hin, bevor ich dann nach unten ging, um Frühstück zu machen. Es hat immer Spaß gemacht, denn ich konnte Musik hören und dabei in Seelenruhe in der Küche herumwuseln. Heute sollte es zum Trollfjord gehen.







