Noch vor wenigen Tage dachte ich, dass ich wenig Material für die neue Folge Im Orbit November 2021 finde, aber zum Glück kam die letzten Tage noch sehr viel neue Musik rein. Und dabei muss ich sagen, dass ich mittlerweile wählerisch sein kann, weil sich die Releases auf einem außerordentlich hohen Niveau bewegen.
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Die zweite Episode dreht sich um das 1992 erschienene Album Stellar Surpreme von Cosmic Baby. Ich werde mich dabei nicht nur auf das Album beschränken, sondern auch etwas den Hintergrund beleuchten. Dazu gehört auch die Entwicklung von Cosmic Baby.
In 2009 erschien mit Battle For The Sun das letzte Album von Placebo, bevor ich die Band hinter mir ließ. Ganze 11 Jahre habe ihre Musik gehört und damit Grund genug, ihnen ein eigenes Kapitel zu widmen.
Auch die Plattenkiste September 2021 kommt urlaubsbedingt etwas verspätet. Trotzdem habe ich die Gelegenheit genutzt im Urlaub viel Musik zu hören. Ich verspüre wieder eine gewisse Liebe zum Vinyl, besonders wenn es koloriert in limitierten Ausgaben daherkommt.
Endlich ist der Sommer nun vorüber. Natürlich meine ich das nur aus Sicht der Musik. Die Labels geben noch mal alles für den Jahresendspurt. Und das spiegelt sich auch in meiner neuen Folge Im Orbit Oktober 2021 wieder. Zudem ist dies die erste Folge die komplett im Urlaub entstanden ist.
Kennt ihr solche Alben, wo ihr wisst, dass sie genial sind? Aber wenn man versucht, einen Titel zu finden, der die Stimmung des Albums einfängt, findet ihr keinen? So geht es mir mit der Public Energy No 1 von Speedy J.
Voll der Sommermonat! Gefühlt war nichts los, aber trotzdem habe ich doch wieder einiges für meine Sammlung getan. Es ist diesmal wirklich empfehlenswert, den Podcast anzuhören. Denn dort gibt es nicht nur die Neuvorstellungen für die Plattenkiste August 2021, sondern Klassiker und Nachkäufe.
Mit dem Ende des Sommers kommen jetzt auch wieder mehr Releases. Überrascht bin ich über die Vielfalt, die diesmal in der Ausgabe von Im Orbit September 2021 steckt. Hier geht von Electro über Techno bis zu House.
Letztes Jahr habe ich von meiner Reise berichtet, die vom Breakbeat der frühen 1990er bis ins neue Jahrtausend zu Good Looking geführt hat. Jetzt setze ich genau an dieser Stelle auf und erzähle, wie ich zu Spearhead Records gekommen bin.
Jetzt muss ich mir mal die Zeit nehmen und alles, was ich zu RX-101 weiß, in einen Beitrag zu packen. Eine gute Gelegenheit, denn 2017 war das Jahr wo mir RX-101 das erste Mal über den Weg lief.









